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Rubenstein(R)

15.05.2015, 12:13
 

13. Mai - was hat der Vatikan vor? (sonstige Prophezeiungen)

Hallo zusammen,

der 13. Mai 2015 war ein besonderer Tag für die Kirche: Der Vatikan gab bekannt, dass er einen sog. „Staat Palästina“ anerkennen werde. Nun, mit Talleyrand bzw. Fouché würde ich sagen: „Das war schlimmer als ein Verbrechen, das war ein Fehler.“ Aber lassen wir das. Den Heiligen Stuhl darauf aufmerksam zu machen, dass er sich damit gegen Gott stellt, überlassen wir anderen.

Auch Verschwörungstheorien, wonach diese Entscheidung auf „höheren Druck“ hin geschah, lassen wir nicht gelten. Druck kann man nur auf Politiker ausüben, da diese entweder von ihrem Grundnaturell her Jasager oder kognitiv stark eingeschränkt oder erpressbar sind. Oder alles drei zusammen. Beim Vatikan verfängt die „Druck“-Theorie definitiv nicht, da in der kirchlichen Hierarchie nur hochintelligente und moralisch unangreifbare Männer eine Chance zum Aufstieg haben. Außerdem ist die Kirche finanziell unabhängig. Daraus schließen wir: Der Vatikan weiß ganz genau, was er tut. Und er erkennt einen „Staat Palästina“ absichtlich an.

Und dass dies ausgerechnet an einem 13. Mai geschah, lässt uns aufhorchen. Denn wer denkt bei diesem Datum nicht automatisch an die Marienerscheinungen von Fatima (von Mai bis Oktober 1917, jeweils an einem 13.)? Auch das von Ayatollah Khomeini angeordnete Attentat auf Papst Johannes Paul II. geschah an einem 13. Mai im Jahre 1981.

Aus den relevanten Prophezeiungen wissen wir von einem Bürgerkrieg in Italien, bei dem es äußerst heftig zugehen soll – so heftig, dass sogar der Vatikan in Brand gesteckt wird und der Papst aus Rom fliehen muss. Angreifer sind gemäß Prophezeiungen „die Roten“. Dazu empfehle ich euch beim nachfolgenden Link insbesondere die Kommentare des Schreibers „Leo“:

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/06/05/...er-heutigen-wahrheit-von-alois-irlmaier-teil-4/

Die Angreifer wären demzufolge also Kommunisten.

Wenn ich mir allerdings die jüngsten Akzente des Heiligen Stuhls ansehe, insbesondere seinen Wunsch, Europa – auch ausdrücklich gegen den Willen der Einheimischen – mit überwiegend muslimischen Asylanten zu fluten, dann komme ich schon etwas ins Grübeln und frage mich, ob künftig nicht auch andere Bevölkerungsgruppen – z.B. Katholiken – einen richtigen Hasskick auf den Vatikan schieben werden.

Und was das Thema „Religionsfreiheit“ betrifft, da scheinen sich in Rom inzwischen auch völlig andere Welten aufzutun. Bislang hieß Religionsfreiheit im Sinne der Kirche: Niemand darf daran gehindert werden, katholisch zu werden. Und es gibt keine moralische Erlaubnis, einem Irrtum anzuhängen. Übersetzt heißt das: Man darf sich zwar mit Heiden unterhalten – aber nicht auf Augenhöhe! Denn für jeden Christen besteht die Verpflichtung, alle Menschen auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes zu taufen. Ausgenommen von dieser Bekehrungsverpflichtung sind ausdrücklich die Juden, weil das Heil Gesamtisrael – also Juden und Christen – gleichermaßen verheißen ist (Aber auch bis zu diesem Punkt war es, wie wir alle wissen, ein langer Entwicklungsprozess in der Kirche).

Was soll ich also von dieser Entwicklung halten? Für mich zeichnen sich eindeutig Akzentverschiebungen in der Kirche ab. Aber für ein finales Urteil ist es selbstverständlich noch zu früh. Mir sprang nur das unheilschwangere Datum ins Auge: 13. Mai.

Gruß,
R.

PS: Am 5. Mai traf ich in Berchtesgaden bei schönstem Sonnenschein zufällig mit dem Irlmaier-Experten Stephan Berndt zusammen. Wir haben ein paar Worte gewechselt, und ich hab mir anschließend die überarbeitete Auflage (2014) seines Irlmaier-Buches gekauft. Das Buch kann ich wirklich nur empfehlen!

Rubenstein(R)

20.05.2015, 12:04

@ Rubenstein
 

13. Mai - was hat der Vatikan vor?

Hallo zusammen,

mit Sicherheit habt ihr mitbekommen, welche erneute „Bombe“ am vergangenen Samstag im Vatikan hochging: Papst Franziskus empfing Mahmoud Abbas und nannte ihn einen „Friedensengel“.

Ausgerechnet Abbas, der den Holocaust leugnete (was er später wieder zurücknahm) und sich unvermindert für ein judenreines „Palästina“ starkmacht.

Nicht nur Katholiken werden da hellhörig. In arabischen Ländern wie dem Irak und Syrien wird an Christen ein Völkermord verübt, und „Palästinenser“ vertreiben systematisch Christen aus Bethlehem, Taibe und anderen Orten mit biblischer Bedeutung. Israel hingegen ist das einzige Land im Nahen Osten, im dem Christen Freiheit genießen und sich seit der Staatsgründung im Jahre 1948 stetig vermehrt haben.

Da der Papst m.W. nicht dement ist, ihm also volle Absicht unterstellt werden darf, muss man sich ernsthaft fragen, warum er sich durch solche Gesten und Formulierungen nun offen gegen Juden und Christen stellt.

Ebenso große Sorgen mache ich mir bei der deutschen Außenpolitik. Bundesaußenminister Frank Walter Steinmeier erklärte jüngst, dass nur durch einen „lebensfähigen und demokratischen Staat Palästina“ Israels Sicherheit gewährleistet werden könne. Da frage ich mich doch, wie Deutschland reagieren würde, wenn Haifa, Tel Aviv, Jerusalem oder der Ben Gurion Flughafen von dem künftigen Staat aus mit Raketen beschossen würden, wie es von dem vollständig geräumten Gazastreifen geschehen ist. Im Gazastreifen herrscht eine Terrororganisation, davon ist inzwischen sogar die EU überzeugt (und das will schon was heißen!). Würde Deutschland im Falle eines Angriffs den Israelis zu Hilfe kommen, so wie es Deutschland (nicht) getan hat in Syrien, Irak, Libyen und Libanon, wo Hunderttausende abgeschlachtet und Millionen zu Flüchtlingen geworden sind? Und wenn Berlin ein Symbol für Wiedervereinigung einer geteilten Stadt ist, wieso betreibt Steinmeier dann eine Teilung Jerusalems?

Gruß,
R.

Zitrone(R)

E-Mail

20.05.2015, 18:53

@ Rubenstein
 

13. Mai - was hat der Vatikan vor?

Joel 4:2 will ich alle Heiden zusammenbringen und will sie in das Tal Josaphat hinabführen und will mit ihnen daselbst rechten wegen meines Volks und meines Erbteils Israel, weil sie es unter die Heiden zerstreut und sich mein Land geteilt haben.


Führende orthodoxe jüdische Bibelgelehrte sind der Auffassung, dass die sog. Palästinenser - Nachkommen von Amalek, dem Enkel von Esau (Genesis 36:12) sind.

Obadja 1:18

7Aber auf dem Berge Zion wird eine Errettung sein, und er soll heilig sein, und das Haus Jakob soll seine Besitzer besitzen. 18 Und das Haus Jakob soll ein Feuer werden und das Haus Joseph eine Flamme, aber das Haus Esau Stroh; das werden sie anzünden und verzehren, daß dem Hause Esau nichts übrigbleibe; denn der HERR hat's geredet.

Da wird von den Nachfolgern Esaus nicht viel übrigbleiben..

Scharon traf auch das Urteil, als er das biblische Land aufgab.
Sacharja - Kapitel 12

Gottes Schutz für Jerusalem

1 Dies ist die Last des Wortes vom HERRN über Israel, spricht der HERR, der den Himmel ausbreitet und die Erde gründet und den Odem des Menschen in ihm macht. 2 Siehe, ich will Jerusalem zum Taumelbecher zurichten allen Völkern, die umher sind; auch Juda wird's gelten, wenn Jerusalem belagert wird. (Jesaja 51.17) 3 Zur selben Zeit will ich Jerusalem machen zum Laststein allen Völkern; alle, die ihn wegheben wollen, sollen sich daran zerschneiden; denn es werden sich alle Heiden auf Erden wider sie versammeln.

Ich mache mir keine Sorgen um Israel, aber Sorgen machen sollten sich alle die, die im Widerspruch zu diesem Plan stehen. Dieses Land gehört nicht den Juden, aber es wurde nur ihnen übertragen. Mein Land, so die Aussage des göttlichen Ausspruchs in der Bibel...Besitzer ist jemand anderes.

Der Vatikan hat sein Urteil gesprochen, er steht gegen den Gott, den sie angeblich verehren.
Römer 11.
Ich frage nun: Hat etwa Gott sein Volk verstoßen? Das sei ferne! Denn auch ich bin ein Israelit, aus dem Samen Abrahams, aus dem Stamme Benjamin. 2 Gott hat sein Volk nicht verstoßen, welches er zuvor ersehen hat!

Gottes Werkzeuge: Israel und die Gemeinde Jesu

Gott holt sein Volk zurück in ihr Land, um seine Ziele mit diesem Volk und durch dieses Volk mit der ganzen Welt zu verwirklichen. Hierzu wird er ihm ein neues Herz und seinen Geist geben. Doch wie wir gesehen haben (Römer 9-11), dient Israel schon im jetzigen Zustand Gottes Zielen, genauso wie die weltweite Gemeinde Jesu. In Jesus sind Juden und Nicht-Juden eins (Eph 2,11-22), aber auch das unerlöste Israel und die Gemeinde Jesu haben einen gemeinsamen Auftrag. Daher dürfen sie sich vom Widersacher Gottes nicht auseinanderbringen lassen, wie schwierig und geprüft die Beziehung auch sein mag. Dieser gemeinsame Auftrag, die Menschheit auf Gottes Existenz hinzuweisen durch Leben, Tun und Wort soll uns immer vor Augen sein. Auch schildert die Bibel, wie nichtjüdische Christen das jüdische Volk in seine Berufung hinein fördern, indem sie ihre irdische Wiederherstellung im Land Israel fördern (Jesaja 49,22; 60; 62,6-7 etc.) und sie durch ihre guten Werke eifersüchtig machen (Römer 11,11).

Gott kommt zum Ziel.


Gruss
z

Conner(R)

24.05.2015, 09:54

@ Rubenstein
 

1996 Fr Malachi Martin interview Third Secret involves Russia and Ukraine

Servus Rubenstein,

vielleicht ist alles komplizierter als man denkt.

Fatima : 1996 Fr Malachi Martin interview Third Secret involves Russia and Ukraine

https://www.youtube.com/watch?v=sosatXEV9JU

Gruß

Conner

Alexander(R)

11.08.2015, 02:33

@ Conner
 

Vortrag über MALACHI MARTIN Material

Hallo Conner, hallo Leute,

zu diesem Thema möchte ich auf den Folgenden Film hinweisen:
https://www.youtube.com/watch?v=7jHdvAt_aAs

Hier hält eine Frau Pearson einen Vortrag in Fatima über all das, was sie von Malachi Martin über einen längeren Zeitraum erfahren hat.
Diese Frau was mitg Martin gut befreundet.

Ich jedenfalls fand den Film hoch interessant und hoch informativ.

Martin kannte ja das 3. Geheimnis, hatte aber einen Eid abgegeben, dass er es niemals enthüllen würde, wobei er aber in Tangenten "darüber" reden durfte, was er auch versucht hat so oft und intensiv zu tun wie nur irgendwie möglich.
---> so erzählt die Frau, dass Martin eines Tages, als er dachte, dass es bald soweit (Strafgericht) sein könnte, in den Himmel gestarrt hätte, um dann zu sagen: 'ah, keine seltsamen Lichter am Firmament. Es wird also noch ein paar Jahre dauern.' (woraus unsereiner dann wohl schliessen darf, dass auch dieses Mal (wie bei den letzten 2 Weltkriegen) auch 'seltsame' Lichter am Himmel erscheinen würden.

Dann berichtet die Frau, dass er immer wieder betont hat, dass Russland eine große Rolle spielt etc.

Ist schon eine Weile her, dass ich den Film gesehen habe, daher sind meine Erinnerungen vielleicht nicht alle korrekt.
Woran ich mich aber auf jeden Fall richtig erinnere ist, dass ich den Vortrag sehr informativ und vor allem sehr kurzwseilig fand.

Viel Spass.
Gruss,
Alex

Rubenstein(R)

11.08.2015, 10:15

@ Alexander
 

Vortrag über MALACHI MARTIN Material

Hallo Alex,

im Dritten Geheimnis tickt auf jeden Fall eine Bombe. Deshalb bin ich auch in meinem Buch kurz darauf eingegangen.

Bei der bislang letzten bekannt gewordenen Marienbotschaft vom 7. April 1990 soll Muttergottes zu Schwester Lucia (1907 – 2005) gesagt haben:

„Lasst uns nicht täuschen durch die Ereignisse, die in Europa Platz greifen: dies ist eine Täuschung! Russland wird nicht bekehrt werden, bis Russland die Geißel für alle Nationen wird. Russland hat die Geißel zu sein, um alle Nationen zu schlagen. Russland ist das Werkzeug, das der Ewige Vater gebrauchen wird, um die Welt zu bestrafen: denn Russland wird den Westen überfallen, und mit Russland wird China in Asien einfallen. Meine Worte werden verdreht. Die Oberen in der Kirche und die Priester tun dies, um unsere Kinder zu verwirren und sie glauben zu machen, der Weltfriede sei gekommen, und die Bekehrung Russlands sei da. Dies ist nicht der Fall. Die Welt befindet sich in großer Gefahr. Wenn die Welt nicht umkehrt, wird sie in einen schmerzlichen Krieg hineingestürzt werden. Die Wende in Osteuropa führt nicht zum Frieden!“

Ob Malachi Martin das Dritte Geheimnis kannte, weiß ich nicht. Aber er war auf jeden Fall ein hochkarätiger Insider. In seinem Bestseller „Windswept House“ (1997 bei Doubleday, New York erschienen) hat er ja uns ja einen vertieften Einblick in sein Wissen erlaubt. Das Buch war seinerzeit auch in Deutschland ein Bestseller. Titel: „Der letzte Papst“. Auf jeden Fall war oder ist es ein jahrhundertelanges Ziel der internationalen Freimaurerei, einen der ihren auf den Stuhl Petri zu hieven.

Und das mit den Lichtern am Firmament glaube ich sofort. Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs hat sich der Himmel außergewöhnlich verfärbt. Blutrot. Und Hitler soll damals sinngemäß gesagt haben: Dieser Krieg wird außergewöhnlich blutig.

Gruß,
R.

Alexander(R)

12.08.2015, 10:57

@ Rubenstein
 

nochmal zu Fatima Aussagen

» Hallo Alex,
»
» im Dritten Geheimnis tickt auf jeden Fall eine Bombe. Deshalb bin ich auch
» in meinem Buch kurz darauf eingegangen.
»
» Bei der bislang letzten bekannt gewordenen Marienbotschaft vom 7. April
» 1990 soll Muttergottes zu Schwester Lucia (1907 – 2005) gesagt haben:
»
» „Lasst uns nicht täuschen durch die Ereignisse, die in Europa Platz
» greifen: dies ist eine Täuschung! Russland wird nicht bekehrt werden, bis
» Russland die Geißel für alle Nationen wird. Russland hat die Geißel zu
» sein, um alle Nationen zu schlagen. Russland ist das Werkzeug, das der
» Ewige Vater gebrauchen wird, um die Welt zu bestrafen: denn Russland wird
» den Westen überfallen, und mit Russland wird China in Asien einfallen.
» Meine Worte werden verdreht. Die Oberen in der Kirche und die Priester tun
» dies, um unsere Kinder zu verwirren und sie glauben zu machen, der
» Weltfriede sei gekommen, und die Bekehrung Russlands sei da. Dies ist
» nicht der Fall. Die Welt befindet sich in großer Gefahr. Wenn die Welt
» nicht umkehrt, wird sie in einen schmerzlichen Krieg hineingestürzt
» werden. Die Wende in Osteuropa führt nicht zum Frieden!“

Hallo Rubenstein,
gut dass Du Fatima nochmal erwähnst.
Meine Frage:
Gibt es denn Fatima Aussagen, die nicht zu den offiziellen 3 Geheimnissen zählen?

Denn so wie Du es schreibst, ist ja die obige Aussage von 1990 an Schwester Lucia solch eine. Denn die 3 Geheimnisse wurden ja alle vor 1960 verkündet.

Gibt es also noch andere Aussagen neben den 3 Geheimnissen?
Wo hast Du die obige Aussage von 1990 her?
Gibt es vielleicht ein Buch oder sowas, wo alle Aussagen der Seherinnen von Fatima aufgeschrieben sind, einschliesslich der, die nach 1960 gemacht wurden?


Wenn mir da jemand helfen könnte, das wäre sehr nett.

»
» Ob Malachi Martin das Dritte Geheimnis kannte, weiß ich nicht.

Er kannte es.

» Aber er
» war auf jeden Fall ein hochkarätiger Insider. In seinem Bestseller
» „Windswept House“ (1997 bei Doubleday, New York erschienen) hat er ja
» uns ja einen vertieften Einblick in sein Wissen erlaubt. Das Buch war
» seinerzeit auch in Deutschland ein Bestseller. Titel: „Der letzte
» Papst“. Auf jeden Fall war oder ist es ein jahrhundertelanges Ziel der
» internationalen Freimaurerei, einen der ihren auf den Stuhl Petri zu
» hieven.

Nicht nur "Windswept House", sondern auch "Vatican", "the final conclave", etc. sind hochinteressante Bücher von ihm, die ich gelesen habe. (ich lese gerade "the final conclave.";)

Jeder der an den Machenschaften, den Problemen, und den Streitfragen der Kirche interessiert is sollte dieses "windspept House" sowohl wie "Vatican" lesen.

In "Vatican" geht es mehr um die finanzielle Komponente des Vatikan.
Dort geht es um "the bargain" (die Abmachung), die jeder Papst unterschreibt, wenn er zum Papst gewählt wird. Vorher, als Kardinal, weiss er gar nichts von diesem Bargain, dieser Abmachung.

Dieses "bargain" ist sozusagen der Deal mit dem Fürsten dieser Welt, den die Kirche somit indirekt eingegangen ist: nämlich dass sich die internationale Hochfinanz auch die Finanzen der Kirche unter ihre Fittiche nimmt, im Austausch wofür die Kirche das eine, bzw. andere zugesagt hat: Soweit ich mich erinnere ist eine der Zusagen, dass die Kirche den Kommunismus nicht gross antadelt und kritisiert (ob da noch was anderes war, daran kann ich mich gerade nicht erinnern.)
----> jedenfalls würde das sehr gut erklären, warum wir von der kath. Kirche praktisch gar nichts zu der klaren und gegenwärtigen Gefahr des Kommunismus (Weltrevolution und Weltkrieg) hören.
----> möglicherweise wird das eventuelle Nichteinhalten dieser Abmachung in der Zukunft auch der Auslöser für die Revolution in Rom sein - das sind halt nur so Gedanken von mir.

Gruss,
Alex

Rubenstein(R)

13.08.2015, 10:01

@ Alexander
 

nochmal zu Fatima Aussagen

Hallo Alex,

die drei Geheimnisse, von denen zwei veröffentlicht und das dritte höchstwahrscheinlich nur zum Teil veröffentlicht wurde, stammen aus dem Jahre 1917. Aufgeschrieben hat Schwester Lucia die beiden ersten Geheimnisse allerdings erst 1941 und das dritte Geheimnis sogar erst 1944.

So viel ich weiß, gingen die Marienbotschaften an Schwester Lucia aber weiter. Der besagte Text vom 7. April 1990 findet sich auch im Internet, z.B. hier:

http://reinhold.kainhofer.com/Religion/Fatima/Fatima.html

Da wir aufgrund der Andeutungen einiger hoher kirchlicher Würdenträger (z. B. Malachi Martin) inzwischen wissen, dass das Dritte Geheimnis dermaßen brisant ist, dass bislang noch jeder Papst die vollumfängliche Veröffentlichung ablehnte, darf sogar darüber spekuliert werden, ob die Person, die uns die Marienbotschaft überbrachte, nicht bereits vor vielen Jahren ausgetauscht wurde.

Über diesen Austausch von Schwester Lucia wird z.B. hier spekuliert:

https://wegwahrheitleben.wordpress.com/2010/10/13/die-geheimnisse-von-fatima-iii/

Ob es ein Buch gibt, in dem alle Aussagen der Seherkinder von Fatima niedergeschrieben sind – einschließlich jener nach 1944 – weiß ich nicht.

Von Malachi Martin habe ich nur „Windswept House“ gelesen – aber das war ja schon deutlich genug.

Gruß,
R.

Rubenstein(R)

16.08.2015, 14:36

@ Rubenstein
 

nochmal zu Fatima Aussagen

Hallo Alex,

ich habe im Netz noch eine Seite gefunden, die die Geheimnisse von Fatima zum Gegenstand hat:

http://transkom.at/fatima.htm

Was die Authentizität dieser sog. „mediale Durchgabe“ aus dem Dezember 1988 betrifft, habe ich allerdings größte Zweifel. Wer die Heilige Schrift kennt, weiß, dass Maria keine langatmigen Reden hält. Sie steht stets hinter ihrem göttlichen Sohn zurück. Und wenn sie überhaupt mal etwas sagt, fasst sie sich stets kurz: „Was er euch sagt, das tut.“ Und die wenigen Personen, die seinerzeit den versiegelten Umschlag mit dem von Schwester Lucia aufgeschriebenen Dritten Geheimnis gegen das Licht gehalten haben, sagten, dass dieser Zettel nur ganz wenige Zeilen enthielt. Ich erinnere mich nicht mehr genau, wo ich das gelesen habe, aber ich meine, es seien nur neun Briefzeilen gewesen.

Viel gewichtiger ist allerdings das, was Papst Johannes Paul II. im Jahre 1980 zu deutschen Pilgern sagte, als er auf das Dritte Geheimnis angesprochen wurde:

„Wegen des schweren Inhaltes, um die kommunistische Weltmacht nicht zu gewissen Handlungen zu animieren, zogen meine Vorgänger im Petrusamt eine diplomatische Auffassung vor. Außerdem sollte es ja jedem Christen genügen, wenn er folgendes weiß: Wenn zu lesen steht, dass Ozeane ganze Erdteile überschwemmen, dass Menschen von einer Minute auf die andere abberufen werden und das zu Millionen, dann sollte man sich wirklich nicht mehr nach der Veröffentlichung dieses Geheimnisses sehnen. Viele wollen es nur aus Neugierde und Sensationslust wissen, vergessen aber, dass Wissen auch Verantwortung bedeutet. So bemühen sie sich nur, ihre Neugierde zu befriedigen. Das ist gefährlich, wenn man gleichzeitig nichts tun will gegen das Übel.“

Ich komme aber noch mal auf die Seite zurück, wo über einen möglichen „Austausch“ von Schwester Lucia spekuliert wurde:

https://wegwahrheitleben.wordpress.com/2010/10/13/die-geheimnisse-von-fatima-iii/

Ich habe mir noch mal die Fotos in Ruhe angeschaut und komme jetzt ebenfalls zu dem Schluss, dass es sich definitiv um zwei Personen handelt.

Gestern hatte ich Gelegenheit, meine Seherin nach dem Inhalt des Dritten Geheimnisses zu fragen. Sie sagte: „Im Dritten Geheimnis geht es um den Untergang der Zivilisation.“

Dann fragte ich sie nach dem Schicksal von Schwester Lucia. Ihre Antwort: „Schwester Lucia wurde weggeschafft.“ „Hat man sie umgebracht?“, wollte ich wissen. Ihre Antwort: „Das musst du nicht wissen.“

Gruß,
R.

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