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Schlußgedanken zur Reinkarnation: Lob der schöpferischen Unruhe & Wissenschaft (sonstige Themen)

verfasst von xxxAmanito(R) Homepage, Wien, 09.02.2016, 23:16
(editiert von Amanito, 09.02.2016, 23:56)

Ich finds seltsam, wie sich Leute hier ein finales Urteil über ein Thema anmaßen, von dem sie anscheinend überhaupt keine Ahnung haben, außer ein paar oberflächlichen Platitüden, übernommenen religiösen Dogmen, unreflektierten Vorurteilen, Mißverständnissen & Propaganda. Es bestätigt sich die Regel: je weniger sie darüber wissen, desto mehr beharren sie auf ihrer Meinung.
Ich beschäftige mich seit 21 Jahren (1995) intensiv mit dem Thema Reinkarnation, aus allen denkbaren Perspektiven: als Hellsichtiger, über die Literatur, über diverse Ausbildungen, über kleine wissenschaftliche Experimente in Zusammenarbeit mit führenden Hellsichtigen, über viele Echtzeiterfahrungen u.a. Heilerlebnisse. Ich gehe jede Wette ein, keiner der Kritiker hier hat jemals auch nur eine einzige der unzähligen wissenschaftlichen Studien zu diesem Thema gesichtet, u.a. vom Psychiater Ian Stevenson, Helen Wambach u.a. Am unglaublichsten meine Erfahrungen in Palmblattbibliotheken in Indien, wo von allen 11 Mitreisenden alle Details (Namen, Daten...) ihres bisherigen Lebens drinnen standen in den Palmblättern (Jahrtausende alt!). Man hätte für jeden einen Privatdetektiv ansetzen müssen, um das alles herauszufinden. Zugegeben: wenn ich es nicht selber erlebt hätte, würde ich es auch nicht glauben. Es standen auch Details früherer Inkarnationen in den Palmblättern der Besucher, z.B. bei mir ein Leben als Anhänger von Jesus Christus, als herumreisender ägyptischer Händler von Stoffen & Fellen.
Wissenschaft ist der wohltuende Gegenpol zu unsäglichen religiösen Spinnereien, wo sich alle gegenseitig bestätigen, wie recht sie doch haben - ohne jedoch irgendwelche Fakten für diese Behauptungen nennen zu können oder gar den kritischen Verstand verwendet zu haben (pfui Teufel! :-D). Der traurige Schlußpunkt solcher religiösen Spinnereien ist, wenn wieder wo eine Weltuntergangssekte gemeinsam Selbstmord begeht.
Unruhe ist für mich etwas höchst Positives, nämlich ein Zeichen, daß man sich direkt & unmittelbar vom Leben bewegen & berühren läßt. Unruhe ist eine unumgängliche Begleiterscheinung *jeder* echten Weiterentwicklung. Kinder sind viel unruhiger als Erwachsene, weil in ihnen noch die Lebenskraft pulsiert & strömt. Erwachsene sind viel ruhiger, weil sie fast immer gepanzert sind. Zudem nimmt die Lebensenergie mit dem Lebensalter ab. "Wahrlich ich sage euch: Es sei denn, daß ihr umkehret und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen."
Ich sehe viele spirituelle Leute (v.a. GutmenschInnen), die scheinbar in Ruhe & Frieden sind, aber in Wahrheit sind sie ziemlich tot, d.h. abgeschottet vom Leben in einer Art spirituellem Nirvana. Zudem verlieren sie sich in religiösen Dogmen, das ist das Problem aller Schriftreligionen: man beruft sich immer nur auf tote Menschen, was eine Art perverser Totenkult ist. Aber das Leben spielt sich jetzt ab, nicht vor 2000 Jahren. Das Göttliche hat sich nicht nur irgendwann vor 2000 Jahren mal gezeigt, sondern es manifestiert sich in jedem Moment tiefer in die Schöpfung. Den Schriftreligionen & deren Anhängern fehlt dieser Bezug um ewigen Jetzt leider ziemlich häufig.
Hugh, ich habe gesprochen! :-D Damit ist das Thema für mich erledigt, Friede mit Euch...
Manfred


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