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Familien und Kinder (Archiv_sonstige Themen)

verfasst von xsurvivor(R), 25.02.2018, 15:36

» Hallo xsurvivor,
»
» wer meine Beiträge hier liest wird erahnen können, wie nahe ich bei dir
» und Zitrone hinsichtlich "Familien und Kinder" liege, aber es kann nicht
» immer alles mit dem Overkill der Feministinnen begründet werden.

doch kann man schon - vor dem Feminismus waren die Familien stabil, die Scheidungsrate im niedrigen Prozentbereich und man hatte viele Kinder.

Seither gibt es nur noch Streit, kaum noch gesunde Familien und kaum noch Kinder - aber viel Egoismus, Abtreibungen und eine kaputte Gesellschaft

Was hat denn der Feminismus jemals für die Gesellschaft als Ganzes gebracht?
Feminismus ist nur weiblicher Egoismus zulasten von Kindern, Familien und der ganzen Gesellschaft

»

» - Zahlreiche Männer wollen, wenn überhaupt, die eierlegende Wollmilchsau
» als Gattin. Sie soll das Model, die Ballerina, die megascharfe
» Bettgefährtin sein, mit der man sich vor der Konkurrenz brüsten kann.

Das ist ein Klischee - Frauen sind weitaus wählerischer als Männer. Dabei wählen Frauen bei der Beziehungssuche aus und Männer müssen nehmen was sich bietet.
Beim heutigen Frauenmangel bekommt JEDE Frau einen Mann, aber viele Männer bleiben auf der Strecke bei den immer größeren Anforderungen die Frauen stellen - leider alles Anforderungen die gar nichts mit Beziehung zu tun haben wie bspw. Körpergröße oder ob er ein guter Alleinunterhalter ist

Wir haben heute doch eine völlig verdrehte Auswahl der Frauen: War früher der Mann gefragt der was auf die Reihe bekam, was leistete und intelligent war, ist es heute der typ "Draufgänger" und "Hallodri" der bei Frauen angesagt ist - erster Typ gilt als "Langweiler"

ist ja auch einfach für Frauen, da sie direkt und indirekt vom Staat versorgt werden und so keinen zuverlässigen Versorger mehr brauchen und sich an die spannenden Draufgänger halten können - Resultat ist eine kaputte Gesellschaft aus immer mehr untauglichen Jugendlichen


» Natürlich merken die Herren nach gewisser Zeit, dass es im Alltag ganz
» praktisch ist, wenn ihre Gemahlinnen auch im Haushalt und mit den Kindern
» etwas auf die Reihe bekommen. Das passt dann oft nicht mehr wie
» gewünscht. Dummerweise sind Frauen auch in und nach einer Schwangerschaft
» meist nicht mehr, wie gewünscht, ganz frei verfügbar. Hier bietet die
» Vielweiberei in anderen Kulturen natürlich einen Vorteil.

Vielweiberei - wie denn bei dem massiven Frauenmangel bi uns, der 5 mal größer ist als in Indien und China?

Schon vor der Zuwanderung der letzten Jahre fehlten bei uns 2 Mio Frauen unter 50 - jetzt sind es 4 Mio Frauen die fehlen - im Gegensatz dazu fehlen in ganz Indien nur 10 Mio Frauen bei 1,4 Mrd. Bevölkerung

Vielweiberei ist also für 99% der Männer gar nicht möglich - die müssen froh sein nur eine Frau überhaupt zu bekommen - ein guter Teil bekommt gar keine mehr!

»
» - Die deutschen Machos trauen sich nicht, gleich am Anfang eine Richtung
» vorzugeben und ihren angehimmelten Frauen reinen Wein einzuschenken
» (außer es handelt sich um Männerrunden und Fußballspiele). Das mag an
» einem, zumindest anfangs, typisch männlichen hormonellen Einfluss
» liegen, der eine logische, weiterführende Denkweise im Hirn blockiert.
» Nach zwangsläufig gescheiterten Beziehungen entwickeln sie sich dann zu
» ausgesprochenen Frauenhassern, die nur noch riesige Sprüche klopfen.
»

Wieder so ein Klischee: Deutsche Männer sind Machos, lümmeln auf dem Sofa rum, tun nichts und schauen nur Fussball
klar doch die Zuwanderer sind da "erichtige Männer" - willst Du das sagen?

umgekehrt: Welche junge Frau tut denn heute überhaupt noch was?
Die meisten weigern sich schlicht im haushalt auch nur einen handstrich zu machen - gilt ja als "Unterdrückung" wenn sie da was machen würde - was können denn Frauen unter 50 heute noch?
Einem Mann zuliebe wird schon gar nichts gemacht - so wurden sie ja erzogen

» - Deutsche Männer und ihre Heiligtümer auf vier Rädern. Da passen nicht
» so viele Hosenpamper rein, denn diese bröseln im Innenraum herum,
» verbreiten herrliche Düfte, tatschen mit ihren klebrigen Fingerchen auf
» dem Hochglanzlack des ganzen Stolzes eines Mannes herum und beschmutzen so
» sein Ansehen vor der Außenwelt.

Auch so ein Klischee - die wenigsten Männer machen heute noch was mit Autos
»
» - Männer im Wellness-Urlaub, im Beautyshop, beim „Café2go“,
» Designerklamotten und natürlich…mit affiger Sonnenbrille, auch wenn
» keine Sonne scheint.

wo soll es das denn geben?

»
» - Welcher Partner will heute schon mehrere Kinder, denn sie treten in
» Konkurrenz zum Erwerb von Konsumgütern und Freizeitbeschäftigungen, da
» sie Kosten verursachen und Zeit beanspruchen.

umgekehrt: Frauen bestimmen ob es Kinder gibt oder nicht - warum weigern sich Frauen wegen Egoismus Kinder zu bekommen?

»
» Welche vernunftbegabte Frau heiratet so eine Lusche? Diejenigen die das
» machen sind hinterher Alleinerziehende mit allen Folgen und ihre Partner
» kommen auch auf keinen grünen Zweig mehr.

Klar alle Männer sind Luschen - hast Du noch mehr feministischen Quatsch auf Lager?
Dann lieber den spannenden Zuwanderer als "echten Mann" oder?


»
» Das mit den Akademikerinnen wird sehr verallgemeinert (auch wenn die
» Statistik hierzu etwas hergeben kann). In meiner Bekanntschaft gibt es
» etliche Akademikerinnen, die ihre Karriere an den Nagel gehängt haben und
» sich für ihre Familien mit Kindern richtig aufopfern. Der Vorteil einer
» Akademikerin als Mutter liegt vor allem darin, dass sie sich nicht von Hinz
» und Kunz für dumm verkaufen lässt und ihre Kinder vor dieser
» systematischen Verblödungsstrategie im Bildungswesen einigermaßen
» herausretten kann.
» Die Nachteile trägt sie, wie Margit das schon geschrieben hat, nach den
» Erziehungszeiten und zwar ganz allein.

40% der Akademikerinnen bekommen GAR KEINE Kinder!
Das ist Fakt!

Vor allem bleibt nach Studium und Arbeit bei den meisten gar keine zeit mehr dafür, denn dann sind sie Mitte 30 bis 40 und der Ofen ist schlicht aus.
Was wir brauchen sind wieder Frauen die Mutter werden und KEINE Akademikerinnen die man eh nicht brauchen kann.

Der Wissenschaftler und Nobelpreisträger Max Planck hat das gut dargestellt - es handelt sich hier um unveränderliche Naturgesetze:

"Denn „Amazonen sind auch auf geistigem Gebiete naturwidrig“ und man kann
„nicht stark genug betonen, daß die Natur selbst der Frau ihren Beruf als Mutter und als Hausfrau vorgeschrieben habe und daß Naturgesetze unter keinen Umständen ohne schweren Schädigungen, welche sich im vorliegenden Falle besonders an dem nachwachsenden Geschlecht zeigen würden, ignoriert werden können"

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