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Weintraube(R)

22.12.2015, 17:26
 

Gründung einer Saurüssel-ÜLG (Überlebensgemeinschaft) (Archiv_Datenschutz)

Thread gesperrt

Ja Hallo, ich lese auch schon seit ein paar Monaten immer mal wieder mit, wollte mich hier kurz vorstellen als relativ gut informierte Person über die verschiedensten Prophezeihungen, eine Freundin von mir hat mich zuerst mit Irlmayer "bekannt gemacht", dann habe ich noch weiter "studiert", Gottfried von Werdenberg, u.u.u....

Bei den Überlegungen zu "Was tun" möchte ich etwas aus meiner Sichtweise vorschlagen...Renovatio's Ausführungen haben mir dabe übrigens sehr gut gefallen, ich selbst bevorzuge Meditation. Und vor kurzem wurden mir die Hathoren-Botschaften zugespielt, Dankbarkeit, Freude, Extase empfinden zu können als Gegengewicht gegen Terror und Chaos. Und auch als wichtig und nützlich finde ich, ein Holon um sich erzeugen zu können, etwa in Form eines Oktaeders, als Schutzholon zur Immunabwehrstärkung, ich experimentiere damit.

Einerseits denke ich gerne voraus und da ich zusätzlich auch sehr praktisch veranlagt bin, möchte ich neben den vielen auch interessanten, aber oft sehr weit wegführenden Mutmaßungen direkt einen neuen Ansatz versuchen:

Ich sehe auch die Zeit knapp werden vor Wirtschaftcrash und Hungersnot.
Warum denn jetzt nicht eine Gemeinschaft planen, die sich vorbereitend im Sausrüssel umschaut, vielleicht einen Bauernhof pachten. Ich selbst kenne hier wenig Menschen, die dies mitmachen in meiner Umgebung, meine Irlmayer-Freundin ist bestimmt dabei, vielleicht werden es ja mit der Zeit noch mehr, aber wer weiss...und so versuche ich es über dieses Forum, was ihr davon haltet.

Vorbereitend würde ich ein Treffen in der Mitte Deutschlands vorschlagen, in Münster oder Bonn nächsten Frühling, vielleicht anfang Mai?
Im Sommer könnte man dann Erkundungsfahrten in den "Saurüssel" (Berchtesgaden) machen,wo ja laut Irlmayer die Überlebenschancen sehr gut sind, ich hab zum Glück zur Zeit viel Zeit, ...ich weiss nicht wie es bei euch aussieht.

In 2 Jahren müsste es dann spätestens geklappt haben, Zeit um Lebensmittelvorräte einzulagern, ...ich glaube auch dass der Zeitspielraum kürzer wird...vielleicht noch 3 Jahre? Die Zeit auch krativ nutzen: Heilpflanzen und essbare Wildpflanzen studieren, Gemüseanbau (Permalkultur)...
Natürlich ist es auch sehr wichtig, dass die Menschen sich dann verstehen und in der Lage sind, friedlich und freundlich miteinander umzugehen!!! Es kommen ja Schwingungen, die nicht zentrierte Menschen aus ihrem Zentrum werfen können, daher ist wieder Meditation oder zumindestens den inneren Mittelpunkt stabilieren wichtig, womit mit man JETZT spätestens beginnen müsste.

In vorletzter Minute loszubrausen mit ein paar eingepackten Lebensmitteln...das ist schon sehr rikant.

"Nur die Stämme werden überlegen" sagte ein Schamane zu mir.

Ja in diesem Sinne grüsse ich euch herzlich und vielleicht klappt es ja mal mit dem vorgeschlagenen Treffen, finden sich ein paar Leute, erstmal ein Kreis ob man sich versteht...wenns auch wieder wahrscheinlich kurz vor knapp wird :-)

Nehmt es als Omen, dass ich genau zur Wintersonnenwende dies schreibe!

Eileen(R)

23.12.2015, 09:09

@ Weintraube
 

Gründung einer Saurüssel-ÜLG (Überlebensgemeinschaft)

 

» Ja Hallo, ich lese auch schon seit ein paar Monaten immer mal wieder mit,
» wollte mich hier kurz vorstellen als relativ gut informierte Person über
» die verschiedensten Prophezeihungen, eine Freundin von mir hat mich zuerst
» mit Irlmayer "bekannt gemacht", dann habe ich noch weiter "studiert",
» Gottfried von Werdenberg, u.u.u....
»
» Bei den Überlegungen zu "Was tun" möchte ich etwas aus meiner Sichtweise
» vorschlagen...Renovatio's Ausführungen haben mir dabe übrigens sehr gut
» gefallen, ich selbst bevorzuge Meditation. Und vor kurzem wurden mir die
» Hathoren-Botschaften zugespielt, Dankbarkeit, Freude, Extase empfinden zu
» können als Gegengewicht gegen Terror und Chaos. Und auch als wichtig und
» nützlich finde ich, ein Holon um sich erzeugen zu können, etwa in Form
» eines Oktaeders, als Schutzholon zur Immunabwehrstärkung, ich
» experimentiere damit.
»
» Einerseits denke ich gerne voraus und da ich zusätzlich auch sehr
» praktisch veranlagt bin, möchte ich neben den vielen auch interessanten,
» aber oft sehr weit wegführenden Mutmaßungen direkt einen neuen Ansatz
» versuchen:
»
» Ich sehe auch die Zeit knapp werden vor Wirtschaftcrash und Hungersnot.
» Warum denn jetzt nicht eine Gemeinschaft planen, die sich vorbereitend im
» Sausrüssel umschaut, vielleicht einen Bauernhof pachten. Ich selbst kenne
» hier wenig Menschen, die dies mitmachen in meiner Umgebung, meine
» Irlmayer-Freundin ist bestimmt dabei, vielleicht werden es ja mit der Zeit
» noch mehr, aber wer weiss...und so versuche ich es über dieses Forum, was
» ihr davon haltet.
»
» Vorbereitend würde ich ein Treffen in der Mitte Deutschlands vorschlagen,
» in Münster oder Bonn nächsten Frühling, vielleicht anfang Mai?
» Im Sommer könnte man dann Erkundungsfahrten in den "Saurüssel"
» (Berchtesgaden) machen,wo ja laut Irlmayer die Überlebenschancen sehr gut
» sind, ich hab zum Glück zur Zeit viel Zeit, ...ich weiss nicht wie es bei
» euch aussieht.
»
» In 2 Jahren müsste es dann spätestens geklappt haben, Zeit um
» Lebensmittelvorräte einzulagern, ...ich glaube auch dass der
» Zeitspielraum kürzer wird...vielleicht noch 3 Jahre? Die Zeit auch krativ
» nutzen: Heilpflanzen und essbare Wildpflanzen studieren, Gemüseanbau
» (Permalkultur)...
» Natürlich ist es auch sehr wichtig, dass die Menschen sich dann verstehen
» und in der Lage sind, friedlich und freundlich miteinander umzugehen!!! Es
» kommen ja Schwingungen, die nicht zentrierte Menschen aus ihrem Zentrum
» werfen können, daher ist wieder Meditation oder zumindestens den inneren
» Mittelpunkt stabilieren wichtig, womit mit man JETZT spätestens beginnen
» müsste.
»
» In vorletzter Minute loszubrausen mit ein paar eingepackten
» Lebensmitteln...das ist schon sehr rikant.
»
» "Nur die Stämme werden überlegen" sagte ein Schamane zu mir.
»
» Ja in diesem Sinne grüsse ich euch herzlich und vielleicht klappt es ja
» mal mit dem vorgeschlagenen Treffen, finden sich ein paar Leute, erstmal
» ein Kreis ob man sich versteht...wenns auch wieder wahrscheinlich kurz vor
» knapp wird :-)
»
» Nehmt es als Omen, dass ich genau zur Wintersonnenwende dies schreibe!

Guten Morgen,

wir hätten Interesse und würden uns gerne beteiligen.

Liebe grüße

Xforscher(R)

23.12.2015, 11:07

@ Weintraube
 

Gründung einer Saurüssel-ÜLG (Überlebensgemeinschaft)

 

» Ja Hallo, ich lese auch schon seit ein paar Monaten immer mal wieder mit,
» wollte mich hier kurz vorstellen als relativ gut informierte Person über
» die verschiedensten Prophezeihungen, eine Freundin von mir hat mich zuerst
» mit Irlmayer "bekannt gemacht", dann habe ich noch weiter "studiert",
» Gottfried von Werdenberg, u.u.u....
»
» Bei den Überlegungen zu "Was tun" möchte ich etwas aus meiner Sichtweise
» vorschlagen...Renovatio's Ausführungen haben mir dabe übrigens sehr gut
» gefallen, ich selbst bevorzuge Meditation. Und vor kurzem wurden mir die
» Hathoren-Botschaften zugespielt, Dankbarkeit, Freude, Extase empfinden zu
» können als Gegengewicht gegen Terror und Chaos. Und auch als wichtig und
» nützlich finde ich, ein Holon um sich erzeugen zu können, etwa in Form
» eines Oktaeders, als Schutzholon zur Immunabwehrstärkung, ich
» experimentiere damit.
»
» Einerseits denke ich gerne voraus und da ich zusätzlich auch sehr
» praktisch veranlagt bin, möchte ich neben den vielen auch interessanten,
» aber oft sehr weit wegführenden Mutmaßungen direkt einen neuen Ansatz
» versuchen:
»
» Ich sehe auch die Zeit knapp werden vor Wirtschaftcrash und Hungersnot.
» Warum denn jetzt nicht eine Gemeinschaft planen, die sich vorbereitend im
» Sausrüssel umschaut, vielleicht einen Bauernhof pachten. Ich selbst kenne
» hier wenig Menschen, die dies mitmachen in meiner Umgebung, meine
» Irlmayer-Freundin ist bestimmt dabei, vielleicht werden es ja mit der Zeit
» noch mehr, aber wer weiss...und so versuche ich es über dieses Forum, was
» ihr davon haltet.
»
» Vorbereitend würde ich ein Treffen in der Mitte Deutschlands vorschlagen,
» in Münster oder Bonn nächsten Frühling, vielleicht anfang Mai?
» Im Sommer könnte man dann Erkundungsfahrten in den "Saurüssel"
» (Berchtesgaden) machen,wo ja laut Irlmayer die Überlebenschancen sehr gut
» sind, ich hab zum Glück zur Zeit viel Zeit, ...ich weiss nicht wie es bei
» euch aussieht.
»
» In 2 Jahren müsste es dann spätestens geklappt haben, Zeit um
» Lebensmittelvorräte einzulagern, ...ich glaube auch dass der
» Zeitspielraum kürzer wird...vielleicht noch 3 Jahre? Die Zeit auch krativ
» nutzen: Heilpflanzen und essbare Wildpflanzen studieren, Gemüseanbau
» (Permalkultur)...
» Natürlich ist es auch sehr wichtig, dass die Menschen sich dann verstehen
» und in der Lage sind, friedlich und freundlich miteinander umzugehen!!! Es
» kommen ja Schwingungen, die nicht zentrierte Menschen aus ihrem Zentrum
» werfen können, daher ist wieder Meditation oder zumindestens den inneren
» Mittelpunkt stabilieren wichtig, womit mit man JETZT spätestens beginnen
» müsste.
»
» In vorletzter Minute loszubrausen mit ein paar eingepackten
» Lebensmitteln...das ist schon sehr rikant.
»
» "Nur die Stämme werden überlegen" sagte ein Schamane zu mir.
»
» Ja in diesem Sinne grüsse ich euch herzlich und vielleicht klappt es ja
» mal mit dem vorgeschlagenen Treffen, finden sich ein paar Leute, erstmal
» ein Kreis ob man sich versteht...wenns auch wieder wahrscheinlich kurz vor
» knapp wird :-)
»
» Nehmt es als Omen, dass ich genau zur Wintersonnenwende dies schreibe!

Hallo Weintraube,

Ich finde die Idee sehr interessant und wäre bei dem treffen sicherlich dabei. Nach Bauernhöfen habe ich schon geschaut, da ist nicht wirklich viel Auswahl und leider auch sehr überteuert, wegen der Lage! Ich bin im August nächsten Jahres in Österreich, in der Nähe des Saurüssels und mache dort "Erkundungsurlaub" auf einer Almhütte ohne Strom und fließend Wasser, aber das nur am Rande. :-)

Ich beschäftige mich übrigens seit Jahren mit Selbstversorgung - auch für die kommende Zeit und weil es Spass macht. Wir halten Hühner und Bienen, bauen Kartoffeln, Topinambur, Obst und Gemüse an, sammeln Wildkräuter und Pilze, mahlen Getreide zu Mehl, backen, kochen und heizen mit Holz usw.

Eine Überlebensgemeinschaft zu gründen ist eine tolle Sache und erhöht die Überlebenschance ungemein!!

Lasst uns mal was planen. Schöne Weihnachten und einen guten Rutch
wünscht xForscher

---
"Jedes böse Erwachen setzt einen tiefen Schlaf voraus"
Autarkes Leben in Ungarn: hofinungarn@gmail.com

xxxAmanito(R)

Homepage

Wien,
23.12.2015, 11:07

@ Weintraube
 

Home Bias

 

Hi Weintraube,
in den christlichen Prophezeiungen gewinnen immer die Christen, in den moslemischen immer die Moslems, in Prophezeiungen Freilassinger Propheten soll ausgerechnet die Gegend unweit von Freilassing von wundersamer Hand geschützt sein... Würde da ehrlich gesagt keinen Pfifferling drauf wetten. Wenn ein Schamane aus Zentralafrika den Saurüssel erwähnt, dann würde ich schon eher dran glauben...
Viele, die glauben, dem Schicksal ein Schnippchen schlagen zu können, kommen vom Regen in die Traufe. Ein Abonnent hat mir erzählt, daß er in mehreren früheren Inkarnationen Unheil kommen sah & woanders hin flüchtete rechtzeitig. Blöd nur, daß es dort noch schlimmer war! Im Persischen gibts eine schöne Geschichte, hat mir eine persische Freundin erzählt: ein Mann spürt, daß der Tod anklopft. Also fährt er in eine andere Stadt, wo ihn der Todesengel schon empfängt mit den Worten: "Schön, daß Du endlich kommst, ich warte schon auf Dich!"
Manfred

Xforscher(R)

23.12.2015, 11:28

@ xxxAmanito
 

Home Bias

 

» Hi Weintraube,
» in den christlichen Prophezeiungen gewinnen immer die Christen, in den
» moslemischen immer die Moslems, in Prophezeiungen Freilassinger Propheten
» soll ausgerechnet die Gegend unweit von Freilassing von wundersamer Hand
» geschützt sein... Würde da ehrlich gesagt keinen Pfifferling drauf
» wetten.

Hallo Amanito,

hier müssen wir wieder die einzelnen Abschnitte betrachten. Es wird auf der ganzen Welt Probleme geben, auch im Saurüssel. Die Überlebenschance in einem dünn besiedelten Gebiet (z.B. auf der Alm) ist trotzdem höher als in Berlin oder Hamburg, da brauche ich keine Propheten. Beim Einmarsch der russischen Truppen, würden zunächst strategisch wichtige Punkte erobert. Der Einmarsch würde wohl auf Autobahnen und Hauptstraßen stattfinden. Die Donau stellt eine gewisse Barierre da, die in dem ersten Angriffsszenario nicht überwunden werden kann. Von daher gehe ich davon aus, dass der Saurüssel von den russischen Angriff verschont bleibt - auch ohne Prophezeiung.

xForscher

---
"Jedes böse Erwachen setzt einen tiefen Schlaf voraus"
Autarkes Leben in Ungarn: hofinungarn@gmail.com

xxxAmanito(R)

Homepage

Wien,
23.12.2015, 16:53

@ Xforscher
 

Untersberg

 

Hallo Xforscher!

(Die Überlebenschance in einem dünn besiedelten Gebiet (z.B. auf der Alm) ist trotzdem höher als in Berlin oder Hamburg, da brauche ich keine Propheten.)
Schön wärs wenn es so einfach wäre. Das ist das Vaterunser von anscheinend 99.9% aller Prepper, aber für die Zukunftsprognose gilt immer: wenn alle dasselbe erwarten, dann tritt es ganz sicher nicht ein. Diese Prepper-Dogmen waren in den letzten Jahrtausenden sicher richtig, haben sich aber in den letzten Jahrzehnten sehr verändert oder sogar umgekehrt. Z.B. gibt es im ganzen Land einen Stromausfall, man hat nur eine kleine Zahl von Technikern zur Verfügung. Wo wird zuerst am Wiederherstellen gearbeitet: in der Hauptstadt oder im letzten Bergdorf? Kann Jahre dauern, bis das letzte Bergdorf wieder Strom & andere Versorgung hat. Und wenn die Eindringlinge Teile des Landes übernehmen: wo wird man zuerst die Soldaten hinschicken zum Befreien? In die City oder ins letzte Kuhdorf? Das dünn besiedelte Land ist extrem schwierig zu verteidigen & wird in jeder Hinsicht aufgegeben werden, wenn keine andere Wahl besteht. Als das letzte Mal die Russen hier in Österreich waren, war man in der Stadt besser geschützt als am Land, wo fast nach Belieben gemordet, vergewaltigt & abgefackelt wurde.

Das mit der Donau als Barriere war *früher* recht plausibel, ist aber bei einer High Tech-Armee kaum mehr nachvollziehbar, v.a. wenn es länger dauert als der reine Blitzkrieg.

Militärstrategisch sind die Alpen sehr bedeutsam. Einerseits würden Invasoren die Pässe schnell besetzen, andererseits würden sich auch die Verteidiger hier positionieren. Das könnte besonders schwere Kampfhandlungen im alpinen Gebiet bedeuten = besonders schlecht fürs Prepping. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_P%C3%A4sse_in_%C3%96sterreich

Eine andere Gefahr im alpinen Gebiet sind Vermurungen usw., wenn es große Erdveränderungen gibt, dann sind hohe Berge eine große Gefahr, es könnte zu gewaltigen Rutschen kommen. Vor allem ist man sehr leicht von der Umwelt abgeschnitten, sieht man ja immer wieder.

Die Gegend rund um den Untersberg ist sehr speziell, allerdings kann das in *beide* Richtungen losgehen. Der Untersberg hat eine Schlüsselrolle als Herzchakra der Welt, ist sicher auch der Grund, warum der Nostradamus-Zwilling hier wirkte. Vor kurzem wurde mittels Geoscan der immer noch aktive riesengroße Bunker der Reichsdeutschen entdeckt (von Stan Wolf angedeutet). Das könnte auch besonders schwere Kämpfe in dieser Gegend bedeuten oder sogar den expliziten Plan, die Gegend um den Untersberg maximal zu verwüsten, um ihn grobstofflich und/ oder feinstofflich zu zerstören. Siehe auch die vor kurzem blutende Madonna in Großgmain: http://untersberg.org/html/die_blutende_madonna.html

Wir haben zwar ein Argument für den Saurüssel, aber gleichzeitig auch einige dagegen. Eines ist fix: 80-90% der Prepper werden durch Prepping ihre Lage *verschlechtern* statt verbessern.

Grüße vom Christkind! :-)
Manfred

Maari(R)

23.12.2015, 15:37

@ Weintraube
 

Gründung einer Saurüssel-ÜLG (Überlebensgemeinschaft)

 

Hallo Weintraube,

auch wir wären gerne dabei.
Wir bereiten uns jetzt schon vor und würden viel lieber in einer
Gemeinschaft leben oder sogar auswandern, wo man sich gegenseitig hilft und stützt.

Wir denken, nur in einer gut funktunierenden Gruppe,
ist ein überleben und weiterleben möglich.

Wir haben uns informiert und sind flexibel in welche Richtung es geht, entweder man bleibt in der BRD und dann nur Saurüssel, wobei wir Sorgen hätten, dass beim nukleraren Waffeneinsatz, zerbombte Kernkraftwerke,
auch dort die Böden verseucht werden.

Wir sind auch offen für Portugal, Teneriffa oder ganz weit weg und wahrscheinlich am sichersten, Paraguay,Urugua, Chile oder Peru.
Land zu erwerben wäre sicherlich in allen diesen Ländern kein Problem und auch noch gut bezahlbar.

Zu Amanitos Nachricht:
Wir leben hier im Norden und fühlen uns sehr wohl und verbunden mit den Menschen, den Tieren und der Natur.
Aber ein inneres Gefühl, viele Träume und der Instinkt sagt uns, es wäre besser den Standort definitiv zu verlassen und keine 2 Jahre mehr zu warten.
Unsere Planung sieht vor, bis spätestens Frühjahr/Sommer 2017 den Umzug vorzunehmen.

Jeder sollte für sich schauen und ganz wichtig hineinfühlen ohne übersteigerte Angst oder Sorge.
Jeder kann nur für sich fühlen und die Entscheidung treffen.

Wünsche Euch allen noch ein schönes und harmonisches Weihnachtsfest.

Lieben Gruß

Eileen(R)

23.12.2015, 17:07

@ Maari
 

Gründung einer Saurüssel-ÜLG (Überlebensgemeinschaft)

 

Hallo,

an das auswandern in andere Länder haben wir auch schon gedacht, aber mit einer vier köpfigen Familie?
Die bestehenden Einwanderungskriterien für die Länder sind für einen durchschnittshaushalt kaum machbar für den Landerwerb.
Jobtechnisch scheidet es auch aus und das Einkommen was man monatlich braucht um dort ohne Job leben zu dürfen sind auch nicht gegeben.

Wir sind gestern Abend mal die Deutschlandkarte durchgegangen.
Es gibt auch andere Sichere Gebiete.
Thüringen ist übrigens auch so ein Gebiet, wenn man von den Ballungsgebieten weg geht und die Autobahnroute verfolgt gibt es ein paar kleine Orte.

Xforscher(R)

23.12.2015, 17:49

@ Eileen
 

Gedanken zum Auswandern

 

» Hallo,
»
» an das auswandern in andere Länder haben wir auch schon gedacht, aber mit
» einer vier köpfigen Familie?
» Die bestehenden Einwanderungskriterien für die Länder sind für einen
» durchschnittshaushalt kaum machbar für den Landerwerb.
» Jobtechnisch scheidet es auch aus und das Einkommen was man monatlich
» braucht um dort ohne Job leben zu dürfen sind auch nicht gegeben.
»
» Wir sind gestern Abend mal die Deutschlandkarte durchgegangen.
» Es gibt auch andere Sichere Gebiete.
» Thüringen ist übrigens auch so ein Gebiet, wenn man von den
» Ballungsgebieten weg geht und die Autobahnroute verfolgt gibt es ein paar
» kleine Orte.

Hallo,

Ich habe mich ebenfalls schon mit dem Gedanken getragen mit meiner Familie nach Kanada auszuwandern. Wir waren auch schon vor Ort und haben viel geplant. Allerdings ist uns bewusst geworden, dass man auch dort Geld braucht um zu leben, solange die Welt noch funktioniert.

Was also tun? Alles hier aufgeben, Haus verkaufen, Arbeit aufgeben, bei Null anfangen?

Vor allem kostet das alles viel Zeit und Geld. Container müssen gekauft und verschifft werden, Anwaltskosten für die Einwanderung usw.
Das war uns alles zu unsicher. Was, wenn das Prophezeite dann auf sich warten lässt oder nicht eintritt? Wie soll ich das vor mir und meiner Familie rechtfertigen?

Wir sind bereit zu leben wie vor 200 Jahren – aber nicht zum Spaß sondern nur wenn wir es müssen, von daher wäre ein verfrühter Eintritt in diese Lebensphase nicht sinnvoll für uns.

Optimal fände ich es, eine „Fluchtburg“ im Saurüssel aufzubauen, Vorräte dort anzulegen, Tiergehege zu bauen, Beete anzulegen und Bäume zu pflanzen. Dann solange im eigenen Haus ausharren, bis die Umstände es erfordern in die „Fluchtburg“ zu gehen.

Viele Grüße und ein gesegnetes Weihnachtsfest

xForscher

---
"Jedes böse Erwachen setzt einen tiefen Schlaf voraus"
Autarkes Leben in Ungarn: hofinungarn@gmail.com

KimS(R)

23.12.2015, 21:58

@ Xforscher
 

Gedanken zum Auswandern

 

» » Hallo,
» »
» » an das auswandern in andere Länder haben wir auch schon gedacht, aber
» mit
» » einer vier köpfigen Familie?
» » Die bestehenden Einwanderungskriterien für die Länder sind für
» einen
» » durchschnittshaushalt kaum machbar für den Landerwerb.
» » Jobtechnisch scheidet es auch aus und das Einkommen was man monatlich
» » braucht um dort ohne Job leben zu dürfen sind auch nicht gegeben.
» »
» » Wir sind gestern Abend mal die Deutschlandkarte durchgegangen.
» » Es gibt auch andere Sichere Gebiete.
» » Thüringen ist übrigens auch so ein Gebiet, wenn man von den
» » Ballungsgebieten weg geht und die Autobahnroute verfolgt gibt es ein
» paar
» » kleine Orte.
»
» Hallo,
»
» Ich habe mich ebenfalls schon mit dem Gedanken getragen mit meiner Familie
» nach Kanada auszuwandern. Wir waren auch schon vor Ort und haben viel
» geplant. Allerdings ist uns bewusst geworden, dass man auch dort Geld
» braucht um zu leben, solange die Welt noch funktioniert.
»
» Was also tun? Alles hier aufgeben, Haus verkaufen, Arbeit aufgeben, bei
» Null anfangen?
»
» Vor allem kostet das alles viel Zeit und Geld. Container müssen gekauft
» und verschifft werden, Anwaltskosten für die Einwanderung usw.
» Das war uns alles zu unsicher. Was, wenn das Prophezeite dann auf sich
» warten lässt oder nicht eintritt? Wie soll ich das vor mir und meiner
» Familie rechtfertigen?
»
» Wir sind bereit zu leben wie vor 200 Jahren – aber nicht zum Spaß
» sondern nur wenn wir es müssen, von daher wäre ein verfrühter Eintritt
» in diese Lebensphase nicht sinnvoll für uns.
»
» Optimal fände ich es, eine „Fluchtburg“ im Saurüssel aufzubauen,
» Vorräte dort anzulegen, Tiergehege zu bauen, Beete anzulegen und Bäume
» zu pflanzen. Dann solange im eigenen Haus ausharren, bis die Umstände es
» erfordern in die „Fluchtburg“ zu gehen.
»
» Viele Grüße und ein gesegnetes Weihnachtsfest
»
» xForscher

Ich würde gerne mitmachen wollen, was ein Projekt im Saurüssel betrifft. U.a. weil ich nicht sooo weit weg davon wohne, so dass ich im Notfall auch schnell dort sein könnte.... Ich denke auch, dass, wenn man sehr weit weg vom Saurüssel wohnen sollte, es im Notfall schwierig werden könnte, das Zielgebiet noch rechtzeitig zu erreichen. Wenn man aber bereits etwas näher am Zielort wohnen sollte, finde ich das eine super Idee. Nur - so ist es doch immer - das kostet Geld. Und wer nicht bereit ist, vorher dort hinzuziehen, muss praktisch doppelt zahlen. Einmal für die Kosten am jetzigen Wohnort und dann noch für den neuen Ort - die ganzen Investitionen. Wenn man also entweder keine entsprechenden Finanzstarken Leute hat, die z.B. für andere das ganze Projekt mitfinanzieren würden und es auch keinen "Verwalter" gibt, der bereit ist, dort zu wohnen und auf das Projekt aufzupassen, bis die anderen kommen, dann sehe ich schwarz für solch ein Projekt.

Gerne würde ich auch zu so einem Treffen kommen.

Johannes(R)

E-Mail

23.12.2015, 18:03

@ Weintraube
 

Gründung einer Saurüssel-ÜLG (Überlebensgemeinschaft)

 

Hallo Weintraube,

herzlich willkommen im Forum, und ich finde es gut, daß einige jetzt im realen Leben etwas verändern wollen. Für mich kommt eine Saurüssel-Gemeinschaft allerdings nicht in Betracht (nicht nur wegen der Esoterik - wie einem Schutzholon in Form eines Oktaeders - mit der ich nichts anfangen kann).

Ich bin nun schon lange im Proph.-Forum, das Vorgänger-Forum habe ich seit etwa 2000 betreut. In dieser Zeit hat es viele Versuche gegeben, Gemeinschaften zu gründen, die aber meines Wissens nach alle nicht verwirklicht wurden.

Einerseits finde ich es absolut toll, wenn jemand eine Gemeinschaft gründen will. Mehr Gemeinschaft untereinander - das ist genau das, was uns fehlt. Dabei habe ich zwei Hauptgruppen von Interessierten kennengelernt.

- Die einen, die sich irgendwo Vorräte anlegen wollen (allein oder mit anderen), und am Tag X (oder kurz davor) losfahren wollen

- Die anderen, die sich in der bevorzugten Gegend eine Existenz aufbauen wollen, um dauerhaft dort zu leben.

Vom ersten Punkt habe ich mich verabschiedet. Schaut Euch an, wie schwierig derzeit die Flucht durch Wohlstandsländer ist. Wie wird das sein, wenn bei uns eine echte Krise ist? Und wie willkommen wird man im Saurüssel sein, wenn man dort als Fremder plötzlich leben will? Was, wenn die Vorräte bei der Ankunft nicht mehr da sind? Kommen die anderen, auf die man gehofft hat, überhaupt? Wen bringen die mit? Ist man selbst dann noch bei allen willkommen? Und klappt es mit der zwangsweise eher engen Notgemeinschaft dann auch so gut, wie man sich das gedacht hat? Der Ernstfall ist etwas anderes als ein Abenteuerurlaub.

Um Mißverständnisse zu vermeiden: Ich glaube, daß Du es ernst meinst und ehrlich bist. Aber wer die Hoffnung auf den ersten Punkt setzt, der sollte sich schon überlegen, warum er bessere Chancen sieht als die Gruppen, die sich dann doch nicht langfristig zusammengefunden haben.

Eher käme für mich der Aufbau einer neuen Existenz in Frage. Als Familie sind wir weitgehend ortsungebunden (auch die Arbeit wäre bei uns nicht unbedingt ein Hindernis), aber wer jetzt Probleme mit Gemeinschaft vor Ort hat: Seid Ihr sicher, daß es woanders (wo Ihr erstmal Fremde seid!) besser ist ? !!

Bevor man das in Erwägung zieht, sollte eine andere Überlegung im Vordergrund stehen: Setze ich mit dem neuen Ort alles auf eine (Weltuntergangs)Karte? Oder, anders ausgedrückt: Würde ich mich am neuen Ort voraussichtlich auch dann wohlfühlen, wenn es keine Katastrophen gibt?

Ein praktisches Beispiel: Wer schon immer den Wunsch hatte, soviel Ackerbau zu betreiben, um sich selbst zu versorgen (und auch etwas Ahnung hat), aber mitten in der Großstadt wohnt, für den könnte es das Richtige sein, in eine ländliche Gegend zu ziehen, wenn er dort auch jetzt zumindest ein Minimaleinkommen erzielen kann. Die Erfüllung, am Traumort zu sein (bzw. dort, wo man endlich das oder einen Teil davon leben kann, was man schon immer wollte), macht vieles wett und gibt neue Kraft. Wer das sieht: Macht es, wagt den Sprung. Überlegt es Euch gut, aber wagt dann auch eine Veränderung!

Meist höre ich aber, daß das Leben jetzt schon schwierig sei: Keine oder schlecht bezahlte Arbeit, keine Unterstützung in der Umgebung, kein Geld für Landkauf, ... - diese Probleme nehmt Ihr allerdings erst einmal mit, wenn Ihr umziehen wollt. In diesem Fall halte ich eine Neugründung für sehr schwierig und würde eher empfehlen, nach vorhandenen Gemeinschaftsprojekten zu suche. Die es schon gibt, wo Ihr probewohnen und mitarbeiten könnt, wo ihr einen besseren Eindruck bekommen könnt, ob die Chemie auch in der Praxis stimmt.

Dies als Überlegungen von mir. Treffen sind aber immer gut und sinnvoll, um Erfahrungen auszutauschen (in Frankfurt/Main hatten wir vom Forum aus früher übrigens auch einen regelmäßigen Stammtisch)

Viele Grüße

Johannes

---
"Ich aber und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen"

Bayerin(R)

26.12.2015, 19:58

@ Weintraube
 

Gründung einer Saurüssel-ÜLG (Überlebensgemeinschaft)

 

Hallo und guten Abend!

Leute, vergeßt es, in Deutschland, einem der dichtest besiedelten
Staaten der Welt, ein Eckchen finden zu können, in dem euch niemand behelligt; und schon gar nicht in so einem territorial kleinen Gebiet, wie dem Saurüssel.

Glaubt ihr allen Ernstes, ihr könntet im Saurüssel ein Leben fernab der bösen Welt genießen?
Die Einheimischen werden euch sehr genau beobachten. Eure Vorräte und Tiergatter werden ganz sicher nicht verborgen und deshalb im Notfall auch nicht unangetastet bleiben.

"Haus in Alleinlage"… Ha, ha, ha. Entschuldigt, wenn ich eure doch sehr naiven Vorstellungen zerstören muß. Wir sprechen hier nicht von Kanada, sondern von Bayern.
Wenn ihr sehr, sehr viel Geld mitbringt, könnte es vielleicht klappen, aber nur vielleicht, sicher ist das nicht.
Außerdem gibt es Bebauungspläne, Landschaftsschuztgebiete, etc. Und das ist gut so, sonst wäre bald alles ver- und zugebaut.

Bleibt doch einfach im Lande, also da, wo ihr gerade seid, und nähret euch redlich.
Legt dort in euren Wohnungen oder Häusern einen Vorrat an unverderblichen Lebensmitteln an. Und haltet euch immer vor Augen: Niemand kann seinem Schicksal entkommen. Wenn eure Uhr abgelaufen ist, wird euch Gevatter Tod - egal ob ihr euch nun im Saurüssel oder am Titicacasee aufhaltet - abholen.

Haltet die Augen auf, geht euren Weg, genießt euer Leben. Man kann es auch ganz altmodisch "Gottvertrauen" nennen. Alles andere ist sinnlos.

Eine besinnliche Zeit wünscht euch allen,
eine Bayerin

Rita(R)

26.12.2015, 20:37

@ Bayerin
 

Gründung einer Saurüssel-ÜLG (Überlebensgemeinschaft)

 

Liebe Bayerin!

Von Bayerin, zu Bayerin, da muß ich Dir absolut recht geben. Es gibt wohl kaum noch leere Flecken in Bayern. Auch die Almen, haben alle einen rechtmäßigen Besitzer, der wohl dann selbst hinaufflüchtet. Außerdem wächst dort oben kaum was. Ein Dreivierteljahr herrscht da Winter und nur ein paar Ziegen oder Schafe, können gehalten werden.
Selbstversorgung macht unheimlich viel Arbeit und die Meisten schaffen das nicht und geben bald wieder auf.
Meine Devise ist, so lang wie möglich im eigenen Haus zu bleiben. Wenn möglich gut verbarrikadieren. Das ist immer noch besser, als auf der Straße zu sein.
Genügend Lebensmittel und Holz, einen guten Kachelofen, da kann man auch zur Not Kleinigkeiten kochen.
Wie Rubenstein schrieb, das Ganze dauert an die 3 Jahre, solange kann man nicht draußen überleben.

Viele Grüße
Rita

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