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Appzerus(R)

22.03.2018, 18:25
 

wahre nachfolge (Archiv_Biblische Prophezeiungen / Zusammenhänge)

Hallo zusammen ,
Ich hab mal den Tages-Spruch aus dem Forum hier genommen
Jesus spricht: Wer mir dienen will, der folge mir nach; und wo ich bin, da soll mein Diener auch sein.
... Wohin ist er gegangen ...
(wo ich hingehe wisst ihr, den Weg kennt ihr )
Einige werden wohl bereits wissen worauf ich hinaus möchte , aber hier eventuell noch ein paar Anregungen :
Da sprach er zu ihnen allen: Wer mir folgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach. 24 Denn wer sein Leben erhalten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird's erhalten. (Matthäus 10.39) (Lukas 17.33) (Johannes 12.25) 25 Und welchen Nutzen hätte der Mensch, ob er die ganze Welt gewönne, und verlöre sich selbst oder beschädigte sich selbst?
Es ging aber viel Volks mit ihm; und er wandte sich und sprach zu ihnen: (5. Mose 33.9-10) (Lukas 18.29-30) (1. Korinther 7.29) 26 So jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater, Mutter, Weib, Kinder, Brüder, Schwestern, auch dazu sein eigen Leben, der kann nicht mein Jünger sein
(so wie ich es verstehe : wer Vater und Mutter liebt, kann sicher als heiliger in einem Kloster leben ,wird aber niemand den er liebt diesen Verlust ,den wir wohl alle auf Erden erfahren müssen und der so schwer wiegt wie nichts vergleichbares ,einen geliebten Menschen zu verieren, zu muten wollen )
. 27 Und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein. (Lukas 9.23)
28 Wer ist aber unter euch, der einen Turm bauen will, und sitzt nicht zuvor und überschlägt die Kosten, ob er's habe, hinauszuführen? 29 auf daß nicht, wo er Grund gelegt hat und kann's nicht hinausführen, alle, die es sehen, fangen an, sein zu spotten
(wenn jemand versucht sich das Leben zu nemen und kanns nicht ausführen ,werden sie ihn verspotten ... ist doch so oder .... ? wisst ihr eigentlich wieviel Suizid-versuche täglich in unseren Kliniken landen ... ? )
, 30 und sagen: Dieser Mensch hob an zu bauen, und kann's nicht hinausführen.
31 Oder welcher König will sich begeben in einen Streit wider einen andern König und sitzt nicht zuvor und ratschlagt, ob er könne mit zehntausend begegnen dem, der über ihn kommt mit zwanzigtausend? 32 Wo nicht, so schickt er Botschaft, wenn jener noch ferne ist, und bittet um Frieden. 33 Also muß auch ein jeglicher unter euch, der nicht absagt allem, was er hat, kann nicht mein Jünger sein. (Lukas 9.62)
(... und das die Kirche ,wehe euch Selbstmörden schreit ,ist mir bewusst )
Vater, ich will, dass alle, die du mir gegeben hast, dort bei mir sind, wo ich bin. Sie sollen nämlich meine Herrlichkeit sehen können, die du mir gegeben hast, weil du mich liebtest - schon vor Erschaffung der Welt.
(Sicher werden einige schrein : aus dem zusammenhang gerissen ... das muss man im übertragenen
'geistlichem ' Sinne sehen
trotz allem kann ich mir nicht vorstellen das es nicht (wenigstens) "einen " gibt der es genau so versteht
so nun "steinigt " mich auf eurem Weg der Erkenntnis , wenn es euch danach dürstet

(nun zum dritten mal die ganze Geschichte ... war schon zwei mal alles wieder weg ... WordPad bemüht ... nimmt nun leider nicht die Formatierung mit

---
So seid nun wach allezeit und betet, daß ihr würdig werden möget, zu entfliehen diesem allem, das geschehen soll, und zu stehen vor des Menschen Sohn. Lukas 21.36

Johannes(R)

E-Mail

23.03.2018, 11:22

@ Appzerus
 

Leben

"Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es im Überfluss haben."
(Johannes 10:10b)


Ich wünsche Dir dieses überfließende Leben, das Jesus verheißen hat

Gruß

Johannes

---
"Ich aber und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen"

Appzerus(R)

23.03.2018, 11:49

@ Johannes
 

Leben

» "Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es im Überfluss
» haben."
» (Johannes 10:10b)
»
»
» Ich wünsche Dir dieses überfließende Leben, das Jesus verheißen hat
»
» Gruß
»
» Johannes

Danke Johannes , das wünsche ich Dir auch ...

denke das Johannes Kapitel 10 das auch unterstreicht was ich versuchte
darzulegen ...

Johannes - Kapitel 10
Der gute Hirte
1 Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer nicht zur Tür eingeht in den Schafstall, sondern steigt anderswo hinein, der ist ein Dieb und ein Mörder. 2 Der aber zur Tür hineingeht, der ist ein Hirte der Schafe. 3 Dem tut der Türhüter auf, und die Schafe hören seine Stimme; und er ruft seine Schafe mit Namen und führt sie aus. 4 Und wenn er seine Schafe hat ausgelassen, geht er vor ihnen hin, und die Schafe folgen ihm nach; denn sie kennen seine Stimme. 5 Einem Fremden aber folgen sie nicht nach, sondern fliehen von ihm; denn sie kennen der Fremden Stimme nicht. 6 Diesen Spruch sagte Jesus zu ihnen; sie verstanden aber nicht, was es war, das er zu ihnen sagte.
7 Da sprach Jesus wieder zu ihnen: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen. 8 Alle, die vor mir gekommen sind, die sind Diebe und Mörder; aber die Schafe haben ihnen nicht gehorcht. 9 Ich bin die Tür; so jemand durch mich eingeht, der wird selig werden und wird ein und aus gehen und Weide finden. (Johannes 14.6) 10 Ein Dieb kommt nur, daß er stehle, würge und umbringe. Ich bin gekommen, daß sie das Leben und volle Genüge haben sollen.
11 Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte läßt sein Leben für seine Schafe. 12 Der Mietling aber, der nicht Hirte ist, des die Schafe nicht eigen sind, sieht den Wolf kommen und verläßt die Schafe und flieht; und der Wolf erhascht und zerstreut die Schafe. (Psalm 23.1) (Jesaja 40.11) (Hesekiel 34.11) (Johannes 15.13) (Hebräer 13.20) 13 Der Mietling aber flieht; denn er ist ein Mietling und achtet der Schafe nicht. 14 Ich bin der gute Hirte und erkenne die Meinen und bin bekannt den Meinen, (2. Timotheus 2.19) 15 wie mich mein Vater kennt und ich kenne den Vater. Und ich lasse mein Leben für die Schafe.

---
So seid nun wach allezeit und betet, daß ihr würdig werden möget, zu entfliehen diesem allem, das geschehen soll, und zu stehen vor des Menschen Sohn. Lukas 21.36

Johannes(R)

E-Mail

23.03.2018, 13:30

@ Appzerus
 

Leben (Gedanken aus 1. Kor 2)

2 Denn ich hatte mir vorgenommen, unter euch nichts anderes zu wissen als nur Jesus Christus, und zwar als Gekreuzigten.
(1. Kor 2:2)



Noch ein Gedanke, da wir gerade kurz vor Ostern sind.

Was bedeutet die Kreuzigung Jesu und Seine Auferstehung eigentlich? Was hat sich dadurch verändert?

5 damit euer Glaube nicht auf Menschenweisheit beruhe, sondern auf Gottes Kraft.
(1. Kor 2:5)

Das wird oft vergessen.

6 Wir reden allerdings Weisheit unter den Gereiften; aber nicht die Weisheit dieser Weltzeit, auch nicht der Herrscher dieser Weltzeit, die vergehen,
7 sondern wir reden Gottes Weisheit im Geheimnis, die verborgene, die Gott vor den Weltzeiten zu unserer Herrlichkeit vorherbestimmt hat,
8 die keiner der Herrscher dieser Weltzeit erkannt hat — denn wenn sie sie erkannt hätten, so hätten sie den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt —,

(1. Kor 2:6-8)

Okay, noch langsam - was steht hier?

Die Herrscher dieser Welt(zeit) hätten Jesus nicht gekreuzigt, wenn sie etwas bestimmtes gewußt hätten?

Sie haben Ihn also nur deshalb gekreuzigt, weil sie das (was?) vor der Auferstehung nicht wußten!

9 sondern, wie geschrieben steht: »Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört und keinem Menschen ins Herz gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben«.
(1. Kor 2:9)

Früher war der Wille Gottes oft ein Geheimnis, nur die Propheten hatten eine Ahnung und wußten, was Er will und was kommen wird.

Jetzt aber

10 Uns aber hat es Gott geoffenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alles, auch die Tiefen Gottes.
(1. Kor 2:10)

Was bedeutet das?

11 Denn wer von den Menschen kennt die [Gedanken] des Menschen als nur der Geist des Menschen, der in ihm ist? So kennt auch niemand die [Gedanken] Gottes als nur der Geist Gottes.
(1. Kor 2:11)

Erst einmal - nur wir kennen unsere Gedanken. Nur Gott kennt Seine Gedanken.

Wie sollen wir dann aber Seine Gedanken erkennen?

12 Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott ist, sodass wir wissen können, was uns von Gott geschenkt ist;
(1. Kor 2:12)

Wenn wir an Jesus glauben und Ihm gehören - dann erneuert Er unseren Geist. Wir bekommen einen völlig neuen Geist. Und der ist aus Gott. Und da dann der Geist Gottes in uns ist, können wir wissen, was Gottes Gedanken für uns sind.

13 und davon reden wir auch, nicht in Worten, die von menschlicher Weisheit gelehrt sind, sondern in solchen, die vom Heiligen Geist gelehrt sind, indem wir Geistliches geistlich erklären.
14 Der natürliche Mensch aber nimmt nicht an, was vom Geist Gottes ist; denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt werden muss.

(1. Kor 2:13-14)

Wer nicht in Jesus ist, der kann es nicht verstehen. Aber wer in Jesus ist (wer Ihm sein Leben gegeben hat und damit Ihm gehört), der versteht es.

Mit der Übergabe unseres Lebens an Gott wird unser Geist neu ("Wiedergeburt";). Jetzt lebt Gottes Geist in uns. Wir sind eine neue Schöpfung!

Im Alten Bund mußte Gott Regeln aufstellen. Aber Sein Anliegen waren nicht Gesetze, sondern eine echte Beziehung.

Und jetzt wird es schwierig, das in menschliche Worte zu fassen.

Diese Beziehung zu Gott, wie sie heute möglich ist, gab es nicht. Gott wohnte in einem Tempel (erst ein Zelt als Tempel, dann ein Tempel aus Stein), und nur bestimmte Priester konnten zu bestimmten Zeiten zu Ihm in den Tempel, zum Allerheiligsten, kommen. Und das war nicht ungefährlich, Opfer waren nötig.

Ein kleiner Ausflug ins Neue Testament:

16 Und er kam nach Nazareth, wo er erzogen worden war, und ging nach seiner Gewohnheit am Sabbattag in die Synagoge und stand auf, um vorzulesen.
17 Und es wurde ihm die Buchrolle des Propheten Jesaja gegeben; und als er die Buchrolle aufgerollt hatte, fand er die Stelle, wo geschrieben steht:
18 »Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat6, den Armen frohe Botschaft zu verkünden; er hat mich gesandt, zu heilen, die zerbrochenen Herzens sind, Gefangenen Befreiung zu verkünden und den Blinden, dass sie wieder sehend werden, Zerschlagene in Freiheit zu setzen,
19 um zu verkündigen das angenehme Jahr des Herrn.«7
20 Und er rollte die Buchrolle zusammen und gab sie dem Diener wieder und setzte sich, und aller Augen in der Synagoge waren auf ihn gerichtet.
21 Er aber fing an, ihnen zu sagen: Heute ist diese Schrift erfüllt vor euren Ohren!

(Lukas 4:16-21)

"Da wurden alle in der Synagoge voll Zorn, als sie dies hörten." (Vers 28), dann er machte sich damit zum Messias.

Und im weiteren bewies er dann, daß er der Messias ist, indem er das Wort, das Er vorgelesen hatte, auch wirklich erfüllte. Weil der Geist des Herrn auf Ihm war, hat er Gefangenen und Geschlagenen die Freiheit gebracht, Blinde konnten wieder sehen, Kranke wurde geheilt, ...

Nach der Auferstehung erklärt Er Seinen Jüngern dann noch mehr:

16 Wer glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.1
17 Diese Zeichen aber werden die begleiten, die gläubig geworden sind: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, sie werden in neuen Sprachen reden,
18 Schlangen werden sie aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nichts schaden; Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden.

(Markus 16:16-18)

Anders ausgedrückt - Seine Nachfolger (wir) werden das gleiche tun wie Er.

Warum können wir das?

Weil jetzt - siehe auch den Anfang meines Beitrags - Sein Geist in uns lebt.

Die "Herrscher dieser Weltzeit" (Satan und sein Gefolge), die hatten versucht, Jesus umzubringen, als klar wurde, daß Er der Messias ist. Seitdem Er sagte, daß der Geist des Herrn auf Ihm ist - und dadurch tun konnte, was verheißen war. Menschen zu erneuern, Menschen zu heilen. Gott ist nicht mehr getrennt von uns in einem Tempel, sondern in uns.

Um den Anfangsgedanken abzuschließen. Der Geist Gottes, der auf Jesus war (mit dem Er all dies tat), dieser Geist lebt jetzt in uns. Er führt uns, Er leitet uns. Und durch Ihn wird Sein Wort (Markus 16 etc.) weiter erfüllt, weil Er in uns wohnt, wenn wir Jesus gehören.

26 [nämlich] das Geheimnis, das verborgen war, seitdem es Weltzeiten und Geschlechter gibt, das jetzt aber seinen Heiligen offenbar gemacht worden ist.
27 Ihnen wollte Gott bekannt machen, was der Reichtum der Herrlichkeit dieses Geheimnisses unter den Heiden ist, nämlich: Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit.
28 Ihn verkündigen wir, indem wir jeden Menschen ermahnen und jeden Menschen lehren in aller Weisheit, um jeden Menschen vollkommen in Christus Jesus darzustellen.
29 Dafür arbeite und ringe ich auch gemäß seiner wirksamen Kraft, die in mir wirkt mit Macht.

(Kolosser 1:26-29)

Okay, das war jetzt mehr als nur ein Gedanke. Aber damit wird deutlicher, was Nachfolge bedeutet, um was es geht.

Gruß

Johannes

---
"Ich aber und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen"

Appzerus(R)

23.03.2018, 14:32

@ Johannes
 

Leben (Gedanken aus 1. Kor 2)

» @Johannes ,hab Dir eine PN geschickt ... angekommen ?

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So seid nun wach allezeit und betet, daß ihr würdig werden möget, zu entfliehen diesem allem, das geschehen soll, und zu stehen vor des Menschen Sohn. Lukas 21.36

Johannes(R)

E-Mail

23.03.2018, 23:07

@ Appzerus
 

Du hast auch Post (owT)

» » @Johannes ,hab Dir eine PN geschickt ... angekommen ?

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"Ich aber und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen"

Appzerus(R)

29.03.2018, 12:14

@ Johannes
 

Du hast auch Post (owT)

Hallo Johannes ,

hatte Dir auf Deine PN (Mail) noch mal per "Schnell-antwort" rückmeldung gegeben ,
weiß aber nicht ob das so herum auch angekommen ist

Schöne Ostergrüße

---
So seid nun wach allezeit und betet, daß ihr würdig werden möget, zu entfliehen diesem allem, das geschehen soll, und zu stehen vor des Menschen Sohn. Lukas 21.36

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