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Gros Mastin = Putin? (Biblische Prophezeiungen / Zusammenh�nge)

verfasst von Dannylee(R), 08.10.2017, 17:18

Hallo miteinander,

Angesichts der aktuellen Demonstrationen gegen Putins Politik
kam mir mal wieder folgende Prophezeiung (aus dem Magazin 2000 plus
(Ausgabe 1/1999)) in den Sinn. Zu diesem Zeitpunkt war er noch gar nicht
an der Macht. Und ich glaube, ich hatte bis dahin noch nie von ihm gehört.
Aber ich erinnere mich noch an mein ungutes Gefühl, als er dann
(Anfang 2000?) n die Macht kam:

--

"Ein neuer russischer Führer - Nostradamus nennt ihn "Gros Mastin",
den "mächtigen Bluthund - wird dann an der Macht sein. Es kommt
überraschend zum dritten Weltkrieg. Die Handlungsfreiheit des
Westens ist eingeschränkt, die NATO weitgehend handlungsunfähig.
Sonst wäre es nicht möglich, daß, wie die Prophezeiungen berichten,
Russland zu Beginn des Konfliktes in Jugoslawien steht, in die
Türkei einfällt und den Norden Skandinaviens besetzt."

--

Was meint ihr? Wird der WK3 (falls er eintrifft) noch unter der Führung Putins stattfinden? Oder wird er evtl. doch noch gestürzt - und die
Zustände dort sich eher verschlechtern als verbessern, falls sich dannn
vielleicht sogar das Militär an die Macht putschen könnte?
Gibt es hier einige, die dazu Schauungen hatten/haben?

Gabriele Hoffmann, die schon einige Treffer in Sachen Schauungen
für sich verbuchen konnte, erwähnte im Gespräch mit
Stephan Berndt (2010), dass in etwa achtzehn bis zwanzig Jahren
(von 2010 ausgehend) viele Europäer nach Russland auswandern würden.

https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Gabriele_Hoffmann#Schlu.C3.9Fbemerkung_der_Seherin

Auszüge:


„Johannes B. Kerner“, TV-Sendung vom 19. Dezember 2006[2]
„Wenn ich so die Menschen angucke, die zu mir kommen, dann sehe ich, daß es die nächsten zwei Jahre besser wird, stabiler wird, die Menschen das Gefühl haben, sie haben wieder mehr Geld zur Verfügung, aber es täuscht. Ich sehe schon, daß wir in den nächsten 16 bis 18 Jahren in eine Zeit kommen, wo es grundsätzlich schwerer wird, wo die Schere arm – reich grundsätzlich größer ist. Ich hab auch kein so stabiles, gutes Gefühl mit dem Euro.“

Stephan Berndt – Hellseher und Astrologen im Dienste der Macht, 2011[5]
„Meine Spezialität und meine Gabe liegen eigentlich in dem Bereich, Schicksale von Menschen zu sehen, die mir gegenübersitzen. Ich bin kein Mensch, der sich auf ein Land konzentriert und die Ereignisse sehen kann. Wenn ich etwas sage, was mit dem Weltgeschehen zu tun hat, ist es immer nur in Verbindung gewesen mit dem Menschen, der vor mir saß.
Ganz stark ist es mir widerfahren in den Jahren – ich glaube das war – 1972 bis 1978, da habe ich durch verschiedene Klienten drei prägnante Dinge gesehen:

[Erste Vision:] Ich habe gesehen, daß zwischen 1986 und 1989 in Berlin die Mauer fällt. Über Nacht, ohne Krieg, alle Menschen auf der Straße, überrascht und überrumpelt irgendwie.

[Zweite Vision:] Ich habe dann noch gesehen, daß wir nach dem Fall der Mauer anderes Geld in Deutschland bekommen, was alle in Europa haben, nur die Schweiz nicht. Ich habe damals die Bilder des plötzlichen Mauerfalls auch versucht zu deuten und habe mir als typische Berlinerin eigentlich nicht vorstellen können, daß die Mauer über Nacht einfach so fällt. Ich habe sogar überlegt und interpretiert, daß vielleicht der Russe uns in Berlin einkrallt, und wir dadurch in Europa anderes Geld haben, weil wir dann – was weiß ich – den Rubel haben. Also solche Allgemeinbilder zu sehen und richtig zu interpretieren, ist auch für mich, wenn es um Weltgeschehnisse geht, sehr schwer.
Ich habe gesehen, daß das Geld, das wir bekommen – das alle in Europa haben, nur die Schweiz nicht – 2006 bis 2008 in eine ganz große Krise kommt; von der wir glauben, am Abgrund vorbeigeschlittert zu sein – aber der eigentliche Crash kommt ungefähr um die Zeit 2013 [vergleiche 15 Monate zuvor mit Tagesspiegel ‚etwa Anfang 2012’]. Ich habe Bilder gehabt, woraus ich den Schluß ziehe, daß die Bundesregierung in ganz kurzer Zeit eine uneinheitliche Abwertung des Geldes beschließt, ‚uneinheitlich’ – damit ist gemeint, daß wenn der Euro in Deutschland nur noch 60 Cent wert ist, dann ist der Euro in Frankreich 70 Cent, in Italien 30 Cent wert.“

„In dieser Form interpretiere ich die Bilder die ich gesehen habe, mit dem Geld. [...] Ich habe aber meinen Klienten, die zu mir gekommen sind im Rahmen der Sitzung, immer wieder geraten, das Geld nicht als Geld zu lassen, sondern in Sachwerte zu investieren.
[...] Und ich habe auch damals, als dann der Euro eingeführt wurde, mich an die Geldvisionen erinnert und dann natürlich auch gesagt: ‚Aha, das ist wahrscheinlich das Geld, was alle in Europa haben, was ich gemeint habe.’
Und ich habe bei den Menschen, die zu mir kommen, die aus der Politik oder auch aus der Wirtschaft sind, in der Sitzung gesehen, daß Länder, die in dieses System involviert sind, wie zum Beispiel Griechenland, oder Länder die – ja – eigentlich sehr arm sind und mit der Wirtschaft anders umgehen, daß die diese Europasache auf einem Boden bauen, wo sie schummeln, wo Löcher sind. Und ich habe immer gesagt, auf einem Boden, der geschummelt ist, der Löcher hat, kann man kein festes Haus bauen.“

„Dann habe ich noch eine dritte Sache gesehen, die mir auch sehr unlogisch erscheint, wo ich [aber] trotzdem sage: Ich habe gesehen, daß in etwa 18 bis 20 Jahren von jetzt [2010] an in Rußland eine Situation einsetzt, politisch und wirtschaftlich, wo dieses Land einen Aufschwung macht, fast wie ein Einwanderungsland, wie Amerika zur Zeit der Jahrhundertwende, wo aus Deutschland, aus Irland, von überall her Menschen nach Amerika gegangen sind, um ihr Glück zu machen. Und wenn ich mir überlege, daß das Land sehr große Bodenschätze hat, ist es logisch vorstellbar. Aber Rußland ist ein dicker brauner, schwerfälliger Bär, und vom Logischen her bin ich ganz unsicher und denke, wie sollen die Menschen, die in dieses Land einwandern und ihr Glück machen wollen, und einen Aufschwung bringen, wenn das Land in der Struktur so starr ist?“

--

Vielleicht erst n a c h den Ereignissen?

Freundliche Grüße

Carola


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