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Xforscher(R)

05.11.2015, 13:08
 

Flucht in die Berge (Archiv_Vorsorge)

Thread gesperrt

Hallo an Alle,

ich lese schon eine Weile mit und möchte heute mal ein eigenes Posting setzen :-D

Ich plane für den Fall des Falles die Flucht mit einem speziell präparierten Wohnwagen Richtung "Saurüssel" abzudüsen (Meine Frau und ich und 2 Kinder). Hat jemand ähnlich Pläne?
Wäre doch toll wenn man sich vernetzen könnte und auf diesem Weg zusammen etwas plant. Evtl. eine Wagenburg...usw. Ich könnte mir vorstellen, dass man vorher auch so eine Art Übung abhält und sich auch mal kennenlernt. Wer hat Interesse? Wer hat an sowas auch schon gedacht?

Viele Grüße

---
"Jedes böse Erwachen setzt einen tiefen Schlaf voraus"
Autarkes Leben in Ungarn: hofinungarn@gmail.com

Xforscher(R)

05.11.2015, 13:44

@ Xforscher
 

Flucht in die Berge

 

Nachtrag: ich würde nur gerne erstmal die darüber diskutieren und gucken wer Interesse hat. Aber jeder ist eingeladen, seine Meinung zu sagen. Details sollten dann nicht öffentlich besprochen werden. Also, wie bereitet ihr euch vor? Habt ihr schon an Flucht gedacht? Was würdet ihr mitnehmen? Ich bin mal gespannt :-D

---
"Jedes böse Erwachen setzt einen tiefen Schlaf voraus"
Autarkes Leben in Ungarn: hofinungarn@gmail.com

Roy(R)

05.11.2015, 14:11

@ Xforscher
 

Flucht in die Berge

 

» Hallo an Alle,
»
» ich lese schon eine Weile mit und möchte heute mal ein eigenes Posting
» setzen :-D
»
» Ich plane für den Fall des Falles die Flucht mit einem speziell
» präparierten Wohnwagen Richtung "Saurüssel" abzudüsen (Meine Frau und
» ich und 2 Kinder). Hat jemand ähnlich Pläne?
» Wäre doch toll wenn man sich vernetzen könnte und auf diesem Weg
» zusammen etwas plant. Evtl. eine Wagenburg...usw. Ich könnte mir
» vorstellen, dass man vorher auch so eine Art Übung abhält und sich auch
» mal kennenlernt. Wer hat Interesse? Wer hat an sowas auch schon gedacht?
»
» Viele Grüße
Hallo X Forscher ich lese auch schon lange mit und beschäftige mich auch mit den kommenden Ereignissen schon lange, daher möchte ich dir sagen das der Gedanke an Flucht auch mein erster war mittlerweile habe ich meine Meinung und Einstellung zu dem ganzen geändert. Wer auf der Flucht ist der ist immer Angreifbar es sei den er hat ein gutes Versteck, ich weis nicht in welchem Raum du Lebst bei mir ist es so das ich in Ländlichem Gebiet Lebe und 4 Kinder habe mit denen kann ich nicht flüchten wie soll ich die Schützen unter Hunderttausenden von Plünderern Verbrechern usw.. Die bessere Option ist an Ort und Stelle wenn man Eigentum hat sich einzugraben Bunker Bauen die ganzen Vorräte mit nehmen und die Zeit abwarten bis es besser wird. Ich habe auch eine Seherin wie Rubenstein in der Verwandtschaft die sagte mir das Hunderttausende Richtung Süden Fliehen und jeder gegen jeden Kämpft wegen einem Stück Brot oder Schluck Wasser. Da geht der einzelne Drauf gerade ich mit Familie, nein Ich bleibe wo ich bin Baue mir einen guten Getarnten Unterschlupf Bunkerbau Firmen gibt es ja und Warte ab bis das Schlimmste vorbei ist. Wenn das mehr Leute in der Bevölkerung tuen würden gäbe es wohl auch nicht so viel tote wie Prophezeit sind.

Schwan(R)

05.11.2015, 16:54

@ Roy
 

Flucht in die Berge

 

Lieber X Forscher,

schau, daß Du Wasser hast und Lebensmittel, die Du nicht kochen mußt. Batterien, Solarpaneele, Salz, Zucker, Kerzen, Streichhölzer, Zigaretten, Alkohol.

Dann besprich mit Deinen Nachbarn, daß Ihr Euch gemeinsam verteidigt.

Zuhause kennst Du Dich aus, dort kennst Du die Leute, weißt, wem Du vertrauen kannst.

Ansonsten: Es kommt, wie es kommt.


Grüsse

Schwan

Xforscher(R)

05.11.2015, 17:29

@ Schwan
 

Flucht in die Berge

 

Hallo nochmal,

Ich bin zuhause recht gut vorbereitet. Lebensmittel, Notnahrung, Holzöfen, Wasser. Außerdem eigene Hühner, Bienenvölker, Tauschmaterial usw.

Das mit der Flucht kam mir auch erst in den Sinn nachdem ich Rubensteins Buch und Alois Irlmaier gelesen hatte. Ich wohne ländlich, aber ziemlich in der Mitte Deutschlands und zwar östlich des Rheins. Wenn die Prophezeiungen tatsächlich wie beschrieben eintreffen, bleibt von dieser Region nur Wüste übrig. Mein Plan war daher solange wie möglich auszuharren und dann wenn die Zeichen da sind (Papsflucht) mit einem autarken Wohnwagen auf die Berge ca. 1400m Höhe und das Ganze dann ordentlich getarnt. Gut dazu gibt es natürlich viele Meinungen. Wissen was richtig ist wird man erst wenns soweit ist.

Grüße

---
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Autarkes Leben in Ungarn: hofinungarn@gmail.com

Rubenstein(R)

06.11.2015, 10:46

@ Xforscher
 

Flucht in die Berge

 

Hallo Xforscher,

ich denke, wir müssen beim Kommenden drei wesentliche Etappen unterscheiden:

1. Hungerkrieg
2. Russenangriff
3. Dreitägige Finsternis

Was die dem Hungerkrieg vorangehende Phase (Energiekrise, Hyperinflation, Bankenkrach) betrifft, denke ich, gibt’s nur eine Art der Vorbereitung: Den Gürtel enger schnallen.

Zu 1) Nach dem Bankenkrach sollte man sich in ländlichen Gegenden aufhalten, bereits über genügend Vorräte und Tauschmittel (Zigaretten, Hochprozentiges und dgl.) verfügen und sich bereits mit anderen Preppers zusammengetan haben. Es wäre auch nicht schlecht, wenn man bis dahin einen Jagdschein gemacht hätte, weil man nur dann die Möglichkeit hat, ausreichend Kurz- und Langwaffen straffrei zu Hause zu bunkern. Ein Bauernhof mit Solarenergie und Brunnen wäre natürlich optimal.

Zu 2) Was den Russenangriff betrifft, so gibt es in Deutschland natürlich Gegenden auch östlich des Rheins und nördlich der Donau, wo der Russe nicht hinkommt. Um diesbezüglich Klarheit zu erlangen, müsste man wissen, was lokale Seher dazu gesagt haben. Aber darauf würde ich mich nicht verlassen. Ich würde mich relativ zeitnah in Gegenden vermachen, die von Irlmaier als „sicher“ eingestuft wurden, also z.B. in den „Saurüssel“. Zeitnah deshalb, weil es vermutlich nichts bringt, den Kontakt zu den Bauern erst kurz vor Toresschluss zu suchen. Die könnten einen nämlich für einen Plünderer halten. Absolut sicheres Territorium gibt es nicht, weil am Tag X lt. Irlmaier die ganze Städter (hier: München) aufs Land fliehen werden, also auch in den Saurüssel.

Zu 3) Zur Dreitägigen Finsternis brauche ich eigentlich nichts zu schreiben, weil rund fünfzig Seher aus allen Jahrhunderten angekündigt haben, was dann passieren wird. Und Irlmaier hat uns ja ausführlich geschildert, wie man auch dieses Großereignis überstehen kann.

Gruß,
R.

Rubenstein(R)

06.11.2015, 12:36

@ Rubenstein
 

Flucht in die Berge

 

Hallo Xforscher,

vielleicht noch eine kleine Ergänzung:

Bevor die russischen Panzer rollen, wird es wahrscheinlich einen russischen Cyberangriff auf die gesamte Energieversorgung Europas sowie auf alle Kommunikationseinrichtungen geben. Dass so etwas heute ein „Klacks“ ist, haben wir erst vor wenigen Jahren an Stuxnet gesehen. Es ist aber auch genauso gut möglich, dass zuvor äußerst unkonventionelle Waffen zum Einsatz kommen, von denen der Westen nicht mal etwas ahnt.

Wie dem auch sei: Ohne Strom und ohne Handy haben wir alle ein Problem. Man kann dann z.B. auch nicht mehr seinen Wagen volltanken, weil die Pumpstationen an den Tankstellen elektrisch betrieben werden.

Deshalb ist es vielleicht ganz ratsam, sich rechtzeitig alte Transistorradios aus den Siebzigerjahren zu besorgen. Die sollten mit konventionellen Batterien betrieben werden, nicht mit Akkus. Und Funkgeräte, ebenfalls mit konventionellen Batterien betrieben. Grundsätzlich sollte man im Kriegsfalle alle Gerätschaften meiden, die einen Chip enthalten.

Gruß,
R.

Zitrone(R)

E-Mail

06.11.2015, 13:16

@ Rubenstein
 

Retten...

 

1980: Rettet den Baum

1990: Rettet den Regenwald

2000: Rettet den Eisbär

2010: Rettet den Euro

2013: Rettet Griechenland

2014: Rettet das Klima

2015: Rettet die Flüchtlinge

2020: Rette sich wer kann oder........


Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weisen dieser Welt? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht?" (1 Kor. 1:20).


Rettung hat einen Namen: "Jesus Christus".

Dieser ist der Stein, der - von euch, den Bauleuten, für nichts geachtet - zum Ecksstein geworden ist. Und in gar keinem andern ist die Rettung (zu finden); auch ist ja kein anderer Name unter dem Himmel uns Menschen gegeben, in dem wir die notwendige Rettung erlangen." Apg 4:11.12


https://www.youtube.com/watch?v=A4gIT2CElMA

Xforscher(R)

09.11.2015, 21:24

@ Rubenstein
 

Flucht in die Berge

 

» Hallo Xforscher,
»
» vielleicht noch eine kleine Ergänzung:
»
» Bevor die russischen Panzer rollen, wird es wahrscheinlich einen
» russischen Cyberangriff auf die gesamte Energieversorgung Europas sowie
» auf alle Kommunikationseinrichtungen geben. Dass so etwas heute ein
» „Klacks“ ist, haben wir erst vor wenigen Jahren an Stuxnet gesehen. Es
» ist aber auch genauso gut möglich, dass zuvor äußerst unkonventionelle
» Waffen zum Einsatz kommen, von denen der Westen nicht mal etwas ahnt.
»
» Wie dem auch sei: Ohne Strom und ohne Handy haben wir alle ein Problem.
» Man kann dann z.B. auch nicht mehr seinen Wagen volltanken, weil die
» Pumpstationen an den Tankstellen elektrisch betrieben werden.
»
» Deshalb ist es vielleicht ganz ratsam, sich rechtzeitig alte
» Transistorradios aus den Siebzigerjahren zu besorgen. Die sollten mit
» konventionellen Batterien betrieben werden, nicht mit Akkus. Und
» Funkgeräte, ebenfalls mit konventionellen Batterien betrieben.
» Grundsätzlich sollte man im Kriegsfalle alle Gerätschaften meiden, die
» einen Chip enthalten.
»
» Gruß,
» R.

Hallo Rubenstein,

Nochmal eine kurze Frage: In Deinem Buch schreibst Du vom Jahr 2022, den Deine Seherin gesehen hat. Ich habe jetzt in einem alten Foreneintrag aus 2013 von Dir gelesen, dass Deine Seherin den Russenangriff erst in 50 Jahren sieht. Hat sie diese Aussage widerrufen? War es die gleiche Seherin? Mir wäre das schon wichtig, weil ich zwar generell bei Aussagen zu Jahreszahlen skeptisch bin, aber in Anbetracht der Relevanz vorbereitet sein möchte.

Gruß xForscher

---
"Jedes böse Erwachen setzt einen tiefen Schlaf voraus"
Autarkes Leben in Ungarn: hofinungarn@gmail.com

Rubenstein(R)

12.11.2015, 11:23

@ Xforscher
 

Flucht in die Berge

 

» Hallo Rubenstein,
»
» Nochmal eine kurze Frage: In Deinem Buch schreibst Du vom Jahr 2022, den
» Deine Seherin gesehen hat. Ich habe jetzt in einem alten Foreneintrag aus
» 2013 von Dir gelesen, dass Deine Seherin den Russenangriff erst in 50
» Jahren sieht. Hat sie diese Aussage widerrufen? War es die gleiche
» Seherin? Mir wäre das schon wichtig, weil ich zwar generell bei Aussagen
» zu Jahreszahlen skeptisch bin, aber in Anbetracht der Relevanz vorbereitet
» sein möchte.
»
» Gruß xForscher

Hallo xForscher,

die Frage kam hier schon mal. Ich hatte sie vor einiger Zeit auch schon beantwortet. Ich denke, der Grund, weshalb Maria den Russenangriff damals in weite Ferne gerückt hatte, war einfach der, dass sie mir keine Angst bereiten wollte. Von sich heraus hatte sie mir anfangs eigentlich nur von zwei Schauungen berichtet: Die erste Schauung betraf den Terroranschlag in der Türkei (der noch kommen wird), die zweite Schauung betraf den globalen Bankencrash in 2019, auf den dann ein sog. „Hungerkrieg“ folgen soll. Erst viel später habe ich dann systematischer nachgefragt, und dann hat sie mir Weiteres erzählt. Der einzige Punkt, mit dem ich mit ihr uneins bin, ist der Zeitpunkt der ausbrechenden Revolutionen in Europa. Das heißt, ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es vom Beginn des Bankenkrachs (Herbst 2019) bis zum Ausbruch der von ihr geschauten Revolution in Deutschland (Frühsommer 2022) dermaßen lange dauern soll. Logischer erscheint mir da bereits das Jahr 2020 zu sein. Aber wie gesagt: Es ging mir nicht um die Veröffentlichung dessen, was mir logisch erscheint, sondern um das, was Maria KONKRET an Jahreszahlen genannt hat. Sie ist sich bei den Jahresangaben absolut sicher, nur beim Thema Bürgerkrieg in der Türkei konnte sie mir keine Jahreszahl nennen. Da hat sie mehrfach gesagt: „Da ist eine dunkle Blockade.“

Ich habe sie letztlich übrigens auch noch nach dem Jahr der Institutionalisierung der Monarchie in Deutschland gefragt: Sinngemäß lautete meine Frage: Dann können wir uns also für das Jahr 2023 schon mal auf den Kaiser einstellen? Darauf sagte sie: „Du meinst wohl 2033?“ Ich fragte dann, warum das denn so lange dauern würde. Dann hat sie mir einen Kurzvortrag, den ich leider nicht wortwörtlich wiedergeben kann, darüber gehalten, wie ich mir Deutschland nach dem Krieg und der Dreitägigen Finsternis vorzustellen habe. Der Vortrag war nicht sehr erbaulich. Es wird dann zwar so etwas wie eine Regierung (vielleicht der Interimskaiser) geben, aber nichts, was man als Monarchie nach herkömmlichen Verständnis bezeichnen könnte. Weite Teile Deutschlands sind zerstört und entvölkert. Wir werden uns dann wirklich auf einer Stufe befinden, wie sie auch Irlmaier gesehen hat. Also hundert oder zweihundert Jahre zurückgeworfen. Zehn Jahre werden der Wiederaufbau und die Wiederbesiedelung dann wohl dauern.

Gruß,
R.

Xforscher(R)

13.11.2015, 10:19

@ Rubenstein
 

Flucht in die Berge

 

Hallo Rubenstein,

Vielen Dank für die ausführliche Antwort.

Grüße xForschet

---
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Xforscher(R)

08.11.2015, 20:30

@ Rubenstein
 

Flucht in die Berge

 

» Hallo Xforscher,
»
» ich denke, wir müssen beim Kommenden drei wesentliche Etappen
» unterscheiden:
»
» 1. Hungerkrieg
» 2. Russenangriff
» 3. Dreitägige Finsternis
»
» Was die dem Hungerkrieg vorangehende Phase (Energiekrise, Hyperinflation,
» Bankenkrach) betrifft, denke ich, gibt’s nur eine Art der Vorbereitung:
» Den Gürtel enger schnallen.
»
» Zu 1) Nach dem Bankenkrach sollte man sich in ländlichen Gegenden
» aufhalten, bereits über genügend Vorräte und Tauschmittel (Zigaretten,
» Hochprozentiges und dgl.) verfügen und sich bereits mit anderen Preppers
» zusammengetan haben. Es wäre auch nicht schlecht, wenn man bis dahin
» einen Jagdschein gemacht hätte, weil man nur dann die Möglichkeit hat,
» ausreichend Kurz- und Langwaffen straffrei zu Hause zu bunkern. Ein
» Bauernhof mit Solarenergie und Brunnen wäre natürlich optimal.


»
» Zu 2) Was den Russenangriff betrifft, so gibt es in Deutschland natürlich
» Gegenden auch östlich des Rheins und nördlich der Donau, wo der Russe
» nicht hinkommt. Um diesbezüglich Klarheit zu erlangen, müsste man
» wissen, was lokale Seher dazu gesagt haben. Aber darauf würde ich mich
» nicht verlassen. Ich würde mich relativ zeitnah in Gegenden vermachen,
» die von Irlmaier als „sicher“ eingestuft wurden, also z.B. in den
» „Saurüssel“. Zeitnah deshalb, weil es vermutlich nichts bringt, den
» Kontakt zu den Bauern erst kurz vor Toresschluss zu suchen. Die könnten
» einen nämlich für einen Plünderer halten. Absolut sicheres Territorium
» gibt es nicht, weil am Tag X lt. Irlmaier die ganze Städter (hier:
» München) aufs Land fliehen werden, also auch in den Saurüssel.
»
» Zu 3) Zur Dreitägigen Finsternis brauche ich eigentlich nichts zu
» schreiben, weil rund fünfzig Seher aus allen Jahrhunderten angekündigt
» haben, was dann passieren wird. Und Irlmaier hat uns ja ausführlich
» geschildert, wie man auch dieses Großereignis überstehen kann.
»
» Gruß,
» R.

Hallo Rubenstein,

vielen Dank für Deinen Kommentar. So in etwa hatte ich mir das auch vorgestellt. Ich fahre jetzt schon regelmäßig zum "Saurüssel" und verbringe meinen Urlaub in Berhütten dort und kaufe Lebensmittel beim Bauern. Ziel dabei ist, sich gute Ecken rauszusuchen die über Quellwasser verfügen und sich die Gegend einzuprägen. Momentan ist das noch entspannt möglich...
Wie Du schon erwähnt hast ist rechtzeitiges abfahren sehr wichtig, so dass man am Ziel ist bevor die Russen angreifen. Batterieradio, Reservediesel, Photovoltaik, Getreidemühle usw. sind natürlich dabei. Ich beschäftige mich praktisch seit einigen Jahren mit Selbstversorgung und bereite mich somit auf eine Zeit vor wo man dieses Wissen brauchen wird.

Gruss xForscher

---
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Roy(R)

10.11.2015, 20:36

@ Xforscher
 

Flucht in die Berge

 

Man sollte außer auf Vorsorge von Nahrung Ausrüstung usw.. Auch die Situation von massiver Gewalt durchspielen wenn es soweit ist wird auf den Straßen das Recht des Stärkeren regieren und für ein Laib Brot wird man erschlagen diese Physischen Situationen blenden die meisten aus, gerade dieses Thema wird Täglich beherrschend sein. Ich frage mich wie die Menschen hier in Europa damit umgehen da sie ja fast alle Gewaltfrei und behütet aufgewachsen sind.

Xforscher(R)

13.11.2015, 10:26

@ Roy
 

Flucht in die Berge

 

» Man sollte außer auf Vorsorge von Nahrung Ausrüstung usw.. Auch die
» Situation von massiver Gewalt durchspielen wenn es soweit ist wird auf den
» Straßen das Recht des Stärkeren regieren und für ein Laib Brot wird man
» erschlagen diese Physischen Situationen blenden die meisten aus, gerade
» dieses Thema wird Täglich beherrschend sein. Ich frage mich wie die
» Menschen hier in Europa damit umgehen da sie ja fast alle Gewaltfrei und
» behütet aufgewachsen sind.

Hallo,

die massive Gewalt wird sicher Bestandteil dieser harten Zeiten werden, deshalb will ich auch in die Berge weitab der Zivilisation. Es muss ein Standort sein, der es ermöglicht weit ins Tal zu blicken um evtl. Gefahren frühzeitig zu erkennen. Die Unterkunft muss versteckt liegen und zusätzlich getarnt werden. Ein paar Gewehre und Armbrüste sollten griffbereit liegen. Sonst hab ich auch keine Ideen mehr aber auf jeden Fall besser als in einer Stadt in der Wohnung zu sitzen und auf die Russen zu warten.

Grüße xForscher

---
"Jedes böse Erwachen setzt einen tiefen Schlaf voraus"
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Roy(R)

13.11.2015, 11:48

@ Xforscher
 

Flucht in die Berge

 

Da hast du wohl Recht.

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