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Notwehr und Nothilfe (Archiv_Vorsorge)

verfasst von Schwan(R), 23.01.2018, 17:33

Ihr Lieben,

Notwehr

https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__32.html

ist das Recht, sich gegen einen rechtswidrigen Angriff zu wehren, ohne dafür bestraft zu werden.

Niemand muß Straftaten gegen sich geschehen lassen, jeder hat das Recht, sich zu wehren.

Die Voraussetzungen für die Notwehr:

Die Tat muß rechtswidrig sein und andauern.

Rechtswidrig ist eine Tat dann, wenn sie nicht von einem Erlaubnistatbestand gedeckt ist. Wenn Ihr einem Arzt erlaubt, Euch eine Spritze zu geben, dürft Ihr Euch nicht dagegen wehren. Wenn Ihr auf der Straße geschlagen werdet, schon.

Eine einfache Regel für einen rechtswidrigen Angriff: Alles das, was unsere Eltern uns verboten haben, anderen Kindern zu tun, als wir selbst Kinder waren. Alle körperlichen Angriffe, Beleidigungen, Diebstahl, Raub, usf. (Wobei ich jetzt nicht sagen will, daß wir das als Kinder alles gemacht haben :) )

Der Angriff muß noch andauern. D.h., wenn der Täter schon wegrennt, ist die Chance vorbei. Deshalb, anders als im Wilden Westen, nicht in den Rücken schießen.

Die Verteidigung muß angemessen und maßvoll sein, Schutzwehr geht vor Trutzwehr. Beleidigungen dürfen daher nicht mit Messerstichen beantwortet werden. Gegen einen Messerangriff darf man sich, wenn Lebensgefahr besteht, auch mit einem Schuß wehren. Der Gegenangriff muß enden, wenn die Gefahr beendet ist, Ihr kennt das, wenn jemand auf dem Boden liegt, tritt man nicht nach.

Die Polizei wird auch im Fall der Notwehr ermitteln, das Verfahren wird dann eingestellt werden, wenn die Notwehrvoraussetzungen vorlagen und die Abwehr angemessen war.

Für die Nothilfe gilt das Gleiche, nur wehrt man hier einen Angriff auf einen Dritten ab.

Das Problem ist nur: Wenn keine Zeugen (oder nur Zeugen der Gegenseite) dabei sind, ist oft nicht klar, wer der Angreifer war. Bei Angreifern aus problematischen Kulturen grieft das Übermaßverbot nicht, wie wir wissen, die stechen oder treten, bis der Tod eintritt, oder das Opfer zumindest schwerverletzt ist.

Daher, so schwer es auch fällt: Der beste Kampf ist der, der nicht geführt wird. Wenn man aber kämpfen muß, sinnvollerweise so, daß ein Schlag genügt.
Fair kämpft man nur gegen faire Gegner.

Was gar nicht geht: Nach dem Angriff eine Waffe suchen und nachschießen.

Wer sich traut, ein Ziegelstein in einer Handtasche wirkt Wunder. Kubotans sind auch hilfreich. Kniee kann man sehr sinnvoll einsetzen. Oder, für Frauen, das muß man aber üben: Bücken, den Kopf zwischen die Beine des Angreifers, mit beiden Armen die Knie des Gegners umfassen und schnell wieder aufrichten.


Beste Grüsse

Schwan

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