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Die Endphase der sowjetischen Langzeitstrategie (Archiv_sonstige Themen)

verfasst von Leo DeGard(R), 09.01.2018, 03:35
(editiert von Leo DeGard, 09.01.2018, 03:53)

» es sind genau diese Punkte, die du hier ansprichst. Diese Zersetzung des
» Westens, die, in meinen Augen, mit geplantem Haupt-Agitationsfeld Europa,
» systematisch Stufe für Stufe von den Kommunisten (?) durchgeführt wird.
» Dazu bedient man sich sehr geschickter Winkelzüge. Aber eigentlich ist
» das doch spätestens seit dem Fall der Berliner Mauer, der Einheit
» Deutschlands und dem zügellosen Vorantreiben einer EU im Nationenbrei,
» mit Schlüsselfigur Merkel, ersichtlich. Bei jedem der Schritte hätte
» der Westen Gegenmaßnahmen ergreifen oder eine Gegenstrategie entwickeln
» können, hat es aber anscheinend grundsätzlich versäumt.

Wer ist denn "der Westen"? Wenn die entscheidenden Schaltstellen der westlichen Staaten von kommunistischen Einflussagenten unterwandert sind, und zwar massenhaft infolge der 68er-Bewegung, dann bleibt als "der Westen" eben "nur" noch das Volk der westlichen Staaten. Und warum das Volk nichts gegen die systematische Linksverschiebung seiner Gesellschaftsordnung unternimmt ist mir ein Rätsel. Ich kann nicht verstehen, warum sich normale Durchschnittsmenschen freiwillig und mit vorauseilendem Gehorsam dem Selbsthass der Political Correctness unterordnen, anstatt sich einen gesunden Patriotismus zu bewahren und diesen auch offen zu vertreten. Ich kann nicht verstehen, wie man mit den Grünen oder den Sozis sympathisieren kann und ich verstehe auch nicht, warum die CDU-Basis die Politik ihrer Parteiführung jahrelang toleriert, ohne die dafür verantwortlichen Figuren zum Teufel zu jagen. Schließlich kann ich auch nicht verstehen, dass man sogar in diesem Forum hier noch darüber diskutieren muss, wer denn eigentlich der Feind ist. Es liegt nicht daran, dass die Informationen über die hintergründigen Machenschaften der Politik nicht verfügbar wären, es liegt noch nicht einmal daran, dass die Verbreitung dieser Informationen unterdrückt wird, sondern es liegt in erster Linie an der grassierenden Ignoranz, intellektuellen Trägheit und fehlenden Initiative unserer Zeitgenossen. Wäre es anders, dann würde so ein brillant recherchiertes Buch wie "Merkels Maske" automatisch zum Bestseller werden.
Die Amerikaner zeigen im Gegensatz dazu sehr viel mehr Engagement und Eigenverantwortung als auf auf dieser Seite des Ozeans üblich zu sein scheint. Deshalb lassen sich die Amerikaner auch nicht in demselben Maße sozialistisch umerziehen, wie die Völker Europas. Das zeigt sich daran, dass die Amerikaner inzwischen einen Mann zum Präsidenten gewählt haben, der von Anfang an klargestellt hat, dass er aus dem globalkommunistischen Rio-Prozess aussteigen wird. Gut so! Hierzulande ist das anders, hier engagiert man sich stattdessen herdenkonform in protokommunistischen Agenda 21-Bürgerinitiativen, protestiert gegen NATO und Atomkraft oder lässt sich in anderer Hinsicht willfährig vor den Karren Moskaus spannen, der direkt auf den Gulag zufährt. Und die ganz besonders einfältigen Gemüter unter unseren Zeitgenossen stören sich dann sogar noch am "amerikanischen Liberalismus", weil Moskau ihnen ins Ohr geflüstet hat, dass dieser für den linkssubversiven Niedergang der traditionellen Gesellschaftsordnung verantwortlich sei.
Es ist genau wie KGB-Überläufer Yuri Bezmenov sagte, es »bewirkt nichts mehr, die Wahrheit aufzudecken. Jemand, der demoralisiert wurde, ist nicht mehr in der Lage, die Wahrheit zu begreifen. Die Tatsachen sagen ihm nichts, auch wenn ich ihn mit Informationen, mit authentischen Beweisen, mit Dokumenten, mit Bildern überschütte, auch wenn ich ihn mit Gewalt in die Sowjetunion mitnehme und ihm Konzentrationslager zeige, wird er sich weigern, es zu glauben, bis er einen Tritt in seinen fetten Hintern bekommt. Wenn ein Militärstiefel seine Eier zerquetscht, dann wird er es begreifen, aber nicht vorher. Und das ist das Tragische am Zustand der Demoralisierung.«


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