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Mt 25,31-40 (Archiv_Vorsorge)

verfasst von Regine(R) E-Mail, 30.12.2015, 19:20
(editiert von Regine, 30.12.2015, 21:24)

Das ist doch selbstverständlich, daß wir Vorräte anlegen! Darüber brauchen wir doch kein Wort verlieren.

Aber wenn wirklich alle Stricke reißen, und auch zig eingelagerte Säcke Getreide, auch die der Nachbarn, gewalttätig von marodierenden Banden geplündert werden, und der tiefste Brunnen kein Wasser mehr hat und die Quellen versiegen, und Gott das so zuläßt..... was dann? Und Du wirklich nichts mehr tun kannst, und Du nur noch Gott und Deinen Glauben hast – dann, ja dann... ....dann besinne Dich auf Gott, daß Er auch noch helfen kann. Bewahre die Ruhe und den Frieden und werde nicht kopflos...

So war es gemeint.


Ich weiß nicht, ob man das Gleichnis mit den klugen und törichten Jungfrauen so "materialistisch" deuten kann. Normalerweise steht in der Bibel das Öl für den Heiligen Geist und das Licht (Lampe) für das Licht des Glaubens. Es geht also darum, den Glauben nicht zu verlieren, und dafür zu sorgen, daß wir ihn mit Heiligem Geist, z.B. dem Wort Gottes und durch Gebet etc. nähren. Und diese Zeit, die Lampe am Brennen zu halten, müssen wir uns nehmen, auch wenn es drunter und drüber geht, sonst erleiden wir Schiffbruch im Glauben. Hier müssen wir gegebenenfalls ein Nein aussprechen, und uns die Zeit für eine Zeit mit Gott nehmen. So verstehe ich das Gleichnis. Es ist die Sorge um den eigenen Glauben, das Überleben im Glauben. Nur wer seinen Glauben nicht verliert und im Glauben standhaft bleibt, wird das Gelobte Land sehen....


Ich möchte noch eine Bibelstelle zitieren, in der Jesus selbst im Zusammenhang mit Seinem Zweiten Kommen davon spricht, daß wir danach gerichtet werden, was wir für einen Seiner geringsten Brüder getan oder nicht getan haben. Entscheidend ist hier eben dieser Zusammenhang zwischen den beiden Dingen:

Mt 25, 31-40
Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen. Und alle Völker werden vor ihm zusammengerufen werden und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet. Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken. Dann wird der König denen auf der rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist.
Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen. Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken gegeben? Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir Kleidung gegeben? Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.
Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!
Denn ich war hungrig und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt und ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gefängnis und ihr habt mich nicht besucht. Dann werden auch sie antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder obdachlos oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und haben dir nicht geholfen? Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan. Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben.

(Hervorhebungen von mir)

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