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xxxAmanito(R)

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Wien,
09.02.2016, 23:16
(editiert von Amanito, 09.02.2016, 23:56)
 

Schlußgedanken zur Reinkarnation: Lob der schöpferischen Unruhe & Wissenschaft (sonstige Themen)

Ich finds seltsam, wie sich Leute hier ein finales Urteil über ein Thema anmaßen, von dem sie anscheinend überhaupt keine Ahnung haben, außer ein paar oberflächlichen Platitüden, übernommenen religiösen Dogmen, unreflektierten Vorurteilen, Mißverständnissen & Propaganda. Es bestätigt sich die Regel: je weniger sie darüber wissen, desto mehr beharren sie auf ihrer Meinung.
Ich beschäftige mich seit 21 Jahren (1995) intensiv mit dem Thema Reinkarnation, aus allen denkbaren Perspektiven: als Hellsichtiger, über die Literatur, über diverse Ausbildungen, über kleine wissenschaftliche Experimente in Zusammenarbeit mit führenden Hellsichtigen, über viele Echtzeiterfahrungen u.a. Heilerlebnisse. Ich gehe jede Wette ein, keiner der Kritiker hier hat jemals auch nur eine einzige der unzähligen wissenschaftlichen Studien zu diesem Thema gesichtet, u.a. vom Psychiater Ian Stevenson, Helen Wambach u.a. Am unglaublichsten meine Erfahrungen in Palmblattbibliotheken in Indien, wo von allen 11 Mitreisenden alle Details (Namen, Daten...) ihres bisherigen Lebens drinnen standen in den Palmblättern (Jahrtausende alt!). Man hätte für jeden einen Privatdetektiv ansetzen müssen, um das alles herauszufinden. Zugegeben: wenn ich es nicht selber erlebt hätte, würde ich es auch nicht glauben. Es standen auch Details früherer Inkarnationen in den Palmblättern der Besucher, z.B. bei mir ein Leben als Anhänger von Jesus Christus, als herumreisender ägyptischer Händler von Stoffen & Fellen.
Wissenschaft ist der wohltuende Gegenpol zu unsäglichen religiösen Spinnereien, wo sich alle gegenseitig bestätigen, wie recht sie doch haben - ohne jedoch irgendwelche Fakten für diese Behauptungen nennen zu können oder gar den kritischen Verstand verwendet zu haben (pfui Teufel! :-D). Der traurige Schlußpunkt solcher religiösen Spinnereien ist, wenn wieder wo eine Weltuntergangssekte gemeinsam Selbstmord begeht.
Unruhe ist für mich etwas höchst Positives, nämlich ein Zeichen, daß man sich direkt & unmittelbar vom Leben bewegen & berühren läßt. Unruhe ist eine unumgängliche Begleiterscheinung *jeder* echten Weiterentwicklung. Kinder sind viel unruhiger als Erwachsene, weil in ihnen noch die Lebenskraft pulsiert & strömt. Erwachsene sind viel ruhiger, weil sie fast immer gepanzert sind. Zudem nimmt die Lebensenergie mit dem Lebensalter ab. "Wahrlich ich sage euch: Es sei denn, daß ihr umkehret und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen."
Ich sehe viele spirituelle Leute (v.a. GutmenschInnen), die scheinbar in Ruhe & Frieden sind, aber in Wahrheit sind sie ziemlich tot, d.h. abgeschottet vom Leben in einer Art spirituellem Nirvana. Zudem verlieren sie sich in religiösen Dogmen, das ist das Problem aller Schriftreligionen: man beruft sich immer nur auf tote Menschen, was eine Art perverser Totenkult ist. Aber das Leben spielt sich jetzt ab, nicht vor 2000 Jahren. Das Göttliche hat sich nicht nur irgendwann vor 2000 Jahren mal gezeigt, sondern es manifestiert sich in jedem Moment tiefer in die Schöpfung. Den Schriftreligionen & deren Anhängern fehlt dieser Bezug um ewigen Jetzt leider ziemlich häufig.
Hugh, ich habe gesprochen! :-D Damit ist das Thema für mich erledigt, Friede mit Euch...
Manfred

Pit(R)

10.02.2016, 03:15

@ xxxAmanito
 

Schlußgedanken zur Reinkarnation: Lob der schöpferischen Unruhe & Wissenschaft

Hallo Manfred,

ich kann deine Ausführungen verstehen. Ich selbst sehe es ähnlich.
Ich bin auch immer auf der Suche nach neuen Erkenntnissen.

Man kann ruhig unterschiedlicher Meinung sein. Wenn sich aus sogenannten Streitgesprächen bzw. Diskussionen für jeden neue Erkenntnisse und Wege auftun, so ist schon viel gewonnen.


Hier noch eine Seite von Frank Felber, der übersinnliche Fähigkeiten und Wissen für seine Nachforschungen einsetzt.


Wenn ich die Gesichter vergleiche so bin ich doch erstaunt...

doch lest und schaut selbst:


http://www.jupiter-uranus.com/franks-blog

und

http://www.jupiter-uranus.com/franks-blog/43-die-geschichte-der-nationen



Grüße

Pit

Schwan(R)

10.02.2016, 11:24

@ xxxAmanito
 

Schlußgedanken zur Reinkarnation: Lob der schöpferischen Unruhe & Wissenschaft

Lieber Manfred,

das Schwierige am Glauben an die Reinkarnation ist halt, daß die meisten Leute sich an frühere Leben nicht erinnern können und daher die Diskussion theoretisch platt bleibt.

Das Wissen über die Reinkarnation ändert sich schlagartig, wenn die Erinnerung an frühere Leben in das jetzige Leben tritt.

Das Gefährliche an der Reinkarnation ist aus Sicht der Herrschenden, daß das Wissen darüber absolut frei macht.

Viele liebe Grüsse

Schwan

PS. Die Bücher von Brian Weiss kennst Du?

Simon(R)

E-Mail

10.02.2016, 17:07

@ Schwan
 

Mein Schlußgedanke zur Reinkarnation

Aber lesen müsst ihr schon selbst-.

http://www.bibelstudien-institut.de/bibelfragen/de...aubensfragen/lehrt-die-bibel-die-reinkarnation/

Gruss. Simon

cherry(R)

10.02.2016, 17:14

@ Schwan
 

Schlußgedanken zur Reinkarnation: Lob der schöpferischen Unruhe & Wissenschaft

» Lieber Manfred,
»
» das Schwierige am Glauben an die Reinkarnation ist halt, daß die meisten
» Leute sich an frühere Leben nicht erinnern können und daher die
» Diskussion theoretisch platt bleibt.

Kann ja jedr mal ne Rückführung machen oder sich mit Leuten mit Nahtoderlebnissen berichten lassen. Ich selber kenne drei Menschen.


» Das Gefährliche an der Reinkarnation ist aus Sicht der Herrschenden, daß
» das Wissen darüber absolut frei macht.


Genau deshalb hat man das in der kath. Kirche u. a. Kirchen unter dem Teppich gekehrt. Dann haben sie keine Macht mehr über dir

Johannes(R)

E-Mail

10.02.2016, 19:28

@ xxxAmanito
 

Schlußgedanken an Amanito

Hallo Manfred,

schade, daß Du Dich nach bisher sehr sachlichen Beiträgen so maßlos überheblich äußerst.

Wer (auch mit ausführlicher Begründung) nicht Deiner Meinung ist, der

- maße sich ein finales Urteil über ein Thema an, von dem er anscheinend überhaupt keine Ahnung habe,

- äußere nichts außer ein paar oberflächlichen Platitüden und übernommenen religiösen Dogmen,

- hätte unreflektierte Vorurteile, es seien Mißverständnissen & Propaganda.

- und je weniger sie darüber wissen, desto mehr beharrten sie auf ihrer Meinung.

Und Du würdest den wohltuende Gegenpol vertreten zu den unsäglichen religiösen Spinnereien.

Diejenigen, die Deine Ansicht kritisieren, würden sich alle gegenseitig bestätigen, wie recht sie doch haben. Und das natürlich ohne irgendwelche Fakten für diese Behauptungen nennen zu können. Und sie würden keinesfalls den kritischen Verstand verwenden.

Weiter redest Du von religiösen Spinnereien, deren Höhepunkt es dann sei wenn wieder wo eine Weltuntergangssekte gemeinsam Selbstmord begeht.

Und dann meinst Du, daß Du den Schlußpunkt setzen könntest unter eine Diskussion, die Du weitgehend veranlaßt hast - so, als ob Du hier entscheiden könntest, was gesagt werden kann und was nicht.

Nein, Manfred, so geht das nicht.

Du hast gesehen, daß ich auch dann offen bin für kontroverse Diskussion, wenn ich mich als Forenmaster klar anders positioniert habe. Dies hast Du genutzt, um von der Diskussion immer mehr zur "Verkündigung" überzugehen. Und Du willst dann entscheiden, wie es weitergehst, nachdem Du alle, die nicht Deiner Meinung sind, noch einmal so richtig runtergeputzt hast?

Dein anmaßendes Verhalten könnte ich vielleicht noch akzeptieren, den Ton gegenüber vielen der Forenteilnehmer keinesfalls.

Ich habe Dich daher gesperrt.

Gruß

Johannes

---
"Ich aber und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen"

Kaivalya(R)

10.02.2016, 20:12

@ Johannes
 

Schlußgedanken an Amanito

Hallo Ihr Lieben.

Karma & Reinkarnation (Kurzgefaßt)

Jeder unserer Taten, jedes Wort, Gefühl, jeder Gedanke, seien sie nun gut oder schlecht, all das hat Konsequenzen für jeden einzelnen von uns, denn es kehrt als gleiche Energie zu uns zurück - wenn nicht in diesem, so doch mit Sicherheit in einem nächsten Leben.

Das erklärt auch die oft so ungerecht erscheinenden Schicksale der Menschen.
Die Kirche will uns weismachen, daß dies das Werk eines allmächtigen Gottes ist. Was für ein Gott ist denn das, dem es gefällt, ein AIDS-krankes Kind in Afrika verhungern zu lassen, während ein anderes in einder friedlichen, wohlbehüteten Umgebung gesund geboren und mit Liebe großgezogen wird?
Dieses Mißverständnis ist darauf zurückzuführen, daß die Religion lehrt, daß jeder Mensch nur einmal geboren wird und von Gott dafür speziell eine Seele erhält - nach dieser einen Geburt heißt es dann entweder Himmel für den Guten oder Hölle für den armen Sünder.

Karma und Reinkarnation sind untrennbar miteinander verbunden!

Karma bedeutet "handeln" oder "Aktion", und jede Aktion verursacht eine Reaktion, die immer auf den Verursacher zurückfällt, früher oder später - in diesem Leben oder in einem nächsten Leben - und was auch immer mit uns geschieht, ist selbst verursacht.

Wer daraus zu schließen glaubt, daß man ja dann dem anderen nicht zu helfen braucht, da er sein Schicksal sowieso verdient hat, verschaft sich selbst in diesem oder einem nächsten Leben einen Logenplatz als Opfer.

Also: Tun wir nur Gutes und uns wird nur Gutes geschehen.
Das Schlechte nehmen wir hin, tragen es aus und beschweren uns nicht.
IST ALLES KARMA !!!

Liebe und Licht

Kaivalya

Kaivalya(R)

10.02.2016, 20:29

@ Kaivalya
 

Schlußgedanken an Amanito

Hallo Ihr Lieben,

Karma ist das "Gesetz" von Ursache und Wirkung und zwar einer wirkung, die sich nicht nur auf der physischen Ebene manifestiert oder dort abläuft, sondern auch auf emotionaler, mentaler und geistiger Ebene.
Wir haben auch Karma mit den Atomen und Molekülen und Zellen und Organen unseres Körpers. Wenn wir die Atome und Zellen und Organen unseres Körpers schlecht behandeln ( Drogen, Alkohol etc.), dann werden sie sich im NÄCHSTEN LEBEN an uns "rächen" ( sehen wir physische, emotionale und geistige Krankheiten).

Von daher gesehen kann man die sogenannten "Großen" dieser Welt aus Politik, Religion usw. nur bemitleiden, daß sie nichts von Karma und Reinkarnation zu wissen scheinen, denn sonst wüßten sie auch, welchen Berg von Schuld bzw. Karma schon viele von ihnen auf sich geladen haben, und sie würden alles tun und jede Sekunde ihres verbleibenden Lebens nutzen , dieses Karma durch entsprechende POSITIVE Handlungen und Entscheidungen zu wenden.

Viele Menschen haben so viel Karma auf sich geladen, daß das in einem Leben nicht abgearbeitet bzw. ausgelebt werden kann.

Wer es zu fassen vermag, der fasse es
(Lanoo)

Liebe und Licht

Kaivalya

peterpan(R)

E-Mail

10.02.2016, 20:13
(editiert von peterpan, 10.02.2016, 20:39)

@ Johannes
 

Schlußgedanken an Amanito

hallo johannes

ich bin schon sehr überrascht, was ich hier lesen muss.
ich sehe manfred als absolute bereicherung für dieses forum,
mit überragendem wissen, für das man normalerweise zahlen muss.
es ist natürlich dein gutes recht als forumsinhaber, zu sperren, wen und warum du willst. ich kann deine argumente nicht nachvollziehen.

ich halte es mit diesem zitat:

„The friends of Voltaire“ (1906) von Evelyn Beatrice Hall, die schrieb:
"I disapprove of what you say, but I will defend to the death your right to say it."

ich ziehe hiermit die konsequenzen und werde mich hier nicht mehr zu wort melden, bis manfred/amanito wieder freigeschaltet ist.
johannes, du solltest sowas lockerer sehen, aber man kann solche fehler auch wieder rückgängig machen.

gruss
peter

Kaivalya(R)

10.02.2016, 20:38

@ peterpan
 

Schlußgedanken an Amanito

Ihr Lieben,

Es gibt Karma von Einzelpersonen, Gruppen und ganzen Nationen.
Menschen mit gleichen Interessen und gleichem Verlangen werden in entsprechenden Familien, Gruppen und Nationen wiedergeboren.
Karma ist eine EIGENSCHAFT der Natur, eine Ureigenschaft der Natur, welche so wirkt, daß jede Aktion unweigerlich eine Reaktion zur Folge hat bzw., daß jede Handlung eine Energie ist, die früher oder später auf den Handelnden zurückfallen MUSS. (Lanoo)


Liebe und Licht

Kaivalya

KimS(R)

10.02.2016, 21:19

@ Kaivalya
 

Schlußgedanken an Amanito

Hallo,
ich möchte auch nicht, dass Manfred ab jetzt für immer gesperrt ist. Auch ich sehe ihn als absolute Bereicherung für das Forum an. Man muss sich ja wirklich nicht immer mit allem einig sein, um hier posten zu dürfen! Genau, das ist ja das Besondere an diesem Forum, dass so unterschiedliche Leute hier zusammengefunden haben und äußerst friedlich agieren.

Zur Reinkarnation:
bin auch katholisch und bis 17 J. habe ich natürlich NICHT an die Reinkarnation geglaubt. Dann auf einer Klassenfahrt hatte ich eine Art wortwörtlich "Knallerlebnis" (ich dachte, alle haben das auch gehört, aber es war nur ich) und von einer Sekunde zur anderen, WUSSTE ich, dass es die Reinkarnation gibt. Es gab einfach keinen Zweifel mehr.
So kann es manchmal gehen. Beweise? Habe ich nicht, ich WEISS es einfach.

Auch ich habe dann gehört, dass Jesus das mit der Reinkarnation gelehrt hat und das erst im Konsul von Nicaea herausgenommen wurde. Aber ob das wirklich so war, habe ich ehrlichgesagt mir nicht die Mühe gemacht, ob das auch stimmt, weiters nachzuprüfen.

Also, ich kann Manfred schon verstehen. Manchmal weiss man Dinge einfach, dass sie so sind und dann wirkt das für andere überheblich und frech, wenn man nicht mal mit Beweisen kommen kann.
Aber manchmal erlebt man etwas Spirituelles und danach ist man so überzeugt von der Sache, dann gibt es eben keinen Zweifel für einen mehr. Nur hilft das den anderen, die so was nicht erlebt haben, eben nicht.

Bitte Johannes, wäre echt nett, die Sperre von Manfred wieder aufzuheben.

cherry(R)

11.02.2016, 06:02

@ KimS
 

Schlußgedanken an Amanito

»
» Zur Reinkarnation:

»
» Auch ich habe dann gehört, dass Jesus das mit der Reinkarnation gelehrt
» hat und das erst im Konsul von Nicaea herausgenommen wurde. Aber ob das
» wirklich so war, habe ich ehrlichgesagt mir nicht die Mühe gemacht, ob
» das auch stimmt, weiters nachzuprüfen.


Der beste Beweis ist doch Jesus selber. Wenn er der Sohn Gottes ist und in einen menschlichen Körper hineingeboren worden ist. Was war den das ??? Reinkarnation !!!!

Möglicherweis hat sich Amanito hier und das mal etwas im Ton vergriffen. Machen im übrigen auch viele andere. Jedenfalls habe ich das so empfunden, wenn es auch nicht so direkt war.

Ich betreibe anderswo auch einen Thread. Wenn da mal einer über die Stränge schlägt bekommt der von mir erst mal eine Bordmail, beim zweitenmal eine Woche Denkpause und erst dann wird er gesperrt. Nur mal zur Anregung.

Johannes(R)

E-Mail

10.02.2016, 22:51

@ peterpan
 

Schlußgedanken an Amanito

> mit überragendem wissen, für das man normalerweise zahlen muss.




Hallo,

ich habe viele Beiträge durchaus gern gelesen

> ich kann deine argumente nicht nachvollziehen.

und es ging mir auch nicht um den Inhalt von Beiträgen.

Schau Dir einfach meine Antwort an ihn noch mal an. Das, was ich fett geschrieben habe, hat er denen, die ihm oft sehr gut begründet geantwortet haben, an den Kopf geworfen. Und ich kann insbesondere nicht akzeptieren, wie er andere massiv beleidigt.

Aber bevor ich mich weiter wiederhole: Manfred kann nicht direkt antworten, es bleibt daher bei meiner Antwort, die ich geschrieben habe, ich werde das nicht weiter vertiefen.

Und ansonsten: Ich leite seit über 15 Jahren Foren. Die einen hätten gern, daß ich sofort sperre, die anderen meinen niemals, und viele irgendwo dazwischen. Ich setze darauf, sehr viel zuzulassen (auch sehr kontroverse Inhalte), so lange es noch irgendwie sachlich bleibt. Man muß sich schon große Mühe geben, um meine Grenzen auszutesten. Aber die gibt es, auch wenn ich dann mit Kritik rechnen muß. Ist wohl so eine Art Schicksal von mir. ;-)

Viele Grüße

Johannes

---
"Ich aber und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen"

Simon(R)

E-Mail

11.02.2016, 09:13

@ Johannes
 

Schlußgedanken an Amanito

Guten Morgen nochmal zu diesem Thema!

Ich bin wirklich mehr als erschrocken, wie viele doch der Lehre der Reinkarnation anhängen!
Heisst es in der Bibel nicht, das wir wiedergeboren werden sollen, also von Neuem geboren? An anderer Stelle heisst es das die "wahren Gläubigen" erst versiegelt werden sollen und dem Öl und dem Wein kein Schaden zugefüft werden sollen, ehe die Plagen losgelassen werden müssen?
Für mich ist dieses Neugeborenwerden und der Erhalt des Siegels nichts anderes als der Erhalt der Taufe durch Untertauchen nach Vorbild unseres Erlösers! Erwachsenentaufe deshalb weil ich als Säugling ja noch gar nicht verstehen konnte und das Wort Gottes durch den Heiligen Geist nicht bewusst annehmen konnte.Jesus Christus hätte sich damals nicht unbedingt taufen lassen müssen von Johannes, aber der Erfüllung der absoluten Gerchtigkeit wille tat er es, zum Zeichen das es für UNS wichtig zu sein scheint. Wir sollen IHM folgen: Durch Untertauchen(sterben), und Auftauchen(neugeboren werden), und nicht um Körper zu Körper transformiert zu werden wie es diese Dämonen in manchen Köpfen eingeben. Denkt doch mal nach, wenn ein Mensch zigmal reinkarniert wurde, und er ganz zum Schluss beim Gericht von Jesus erweckt wird, wer soll er dann sein von den zig Figuren?? Alle zusammen, der Ihm an besten gefiel, der letzte! Ich möchte nur warnen, denn das mit dieser Lehre stimmt einfach nicht. Das sagt jedenfalls ein gesunder und reiner Geist.

Schönen Tag allen zusammen:Simon

peterpan(R)

E-Mail

29.02.2016, 20:47

@ peterpan
 

Schlußgedanken an Amanito

hallo allerseits,
ich wollte eigentlich nichts mehr schreiben, aus protest dass manfred/amanita gesperrt wurde.

ich bringe euch hier den neuesten freien newsletter von manfred, damit ihr seht welche kapazität ihr in eurem forum hattet.

http://www.amanita.at/docs/open/newsletter-d.pdf

seite 1-4 ist interna zum abo
ab seite 5 wirds richtig interessant.

gruss

Regine(R)

E-Mail

29.02.2016, 22:19

@ peterpan
 

Bei Jesus Christus steht immer die Tür offen

Nachdem der Thread nochmals hochgeholt worden ist, möchte ich noch Fernsehaufzeichnungen einer freikirchlichen Sendereihe einstellen, in denen Menschen zu Wort kommen, die außergewöhnliche Bekehrungserlebnisse erlebt haben - Bekehrungen zu Jesus Christus, dem lebendigen Gott.

Da kommen Menschen zu Wort, die stellvertretend für unsere heutige Zeit stehen: Menschen aus Esoterik und Okkultismus, Drogenabhängige, Menschen, die Selbstmord begangen hatten, ehemalige Juden, Muslime und angehende Islamisten, Wissenschaftsgläubige, für die es keinen Gott mehr gab, Punker, Aussteiger, die in Ashrams auf Selbstfindungstrips waren, kriminelle Gefängnisinsassen, sexuell Mißbrauchte (auch vom eigenen Pastorenvater Mißbrauchte), schwer seelisch Kranke, durch Abtreibung traumatisierte Frauen, und und und... . Das ganze Kaleidoskop unserer heutigen Zeit.

Viele von ihnen haben sogar direkte Wunder erlebt, sie hörten die Stimme Gottes, sie erlebten Heilung von unheilbaren Krankheiten, sie wurden von Jesus in den Himmel mitgenommen .... . Bei Gott gibt es nichts, was es nicht gibt!

"Mensch Gott!" heißt die Sendung des ERF. Unglaublich beeindruckend, und immer sehr persönlich!

https://www.youtube.com/results?search_query=MenschGott

Pit(R)

01.03.2016, 00:58

@ peterpan
 

Schlußgedanken an Amanito

Hallo peterpan!

Danke für die Info


Als ich vor ca. 20 Jahren mein erstes Handy (Erektion GH 337) in den Händen hielt und in die Nähe meiner Lautsprecher kam und ein tek tek tek tek zu hören war, wusste ich instinktiv, das kann nich gesund sein!

Alles was mit drahtloser Übertragung zu tun hat wie Radiowellen, Funk, Bluetooth und auch insgesamt die Elektronik besonders die Energiesparlampen die uns von der Eu aufoktroiert werden sind gesundheitsschädlich.

Man sollte dies wenn möglich vermeiden.

Der Teufel wird nicht umsonst "König der Lüfte" (King of the air) genannt.

Bei Krebs und Impfungen genauso. Ich habe innerhalb meiner Familie ähnliche Erfahrungen gemacht wie am Beispiel der österreichischen Ärztin zu sehen ist.

Man hat nicht umsonst Dr. Hamer gejagt.

An meiner Mutter wurde vor Jahren Darmkebs diagnostiziert und sie sollte operiert werden.

Sie ist einfach nach Hause gegangen und die Ärzte waren erzürnt.

Bis heute keine Probleme mehr mit dem angeblichen Krebs. Ihre Zimmernachbarin, die sich nach gleicher Diagnose hat operieren lassen muss heute mit einem Beutel rumlaufen.


Das gleiche bei einer Hepatitis C Patientin. Sie hatte mich damals um Rat gefragt, nachdem sie ein Professor mit neuesten medizinischen Medikamenten maltretiert hatte und ihr prophezeite sie würde sterben. Ich habe ihr gesagt sie soll sofort alle Behandlungen stoppen und sich ihres Lebens erfreuen und das tut sie heute noch...

Wenn man das System erst mal durchschaut hat weiss man wie zu handeln ist.

Grüße

Pit

Dannylee(R)

01.03.2016, 21:59

@ peterpan
 

Schlußgedanken an Amanito

» hallo allerseits,
» ich wollte eigentlich nichts mehr schreiben, aus protest dass
» manfred/amanita gesperrt wurde.
»
» ich bringe euch hier den neuesten freien newsletter von manfred, damit ihr
» seht welche kapazität ihr in eurem forum hattet.
»
» http://www.amanita.at/docs/open/newsletter-d.pdf
»
» seite 1-4 ist interna zum abo
» ab seite 5 wirds richtig interessant.
»
» gruss

Hallo, peterpan,

schön, dass Du Dich mal wieder gemeldet hast und es hoffentlich auch in
Zukunft tun wirst. Vielleicht liest Amanito ja auch jetzt noch hier mit.
Dann weiß er, dass es in diesem Forum auch immer noch Mitglieder gibt, die
sich nach wie vor wünschen, dass er hier bald wieder schreiben darf. Und
danke für den Link.

Freundliche Grüße

Carola:-)

Zitrone(R)

E-Mail

11.02.2016, 13:17

@ Johannes
 

Schlußgedanken an Amanito

Hallo Johannes,


vielleicht könnte ein Kompromiss darin bestehen, das Thema Reinkarnation wegzulassen, da wir kein Religionsforum sind und Manfred wieder schreiben zu lassen mit der Bitte, dass er sich im Ton bemüht.
Zum Thema Reinkarnation werden verschiedene Erfahrungen in den Raum geworfen und fast absolut gesetzt, da sehe ich das Problem.
Denn vieles ist auch anders erklärbar, ich habe Medien erlebt, die Menschen aus ihrer Vergangenheit präzise Ansagen machten, die sehr intim waren, sie erklärten es damit, dass ihr Geistführer es ihnen offenbarte. Ähnliche Situationen erlebte ich mit medial veranlagten Menschen, die Vorgaben etwas zu früheren Leben aussagen zu können. Übrigens waren diese medial veranlagten Personen nicht in der Lage solche Aussagen zu treffen, wenn jemand inständig zu Jesus betete.
Bei sog. Rückführungen können sich ebenso Geistwesen des Bewusstseins bemächtigen und frühere Leben offenbaren. Ich setze diese Erfahrungen nicht absolut, aber es sind meine Erfahrungen, die ich dann gleichrangig neben andere stelle ohne dass sie abgewertet werden. Dies hat Johannes natürlich in der Form auch beanstandet als Forenmaster.
Dennoch wäre es schön, wenn wir uns aufs Zeitgeschehen und prophetische Themen verständigen könnten.

Gruss
z

Simon(R)

E-Mail

11.02.2016, 15:57

@ Zitrone
 

Schlußgedanken an Amanito

Hallo sei gegrüsst Zitrone!

Was für ein schöner Satz, der freut mich unbändig! Sagt Doch eigentlich alles-oder? INständiges Beten verstärkt das GUTE und schwächt das Böse.
Aber ich bin auch dafür das dieses Thema begraben wird weil es nichts, ausser von Dämonen eingeflüstertes, in Bezug auf Prophetie zu Tage fördert.

Aber eines interessiert mich noch brennend auch wenns genauso fehl am Platze ist, deshalb die Frage an ALLE:

Wer von Euch isst denn (noch) Schweinefleisch! oder Aal, oder Hasenbraten oder irgendwelche anderen unreinen Tiere! Aber Achtung, es geht mir bei dieser Frage nicht um muslimische Ansichten sondern nur um das Gesetz von Mose!

Seid mal ehrlich: Wienerschnitzel, Schweinshaxn auf der Wiesn, Bratwürstl am Christkindlesmarkt.....?


Bin gespannt!

Simon

» Übrigens waren
» diese medial veranlagten Personen nicht in der Lage solche Aussagen zu
» treffen, wenn jemand inständig zu Jesus betete.
» Bei sog. Rückführungen können sich ebenso Geistwesen des Bewusstseins
» bemächtigen und frühere Leben offenbaren. Ich setze diese Erfahrungen
» nicht absolut, aber es sind meine Erfahrungen, die ich dann gleichrangig
» neben andere stelle ohne dass sie abgewertet werden. Dies hat Johannes
» natürlich in der Form auch beanstandet als Forenmaster.
» Dennoch wäre es schön, wenn wir uns aufs Zeitgeschehen und prophetische
» Themen verständigen könnten.
»
» Gruss
» z

Johannes(R)

E-Mail

11.02.2016, 16:59

@ Simon
 

Fleisch

Hallo Simon,

ich weiß zwar nicht, wie die Fleisch-Frage zum Forumsthema paßt, aber wenn Dich das Thema interessiert, dann mach damit bitte einen Thread auf, damit sich das Thema dieses Threads nicht zur sehr verzweigt

Gruß

Johannes

(bin Vegetarier, würde aber, wenn ich Fleisch essen würde, kein Schweinefleisch essen)

---
"Ich aber und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen"

Maari(R)

11.02.2016, 21:32

@ Johannes
 

Schlußgedanken an Amanito

Hallo Johannes,

ich bin sehr traurig und geschockt, dass Du Amanito(Manfred)
hier sperren lassen hast.

Das Forum hat meiner Meinung nur profitiert von seinem umfangreichen Wissen.
Seine Art die Dinge nochmals anders zu beleuchten und darzustellen,
waren geradezu grandios.
Da kann ihm keiner das Wasser reichen!!
Dieses allumfassende Wissen, sehr beeindruckend.


Welches man in dieser Form leider nur selten antrifft.

Außerdem empfand ich seine Stellungnahme und seinen letzten Beitrag ganz und gar nicht maßlos überheblich.
Da habe ich hier schon andere Redner bzw Verfasser gelesen, die meiner Meinung und Empfinden nach viel unverschämter argumentiert haben und ein härteren Ton angeschlagen haben als Amanito ( Manfred).
Das Forum verliert hiermit einen der kompetensten Mitglieder.

Sehr sehr sehr schade....naja.....
Tja, Kompetenz und ehrliche geradeaus gesagte Meinung.............


Gruß
Maari

Dannylee(R)

15.02.2016, 14:18

@ Maari
 

Schlußgedanken an Amanito

Lieber Johannes,
»
» ich bin sehr traurig und geschockt, dass Du Amanito(Manfred)
» hier sperren lassen hast.
Bin ich ebenfalls.

» Das Forum verliert hiermit einen der kompetensten Mitglieder.
Sehe ich ganauso. Hier ging ja richtig der Bär ab während der paar Tage, die
ich letzte Woche im Krankenhaus lag.
» Sehr sehr sehr schade....naja.....
Darum bitte auch ich Dich in aller Form, beide Augen fest zuzudrücken,
Amanito wieder freizuschalten und uns an seinem großartigen Wissen teilhaben
zu lassen.
»
» Gruß
» Maari

Liebe Grüße

Carola;-)

Narada(R)

E-Mail

11.02.2016, 15:40

@ xxxAmanito
 

Schlußgedanken zur Reinkarnation "Mon Mostardo"

» Ich finds seltsam, wie sich Leute hier ein finales Urteil über ein Thema
» anmaßen, von dem sie anscheinend überhaupt keine Ahnung haben,....

:-P also nee!
Gut, hast Du Dir mal Luft gemacht. Ich muß aber schon sagen, dass ich Deine Einlassung nur als subjektive Meinungsäußerung gelten lassen kann, - und ich will sie auch so verstehen.
Abqualifizieren und Ausgrenzen ist aber eine typische Schwächereaktion. "Bin ich nicht stärker, muss ich den anderen schwächen". Kennen wir aus der USA-Politik.

So jetzt noch mal zur Reinkarnation.
(Meine Meinung):sleeping:

Energie kann nicht vernichtet sondern nur gewandelt werden. Da die Seele ein energetisches Gebilde ist kann man bestenfalls darüber diskutieren in was oder aus was da gewandelt wird. Nicht aber ob oder ob nicht.

Die Reinkarnation ist der Schlüssel zur Verwantwortung weil:
Wenn es keine Reinkarnation gäbe, wäre mit dem Tode restlos alles vorbei und auch Untaten sowie Gutes wären ausgewischt, vergessen und vorbei. Somit würde die Verantwortung mit dem Tode enden.

Die Reinkarnation hingegen versteht aber die Lebensspanne als Reifungsprozess bei dem sich der persistente Wesensteil weiter entwickeln und aber auch zurückentwickeln kann.
Und dann ist da noch das morphogenetische Feld (Rupert Sheldrake)mit seinem 100ten Affen. Was der Einzelne also einbringt, geht alle was an.
Daher hat die Verantwortung in Bezug auf die Reinkarnation eine völlig andere, weitergreifende Reichweite.

Liebe Grüße
Narada

@Johannes, für mich fühlt er sich auch sehr wie ein Besserwisser an. Aber direkt sperren?!? Hey Jo, komm, das kriegt man auch anders hin.

---
------------
Herr, schmeiß Hirn vom Himmel und bitte triff auch.

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Wer erschuf Gott?

Johannes(R)

E-Mail

11.02.2016, 17:42

@ Narada
 

Schlußgedanken zur Reinkarnation "Mon Mostardo"

> Aber direkt sperren?!? Hey Jo, komm, das kriegt man auch anders hin.



Hallo Narada,

okay, dann doch nochmal kurz dazu.

Daß ich keinen sperre, weil er eine andere Meinung hat, weißt Du ja. Aber es gibt einen Punkt in der Geschichte, den die meisten hier in diesem Thread anscheinend nicht verstehen (aufgrund der eigenen Ansichten).

Nimm als Beispiel mal einen Hardcore-Veganer, der bei einem Fleischesser eingeladen ist. Und jetzt dem Gastgeber und den anderen Fleischessern sagt, sie seien Aas-Fresser. Das sei widerlich, was sie da machen, etc. Er erklärt ihnen weiter, sie müßten alle dumm sein und wer Fleisch esse, der töte bestimmt auch kleine Kinder und fange Kriege an.

Wie meinst Du, wird der Gastgeber das aufnehmen?

Etwas völlig anderes wäre, wenn der Veganer erklärt, warum er vegan lebt, wenn sich das Thema ergibt. Gesundheitsstudien zitiert, vielleicht auch die Auffassung vertritt, Veganer seien, statistisch gesehen, meist intelligenter und friedlicher. Sicherlich würde man darüber inhaltlich streiten können, aber man könnte darüber vernünftig diskutieren.

Nun zur Reinkarnation. Biblisch überhaupt nicht haltbar (höchstens dadurch, daß man sich eine andere Bibel zusammenstellt, weil die vorhandene "zensiert" sei), aber meinetwegen vertretbar. Obwohl aus meiner Sicht der Reinkarnationsglaube sogar gefährlich ist: Menschen werden von einer klaren Entscheidung für Jesus abgehalten, die Verantwortung wird in spätere Leben verschoben, statt sich hier und jetzt richtig verhalten zu müssen, Leid wird mit der Reinkarnation gerechtfertigt ("alle selbst schuld" ). Übrigens, daß man helfen müsse, um sein Karma zu verbessern, ist westliche Zusatztheorie. Okay, dennoch könnte man darüber diskutieren.

Aber hat es etwas mit Diskussion zu tun, wenn ich zum Gastgeber sage "Dein Gott ist der Satan" ? Wie lange sollte sich ein Gastgeber das anhören? Und nein, auch hier hätte ich kein Problem, wenn mich jemand fragt, wie ich Jesus und Jahwe in Einklang bringe. Aber mir ziemlich direkt sagen zu lassen, Satan sei mein Gott (weil ich an die Bibel als Einheit glaube), das ist schon hart. Und umso härter, je intelligenter derjenige ist, der das sagt. Der nicht nur mich damit beleidigt, sondern auch viele andere im Forum angreift.

Es gab auch noch die Idee, das Thema Reinkarnation auszuklammern. Aber Du kennst das, wie erfolgreich ist das? Und wo fängt man an, Stop zu sagen, und wo hört man auf? Und wenn dieses Thema nicht hierher gehört, wie ist es mit dem nächsten Thema. Ich war dennoch kurz davor, darum zu bitten, das Thema ruhen zu lassen. Aber dafür dann Manfreds Beitrag als Schlußstrich stehen zu lassen, statt dem noch einmal "gesunde biblische Lehre" gegenüberzustellen? Geht ja nicht mehr, wenn ich gerade darum bitte, das Thema ruhen zu lassen.

Und, als hätte Manfred geahnt, daß ich kurz davor bin, um etwas Zurückhaltung bei diesem Thema zu bitten (das gerade er immer wieder aufgriff), legte er nochmal massiv nach, verbunden mit weiteren Beleidigungen und Unterstellungen gegenüber vielen Christen.

Wer Jahwe für Satan hält, wird das Problem vielleicht nicht gleich sehen. Aber jemand, der so intelligent ist wie Manfred, der sollte schon einschätzen können, was und wie er es sagt. Insbesondere, seitdem er weiß, wie der Forenmaster ("Gastgeber" ) denkt, ist es schon bemerkenswert, wie er immer mehr damit aufdrehte.

Wie gesagt, damit, das nicht allzu viele Leute meine Ansicht teilen, komme ich gut zurecht. Aber nachzulegen, z.B. von totem Buchstabenglauben zu sprechen, nachdem ihm mindestens Zwei von persönlichen Erfahrungen berichtet haben, das ist schon bemerkenswert oder wie immer Du es bezeichnen willst. Und zusätzlich ging er immer mehr von der Diskussion zur Verkündigung über, gerade so, als ob das sein Meinungsforum wäre und nicht das Forum eines anders denkenden Forenmasters, der dennoch bewußt versucht, vielfältige Diskussionen zu ermöglichen.

Und, wie gesagt, die Möglichkeit, darum zu bitten, das Thema vorerst ruhen zu lassen, hat er (bewußt oder unbewußt) unmöglich gemacht.

Viele Grüße

Johannes

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"Ich aber und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen"

Roy(R)

11.02.2016, 19:32

@ Narada
 

Schlußgedanken zur Reinkarnation "Mon Mostardo"

Dazu kann ich euch das Buch von Varda Hasselmann" Archetypen der Seelen" empfehlen.
Das Erklärt einiges, für mich gehört die Reinkarnation zur Entwicklung der Seele dazu, ein Leben reicht dafür nicht aus.

Gruß Roy

Regine(R)

E-Mail

11.02.2016, 19:34

@ Narada
 

Reinkarnationslehre trägt antichristliche Züge

Ich sehe in der Reinkarnationslehre anitchristliche Züge. Der Begriff des Antichristen kommt erstmals in der Bibel vor und wurde dort auch definiert. Demnach leugnet der Antichrist, daß Jesus der Sohn Gottes ist, daß Jesus Fleisch angenommen hat, und daß Jesus der Messias ist.

1 Joh 2,22-23
Wer ist der Lügner - wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus [=Messias] ist? Das ist der Antichrist: wer den Vater und den Sohn leugnet. Wer leugnet, dass Jesus der Sohn ist, hat auch den Vater nicht; wer bekennt, dass er der Sohn ist, hat auch den Vater.

2 Joh 7
Viele Verführer sind in die Welt hinausgegangen; sie bekennen nicht, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Antichrist.

http://www.prophezeiungsforum.de/forum/board_entry.php?id=6481#p6481


Da die Reinkarnationslehre eine Selbsterlösungslehre ist, und keinen Messias, keinen Erlöser braucht, trägt sie antichristliche Züge. Es wird nicht an die Mission Jesu geglaubt, daß Er der Messias für die Welt ist und am Kreuz für uns gestorben ist, also wird Er als Messias geleugnet.

Antichrist ist auch, wer den dreifaltigen Gott der Bibel als Satan bezeichnet. Damit leugnet er ebenfalls, daß Jesus der Sohn Gottes und Messias ist.



» Die Reinkarnation ist der Schlüssel zur Verwantwortung weil:
» Wenn es keine Reinkarnation gäbe, wäre mit dem Tode restlos alles vorbei
» und auch Untaten sowie Gutes wären ausgewischt, vergessen und vorbei.
» Somit würde die Verantwortung mit dem Tode enden.

Daß die Reinkarnation der Schlüssel zur Verantwortung ist, klingt in sich schlüssig, sie kann aber auch genauso zur Verantwortungslosigkeit einladen, da man ja in diesem Leben noch sündigen kann, und das Karma noch im nächsten Leben abarbeiten kann.

Nach dem Tod ist ohne Reinkarnation das Leben nicht aus. Jesus spricht mehrfach von Seinem Reich, vom Reich Gottes, vom Himmelreich. Er spricht aber auch vom persönlichen Gericht nach dem Tod, in dem wir zur Rechenschaft gezogen werden für das Gute, das wir unterlassen, und das Böse, das wir getan haben. Er spricht auch von der Hölle. Es gibt viele Gerichtsreden Jesu in der Bibel. Das fordert unser Verantwortungsbewußtsein gerade heraus, braucht uns aber nicht verzagen zu lassen, wenn wir dabei fehlen, denn Jesus ist für uns am Kreuz gestorben und hat uns dadurch von Sünde, Tod und Teufel erlöst. Wenn wir Ihn um Vergebung bitten, vergibt er uns unsere Schuld - hier und jetzt schon. Alles "Karma", alle Schuld erlischt damit, es braucht keine erneuten "Wiedergeburten" im Sinne einer Reinkarnation. Es gibt sie nach biblischer Leher ohnehin nicht. Aber wenn jemand von der Reinkarnationslehre überzeugt ist: Schneller kann niemand aus dem "Rad der Wiedergeburten" aussteigen, als wenn Er an Jesus Christus glaubt, und Ihn um Vergebung seiner Schuld bittet. Er ist für alle Schuld dieser Welt ein für allemal am Kreuz gestorben. Er tilgt aus Liebe zu uns jegliches "Karma", jegliche Schuld aus, und sühnt für sie.

Zitrone(R)

E-Mail

11.02.2016, 20:08

@ Regine
 

Reinkarnationslehre trägt antichristliche Züge

1.Korinther 1
Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden ist's eine Gotteskraft.

Denn es steht geschrieben: "Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen."…

Eine Voraussetzung für die erfolgreiche westliche Aneignung des Reinkarnationsdenkens ist das Paradigma des emanzipierten, individualisierten Menschen, der in unhintergehbarer Eigenverantwortung „Schmied des eigenen Glückes“ ist („soteriologische Ich-AG“, B. Nitsche). Dadurch wird es gleichsam selbst zum Garanten persönlicher Identität aufgewertet. So passt sich der Reinkarnationsglaube als Ausdruck individueller Sinnsuche einem Programm der Selbstentdeckung ein. Die vielfachen Existenzen werden als Experimentierfelder für die eigene Identitätskonstruktion betrachtet. Schicksal, Lebensprobleme, Ängste werden durch die Verwobenheit der unzähligen Biografien erklärbar – und dem Risiko herausfordernder Entscheidungen zu einem gewissen Grad entzogen. Das Dasein ist Kommen, Gehen und Wiederkehren......

Biblisch begründeter Glaube geht davon aus, dass dem Menschen nur ein Leben geschenkt wird (Hebr. 9,27), dass er von Gott geliebt wird und keiner karmischen Aufarbeitung bedarf, wenn er unwiderruflich stirbt und – zum Gericht – aufersteht. Die Auferstehungshoffnung hat ihren Grund nicht in einer karmischen Kausalität oder einer anthropologischen Konstante, sondern in Jesus Christus.

Auch wenn von den Anhängern der Reinkarnation sie nicht als Selbsterlösung verstanden wird, bleibt das Gesetz der „Leistung“, nach dem der Mensch sich allmählich zur wahren Reife „emporarbeiten“ muss.

Der Zweck des Reinkarnationsgedankens wird häufig in der Läuterung dessen gesehen, das da von Dasein zu Dasein wandert. Insofern hat man es nicht nur mit dem Axiom der Unsterblichkeit, sondern auch mit dem der Präexistenz zu tun: Was sich von einer irdischen Existenz zur nächsten weiterschwingt, das steht von jeher über den Strukturen der vergänglichen Wirklichkeit. Damit trägt es selbst einen göttlichen oder zumindest quasi-göttlichen Charakter. Der Prozeß der Reinigung bedeutet von daher entweder ganz oder zumindest teilweise Selbstreinigung, Selbsterlösung - wie immer dieses Selbst oder diese Bewußtseinswirklichkeit im einzelnen verstanden werden mag. Denn auch wenn man im buddhistischen Sinn jedes personale Selbst leugnen wollte, bleibt das Ziel der Reinigung und Erkenntnis bestehen, das eine zu läuternde und erkenntnisfähige Größe impliziert.

Der Prozeß der Läuterung dauert mehrere Leben bzw. sehr lange Zeiträume, eben weil er als autonomer Evolutionsprozeß gedacht ist, dem göttliche Gnade im besten Fall ein Stück weit zur Hilfe kommt. Reinkarnation gilt insofern als heilsnotwendiger Prozeß. Christlich gesehen ist hingegen nur eines heilsnotwendig: die Inkarnation Jesu Christi, das Kommen des Erlösers auf die Erde mit allen, bis zum Kreuzestod führenden Konsequenzen.

Karma und Gnade sind nicht miteinander in Einklang zu bringen.


auch hier weiter vertiefende Gedanken..

Warum ich nicht an Reinkarnation glaube

http://www.dalank.de/jens/thiede.html

Narada(R)

E-Mail

11.02.2016, 22:19

@ Zitrone
 

Reinkarnation trägt christliche Züge

Hallo Regine, hallo Zitrone.

Zunächst mal herzlichen Dank für die Mühen, die eure reichhaltige Antworten ausdrücken.

Wir habe hier unterschiedliche Auffassungen, aber belassen wir es dabei.
Das hier ist eben kein Reli-Forum.
Ich denke aber, dass wir gar nicht so weit auseinander liegen. Wie sonst sollte sonst das jüngste Gericht funktionieren?

Liebe Grüße
Narada

---
------------
Herr, schmeiß Hirn vom Himmel und bitte triff auch.

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Wer erschuf Gott?

Zitrone(R)

E-Mail

12.02.2016, 09:44

@ Narada
 

Reinkarnation trägt christliche Züge

» Hallo Regine, hallo Zitrone.
»
» Zunächst mal herzlichen Dank für die Mühen, die eure reichhaltige
» Antworten ausdrücken.
»
» Wir habe hier unterschiedliche Auffassungen, aber belassen wir es dabei.
» Das hier ist eben kein Reli-Forum.
» Ich denke aber, dass wir gar nicht so weit auseinander liegen. Wie sonst
» sollte sonst das jüngste Gericht funktionieren?
»
» Liebe Grüße
» Narada

Hallo Narada,

Matthaeus 9:29
Jesus sprach: "Euch geschehe nach eurem Glauben".....ein größeres Geheimnis als allgemein angenommen.

;-)

Stimme dir zu.

Gruss
z

Sophie(R)

12.02.2016, 13:55
(editiert von Sophie, 12.02.2016, 14:09)

@ Zitrone
 

Reinkarnation trägt christliche Züge

Hallo zusammen,

ich finde es Interessant vor allem, dass der Gedanke der Wiedergeburt in der westlichen Kultur als verlockend und sympathisch gesehen wird - denn im Buddhismus und Hinduismus ist der ewige Kreislauf die Hölle die Leute fürchten sich davor. Die Erlösung im Buddhismus ist eben das Ausbrechen aus diesem ewig kreisenden Rad, das manchmal sogar als „Folterrad" bezeichnet wird.

Wir glaubensvergessenen Christen dagegen finden es irgendwie toll, noch einmal leben zu können. Hmm, ich persönlich nicht, denn das würde bedeuten das unser Leben so wie es jetzt ist nicht entgültig wäre.

Zwar glauben auch die Christen, dass während unseres irdischen Lebens jede positive oder negative Endscheidung korrigiert werden kann. Aber im Gegensatz zum Reinkarnationsglauben endet im christlichen Glauben mit dem Tod diese Möglichkeit. Die Endscheidung wird endgültig!

Die Reinkarnation verträgt sich nicht mit der Bibel

Es gibt zwar einzelne Anklänge im Alten und Neuen Testament doch diese beruhen aber ausnahmslos auf abstruse Fehlinterpretationen.

Schauen wir in die Bibel:

Nachdem Elija „im Wirbelsturm" zum Himmel emporfuhr ( 2 Kön 2,11), erwarteten die Juden, dass er erneut auf der Erde kommen würde. So hielt man Johannes den Täufer für den wiedergekommenen Elija (Mt 11, 24; 17,10-13; Mk 6,14ff; 9,11ff; Lk 1,17).
Einmal davon abgesehen, dass Johannes diesen Gedanken weit von sich weist, handelt es sich hier eben nicht um eine Reinkarnation, den Elija ist eben nicht gestorben. Man glaubte, Elija käme am Ende der Zeit wieder, um dann den Märtyrertod zu sterben. Elija ist also ein einmaliger Sonderfall, ein Zeichen Gottes - und eben kein allgemeines natürliches Modell.

Eine weitere Stelle wird mit Joh 3,3 und Joh 3,7 angeführt. Jesus sagt dort im Gespräch mit Nikodemus: „Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen. Nikodemus entgegnete ihm: Wie kann ein Mensch, der schon alt ist, geboren werden? Er kann doch nicht in den Schoß seiner Mutter zurückkehren und ein zweites Mal geboren werden. Jesus antwortete: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes kommen. Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; was aber aus dem Geist geboren ist, das ist Geist."
Hier wird zwar von einer „neuen" Geburt gesprochen; aber das Wort „von neuem" (gr.: anothen) meint eben nicht „wiederum", sondern „von oben". Eine „erneute" Geburt wäre ja wieder nur eine Geburt aus dem Fleisch.
Gemeint ist hier also eine andere Geburt: Die Wiedergeburt aus dem Geist - also die Taufe.

Und noch eine dritte Stelle wird gerne als Hinweis auf die Wiedergeburt missdeutet: In Joh 9,2 fragen die Jünger, als Jesus dem Blindgeborenen begegnet: „Rabbi, wer hat gesündigt? Er selbst? Ober haben seine Eltern gesündigt, so dass er blind geboren wurde?" Es ist ziemlich abwegig, in der Geburt des Blindgeborenen eine Reinkarnation seiner eigenen Eltern zu sehen (das setzt voraus, dass die Eltern zum Zeitpunkt seiner Geburt bereits gestorben waren - wer kommt nur auf solche idiotischen Ideen?). Aber auch die Sünden des Blinden aus einem früheren Leben sind hier nicht gemeint: Die Frage ist keine Anspielung auf das „Karma", sondern entspricht dem jüdischen Gedankengang, dass spätere Generationen für die Sünden der früheren zu büßen haben.

Nein, es gibt keinen wirklichen Hinweis in der Bibel auf die Reinkarnation - aber ziemlich deutlich Worte dagegen. Ich möchte hier allerdings nur eine Stelle zitieren:

Im Brief an die Hebräer heißt es: (Hebr 9,27) „Und wie es dem Menschen bestimmt ist, ein einziges Mal zu sterben, worauf dann das Gericht folgt, so wurde auch Christus ein einziges Mal geopfert, um die Sünden vieler hinwegzunehmen; beim zweitenmal wird er nicht wegen der Sünde erscheinen, sondern um die zu retten, die ihn erwarten."

Noch etwas vorweg auch das negative Karma wird so zur himmelschreienden Ungerechtigkeit. Einmal angenommen, ein Mensch muss in seinem Leben viel leiden - grundlos, immer wieder, ohne Ende. Ihm wird erklärt, das liege vermutlich daran, dass er in seinem früheren Leben ein ganz schlimmer Mensch gewesen ist. Ist denn eine Strafe nicht ungerecht, wenn sich der (angebliche) Täter an nichts mehr erinnert?

Nicht nur, dass die Strafe ohne Wissen unfair ist - sie ist auch sinnlos. Wie soll der immer wieder geborene Mensch aus der Strafe lernen, wenn er nicht weiß, warum er sie tragen muss?

Da jedes vorangegangene Leben durch das Karma die Ausgangsbedingungen für das nächste Leben festlegt, ist wunderbar erklärt, warum Dein Leben so ist wie es ist. Toll.

Die mangelnde Möglichkeit, sein eigenes Schicksal als ungerecht zu empfinden, führt aber zum absoluten Fatalismus. Denn nicht nur Dein Leben ist aus guten Gründen so, wie es ist, sondern auch das der anderen Menschen. Wer in dem Slums dieser Welt geboren wurde, hat es eben verdient. Wer als Kind hungern muss, wird wohl im letzten Leben Hunger verursacht haben. Wer im Luxus auf Kosten anderer lebt, hat es sich wohl im letzten Leben erarbeitet... Jeder Gedanke an eine religiös motivierte Veränderung der Welt verbietet sich schnell. Das macht dann ja schon das Karma.

Wer daran glaubt, dass das Karma bereits für einen allgemeinen Gerechtigkeitsausgleich sorgt, braucht sich dafür nicht mehr selbst einzusetzen. So ist der Gedanke der tätigen Nächstenliebe und der Glaube an einen Einsatz für eine bessere Welt ist diesem Menschen wohl vollkommen fremd.:-(

Einige Varianten der Wiedergeburt gehen davon aus, dass der Mensch sich im Laufe seiner vielen Leben durch moralisches Verhalten „hocharbeiten" wird. Das allein ist schon ziemlich abwegig, da doch die „Belastungen" durch negatives Karma im Laufe der Zeit immer größer wird (Jemand mit schlechtem Karma - also schlechten Lebens-Startbedingungen - wird es schwerer haben, ein moralisch gutes Leben zu führen; im nächsten Leben wird es dann noch schwerer - usw. usf.). Vollends unbegreiflich wird es jedoch, wenn auch die Wiedergeburt als Tier angenommen wird. Kann sich eine Küchenschabe moralisch so verhalten, dass sie im nächsten Leben aufsteigt? Gibt es heiligmäßige Kakerlaken? Kann sich ein Tier überhaupt moralisch verhalten?

Gruß

Sophie

Narada(R)

E-Mail

12.02.2016, 17:25

@ Sophie
 

Reinkarnation trägt christliche Züge

Hallo Zitrone, hallo Sophie.

Eigentlich wollte ich dem Wunsch unseres Johannes nachkommen und das Thema nicht weiter vertiefen. - Aber es ist wichtig und elementar. Auch habt ihr Euch so richtig Mühe gegeben, vor allem Sophie.

- Also Elija ist ein Sonderfall. OK, Klappe zu.
- Der Nikodemus. Man kann sehr wohl, obwohl bereits körperlich vorhanden, geboren werden, nämlich im Rahmen der Erkenntnis. Ich denke, das ist auch hier gemeint. Ob die Taufe allein reicht ist eine andere Frage, aber gut.
- Der Blinde. Da hast Du Recht. Das hat nichts mit Reinkarnation zu tun. So etwas lernt man aber bei Familienaufstelungen kennen.
- (Hebr 9,27). Natürlich stirbt ein Mensch nur einmal. Ist ja völlig klar. Im Moment des Todes zieht das Leben nochmal an einem vorbei, allerdings unter einem anderen Blickwinkel. Das ist so eine Art Gericht. Vielleicht ist das gemeint.

Ich denke wir haben Konsens, wenn wir von einem persistenten, sprich unsterblichen Teil, von uns als Menschen ausgehen. Anders klappt das mit dem sog. jüngsten Gericht nämlich nicht. Also mit dem physischen Tod ist noch lange nicht Ende. Ich glaube das kann man sagen.

Jetzt die Nummer mit dem Reinkarnation. Ich fasse das Rad der Wiedergeburten ebenfalls als eine Art der Hölle auf. Irgendwann ist man "gar" und dann darf man raus. Das hat aber bitte schön nix mit Selbsterlösung zu tun.

Jesus nun hat bewirkt, dass wir vorzeitig aus diesem Kreislauf erlöst werden können. Das ist in der Tat eine Gnade.

Das Christentum ist eine Perle der irdischen Religionen. Aber es gibt keine Religion mit Absolutheitsanspruch, da sie immer ein Teil unserer irdischen Verhältnisse abbildet.
1. Spiritualität.:ok:
2. Soziale Aspekte.:-|
3. Macht.:crying:

Das mit dem Karma ist allerdings so eine Sache. Mit unseren Maßstäben kommen wir da wohl nicht weiter. 1000 Mal der Oma über die Straße helfen ergibt Wohlstand im nächgsten Leben? Nee so läuft das nicht.

Und Tiere haben sehr wohl ein ethisches und soziales Empfinden. Besonders Hunde. Muss man nur gucken.

Liebe Grüße
Narada

---
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Herr, schmeiß Hirn vom Himmel und bitte triff auch.

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Wer erschuf Gott?

Zitrone(R)

E-Mail

13.02.2016, 10:53

@ Narada
 

Reinkarnation trägt christliche Züge

»
» Das Christentum ist eine Perle der irdischen Religionen. Aber es gibt
» keine Religion mit Absolutheitsanspruch, da sie immer ein Teil unserer
» irdischen Verhältnisse abbildet.
» 1. Spiritualität.:ok:
» 2. Soziale Aspekte.:-|
» 3. Macht.:crying:
»
» Das mit dem Karma ist allerdings so eine Sache. Mit unseren Maßstäben
» kommen wir da wohl nicht weiter. 1000 Mal der Oma über die Straße helfen
» ergibt Wohlstand im nächgsten Leben? Nee so läuft das nicht.
»
» Und Tiere haben sehr wohl ein ethisches und soziales Empfinden. Besonders
» Hunde. Muss man nur gucken.
»
» Liebe Grüße
» Narada


Hallo,

ich glaube den ersten Fehler machen wir Menschen, wenn wir von Christentum, Religion usw. sprechen. Jesus hat keine Religion gegründet, insofern auch das Etikett " Christentum " ein falsches ist.

Menschen neigen dazu Organisations- Strukturen zu bilden und da besteht die Gefahr, dass der Mensch für das System passend sein muss.
Der Reinkarnationsgedanke korrespondiert für mich im weitesten Sinne auch mit diesem Bedürfnis des Menschen seine Existenz in eine Struktur zu bringen. Deshalb kann auch wesenhafte Einheit nie auf dem Wege der Organisation zustande kommen, sondern nur auf dem Wege der Zeugung, des Organismus. Darum auch ist die Körperschaft des Leibes Christi, die als Erstling des Kosmos den Geist trägt, die Hoffnung der gesamten Erschaffung, und darum auch schaut die Kreatur in ängstlichem Harren aus nach der Offenbarung der Söhne Gottes, weil es an ihnen kund wird, ob das unerschaffene Leben Gottes wirklich und wesenhaft der Kreatur vermittelt werden kann.
GOTT hat auserwählt vor Grundlegung der Welt, hat sie zuvor bestimmt zur Sohnschaft für sich selbst (Eph. 1, 3-6), hat sie ausgesondert von Mutterleibe an (Gal. 1, 15), hat sie berufen, gerechtfertigt und verherrlicht (Röm. 8, 29.30).

Dazu hat er alles Weltgeschehen so geordnet, daß alle Dinge ihnen zum Besten dienen (Röm. 8, 28).

Also bestehen Festlegungen von schicksalhaften Abläufen sowohl in personaler wie in historischer Sicht....schwer auszuhalten für das Geschöpf...da bietet die Reinkarnation eine Mitverantwortung....aber hat der Schauspieler nicht das Drehbuch zu erfüllen, welches als Vorgabe dient? Das Ausfüllen der Rolle ist sehr begrenzt....oh, der Mensch ist so frei........

Insofern konnte das Medium auch Alexander dem Großen offenbaren, was seine Rolle sei....
Niemand kann sie aus seiner Hand reißen (Joh. 10, 28-30). Er befestigt sie bis ans Ende (1. Kor. 1, 8.9) und vollführt das angefangene Werk in ihnen (Phil. 1, 6; 2, 13). Dieses beschreibt das Handeln eines Souverän...und es steht im Gegensatz zur Reinkarnation. Gott ist der Souverän und er wählt aus, setzt Zeiten, bewahrt und rettet.

Die Vorsehung Gottes ist ein Geheimnis, eine Wirklichkeit, die jenseits menschlicher Fassungskraft liegt. Es ist das Geheimnis der unbedingten Allmacht Gottes, seiner unendlichen Weisheit und Allwissenheit, seiner liebenden Fürsorge für seine gesamte Schöpfung, besonders für die Menschheit und für jeden einzelnen Menschen.

Im Neuen Testament leuchtet durch die Menschwerdung des Sohnes Gottes das Geheimnis der göttlichen Vorsehung besonders klar und hell auf. Hier wird sich sichtbar, wie sehr Gott den Menschen in Liebe zugetan ist. Jesus Christus lehrt die Menschen das Vertrauen auf den himmlischen Vater und seine liebende Vorsehung, die sich über das ganze alltägliche Leben der Menschen mit all seinen vielfältigen Nöten, Sorgen und Bedrängnissen erstreckt.
Das Leben zeigt es aber auch, dass Menschen die Wirklichkeit ihrer Existenz oft extrem gegensätzlich erfahren und deshalb über Gott auch in extremen Gegensätzen sprechen können. Es gibt solche, die bereit sind, auch die absurdesten Seiten des Lebens mit dem „Willen Gottes“ zu erklären, während andere die gleichen absurden Seiten trotzig als Beweis gegen die Existenz eines Gottes betrachten. Wenn ich in beiden Fällen die Gemeinsamkeit suche, vermute ich im Hintergrund das gleiche unausgesprochene Bedürfnis: Menschen empfinden ihr Dasein nur dann als sinnvoll, wenn sie sich bejaht und in Liebe angenommen wissen. Manche haben das Glück, sich auf die Liebe eines Gottes verlassen zu können, der das scheinbar chaotische Weltgeschehen lenkt; und dieser Glaube bietet ihnen trotz aller Widrigkeiten eine Heimat. Andere haben keine bessere Möglichkeit, als sich gegen die Sinnlosigkeit ihrer „unbehausten“ Existenz aufzulehnen, um sich wenigstens durch diese Auflehnung selbst zu bestätigen und einen gewissen Halt zu gewinnen – wobei ich bemerken möchte, dass hinter ihrem Protest die unausgesprochene Überzeugung stecken muss, dass die Menschen einen „natürlichen“ Anspruch auf eine „humane Welt“ haben, was eigentlich nur durch einen „Gott“ begründet werden könnte.
In diesem Kontext steht auch die Auswahl Israels...
Er bedarf unser nicht (Apg. 17, 25). Das ist ja gerade der Unterschied zwischen Schöpfer und Geschöpf! Er war, ehe wir waren, und er kann existieren ohne uns. Wir aber sind alle nach ihm und durch ihn und von ihm und können nicht sein ohne ihn. Er bedarf unser nicht, aber wir bedürfen seiner! Dieses Wissen um den Unterschied zwischen Schöpfer und Geschöpf ist die Grundlage aller wirklichen Erkenntnis der Wahrheit. Die Ehrfurcht vor Gott als dem ganz Anderen, dem Erhabenen, dem In-sich-selbst-Seienden und Unwandelbaren, dem Leben schaffenden und Unsterblichen ist der Anfang jeder Erkenntnis und jeglicher Weisheit.

Meine Erfahrung mit JESUS ähnelt der des Pascal ...

Jesus entdeckt

In der Nacht des 23. November 1654 bricht eine Erfahrung über ihn herein, die sein ganzes Leben verändert: eine religiöse Erweckung. Pascal notiert sein Erlebnis auf einem Zettel, den er - im Rockfutter eingenäht - ständig bei sich trägt: «Von ungefähr abends zehneinhalb bis ungefähr eine halbe Stunde nach Mitternacht: Feuer. Gott Abrahams, Gott Isaaks, Gott Jakobs, nicht der Philosophen und der Gelehrten. Gewissheit, Empfinden. Freude. Friede. Gott Jesu Christi.»

Pascal verabschiedet sich vom staubtrockenen Gott der Philosophie, um den lebendigen Gott des Glaubens zu entdecken. Dabei ist er ein sehr moderner Christ, weil er zum Glauben nicht über ein Dogma, sondern über seine skeptische Welterfahrung kommt - und weil er das Problem auszuhalten sucht, dass vieles nicht vollkommene Abwesenheit noch eine eindeutige Anwesenheit» einer Gottheit erkennen, «wohl aber die Gegenwart eines verborgenen Gottes».


http://www.livenet.de/themen/people/portraits/221088-der_glaube_ist_risiko_und_abenteuer.html


Aber kurz zurück zur Bibel / Reinkarnation:


Epheser 6

Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Fürsten und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in der Finsternis dieser Welt herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.

Hier wird offenbart, in welcher Gegnerschaft sich der Mensch befindet also mit Wesen, die nicht aus Fleisch und Blut sind...

Wie OBEN so UNTEN....


1.Korinther 4

Denn wir sind ein Schauspiel geworden der Welt und den Engeln

Da sollte man die Rolle des Menschen mal analysieren....Schauspieler sein...also ist der Adressat das Publikum der unsichtbaren Welt...

Es ist eine große Hilfe, wenn es uns gelingt, die uns persönlich gegenüber gemachte Opposition auf ihren Ursprung zurückzuführen, zu unseren wirklichen Feinden, den geistlichen Mächten der Bosheit inmitten der Himmlischen. Anstatt dass wir die Mittelspersonen zu sehr beschuldigen, werden wir geneigt sein, Mitleid und Erbarmen walten zu lassen, da wir wissen, dass sie die ahnungslosen Werkzeuge von geistlichen Mächten sind. Es hat den Anschein, als ob nur wenige fähig wären, dies zu tun und dass sie es ablehnen.

Im Buch Hiob wird der Schleier ein wenig hinweg getan um die Auswirkungen dieser oben näher beschriebenen Tatsache ( Nicht gegen Fleisch und Blut)
zu beleuchten.

Hiob erlebt schlimmste Heimsuchungen....selbst die Freunde finden nur den Erklärungsansatz von Saat und Ernte und munkeln, er müsse doch in diesem Sinne verborgene Sünden haben...aber nichts ist weiter von der Wahrheit weg.
Hiob leidet schwer, aber nix Karma, nix Saat und Ernte....er wird zum Spielball dieser geistigen Hintergrundmächte.

http://www.die-bibel.de/bibelstelle/Hiob1-2/


In diesem Kontext des Schauspiels muss auch der Opferungsvorgang des Abraham verstandenen werden.

Schon streckte Abraham seine Hand aus und nahm das Messer, um seinen Sohn zu schlachten.
Gen 22,11 Da rief ihm der Engel des Herrn vom Himmel her zu: Abraham, Abraham! Er antwortete: Hier bin ich.
Gen 22,12 Jener sprach: Streck deine Hand nicht gegen den Knaben aus und tu ihm nichts zuleide! Denn jetzt weiß ich, dass du Gott fürchtest; du hast mir deinen einzigen Sohn nicht vorenthalten.


Hier ist ein Engelswesen am Werke welches den Glauben von Abraham prüft...Gott hat dies gar nicht nötig, da er die Herzen des Menschen erforscht, was die Geistwesen nicht können, sie beurteilen nur das Handeln des Menschen.
Der Engel sagte auch folgerichtig, jetzt weiß ich ( der Engel ), dass du Gott fürchtest.

Gruss

z

Narada(R)

E-Mail

13.02.2016, 22:22

@ Zitrone
 

Reinkarnation trägt christliche Züge

Hallo Zitrone,

erst dachte ich, wir leben in unterschiedlichen Welten, aber dem ist gar nicht so. Danke für Deine Mühe, das alles zu schreiben.

» ich glaube den ersten Fehler machen wir Menschen, wenn wir von
» Christentum, Religion usw. sprechen. Jesus hat keine Religion gegründet,
» insofern auch das Etikett " Christentum " ein falsches ist.
Ich oute mich hier mal als konfessionsloser Christ.

» Menschen neigen dazu Organisations- Strukturen zu bilden und da besteht
» die Gefahr, dass der Mensch für das System passend sein muss.
Sagen wir mal so: Damals gab es kein Internet, TV, Bild-Zeitung etc.
Die Religionen dienten damals zur zweckdienlichen Polarisation der wehrhaften Bevölkerung und wurden auch so ausgerichtet. Siehe Islam. Bestes Beispiel für so ein Vergehen sind die Kreuzzüge.

» Der Reinkarnationsgedanke korrespondiert für mich im weitesten Sinne auch
» mit diesem Bedürfnis des Menschen seine Existenz in eine Struktur zu
» bringen.
Nö, sehe ich nicht so. Es geht um den Reifeprozess der Seele, wenn ich mal so sagen darf. Manche schreien hier auf und sagen, es wäre der Geist. Na gut, wie auch immer es heißen mag, es reift, - und das ist der Sinn.
Das ist als wenn du ohne Plan durch eine Stadt läufst. Das geht heftig auf die Sohlen. Dann kommt auf einmal Jesus Christus und gibt dir einen Stadtplan. Jetzt hast du auf einmal eine riesen Chance.
Durch die Gnade Jesus Christus (Stadtplan) kann sich der Reifeprozess massiv beschleunigen, da man nun einen Plan davon hat, worum es geht.

» Dazu hat er alles Weltgeschehen so geordnet, dass alle Dinge ihnen zum
» Besten dienen (Röm. 8, 28).
Logisch. Diese Welt entspringt ja dem göttlichen Wunsch des Seins an sich.

» Also bestehen Festlegungen von schicksalhaften Abläufen sowohl in
» personaler wie in historischer Sicht
Hier sehe ich keine zwingende Logik, was Detailabläufe angeht. Für mich ist es wie in der Schule. Da gibt es einen Lehrplan. Da steht drin wann Pythagoras dran ist.
Ja, das ist vorgestimmt. Wie der Unterricht nun aussieht, oder wie das der Einzelne wahrnimmt, ist individuell.
»....oh, der Mensch ist so
» frei........
Hier sind wir beim freien Willen. – Und den hat man tatsächlich! Laufend treffen wir Entscheidungen. Manche tangieren auch Andere. Mit unserer Entscheidung können wir nicht nur uns schaden und nutzen, sondern auch anderen. Wann setze ich meinen Vorteil durch und wann verzichte ich auf meinen Vorteil. Das ist der freie Wille und auch Ausdruck der individuellen Reife.

» Gott ist der Souverän und er wählt aus, setzt Zeiten, bewahrt und rettet.
Der Gute tut mir wirklich leid. Muss immer machen und tun, für jeden Menschen da sein, alles regeln, perfekt sein, ist alles Schuld und so weiter und so fort.
Mal etwas aus meiner Sicht: Ein Wesen wie der Mensch ist wie eine Zellteilung Gottes. Die Eiche wirft einen Samen; Noch ist es kein Baum und wächst und reift. – Nur der Mensch weiß von nix davon.
Da ist der ewige Same der wächst und jedes Jahr neue Blätter bekommt. Mit jedem Leben.
Wenn man mit TUI in Urlaub fahren will geht man auch nicht zum Herrn TUI, um den Urlaub zu buchen sondern in eines seiner Reisebüros. Macht der Mensch auch so, wenn er mit Gott reden, schimpfen, betteln, sich erleichtern oder sich aufrichten möchte. – Er spricht mit dem Samen Gottes, der einst aus der Zellteilung entstand. So hat jeder ein „Reisebüro“ Gottes in sich.

» Die Vorsehung Gottes ist ein Geheimnis, eine Wirklichkeit, die jenseits
» menschlicher Fassungskraft liegt.
Das will man uns weismachen. Klappt aber nicht immer.
» Jesus Christus lehrt die Menschen das Vertrauen auf den himmlischen Vater und
» seine liebende Vorsehung, die sich über das ganze alltägliche Leben der
» Menschen mit all seinen vielfältigen Nöten, Sorgen und Bedrängnissen
» erstreckt.
Kann man so sagen
» Das Leben zeigt es aber auch, dass Menschen die Wirklichkeit ihrer
» Existenz oft extrem gegensätzlich erfahren und deshalb über Gott auch in
» extremen Gegensätzen sprechen können. Es gibt solche, die bereit sind,
» auch die absurdesten Seiten des Lebens mit dem „Willen Gottes“ zu
» erklären, während andere die gleichen absurden Seiten trotzig als Beweis
» gegen die Existenz eines Gottes betrachten. Wenn ich in beiden Fällen die
» Gemeinsamkeit suche, vermute ich im Hintergrund das gleiche
» unausgesprochene Bedürfnis: Menschen empfinden ihr Dasein nur dann als
» sinnvoll, wenn sie sich bejaht und in Liebe angenommen wissen. Manche
» haben das Glück, sich auf die Liebe eines Gottes verlassen zu können,
» der das scheinbar chaotische Weltgeschehen lenkt; und dieser Glaube bietet
» ihnen trotz aller Widrigkeiten eine Heimat. Andere haben keine bessere
» Möglichkeit, als sich gegen die Sinnlosigkeit ihrer „unbehausten“
» Existenz aufzulehnen, um sich wenigstens durch diese Auflehnung selbst zu
» bestätigen und einen gewissen Halt zu gewinnen – wobei ich bemerken
» möchte, dass hinter ihrem Protest die unausgesprochene Überzeugung
» stecken muss, dass die Menschen einen „natürlichen“ Anspruch auf eine
» „humane Welt“ haben, was eigentlich nur durch einen „Gott“
» begründet werden könnte.
;-) Ja, der Mensch neigt dazu, sich die Dinge passend zu legen. So wie ich auch.

» Er bedarf unser nicht (Apg. 17, 25). Das ist ja gerade der Unterschied
» zwischen Schöpfer und Geschöpf! Er war, ehe wir waren,
Am Anfang war der Wunsch des Seins. Das ist ganz weit vor der Zeit der Menschen. Beinahe unendlich weit.

» Pascal verabschiedet sich vom staubtrockenen Gott der Philosophie, um den
» lebendigen Gott des Glaubens zu entdecken. Dabei ist er ein sehr moderner
» Christ, weil er zum Glauben nicht über ein Dogma, sondern über seine
» skeptische Welterfahrung kommt - und weil er das Problem auszuhalten
» sucht, dass vieles nicht vollkommene Abwesenheit noch eine eindeutige
» Anwesenheit» einer Gottheit erkennen, «wohl aber die Gegenwart eines
» verborgenen Gottes».

Eben genau das. Die Tatsache desjenigen, der aus sich selbst heraus besteht, ist nicht zu leugnen. Und, - Gott spricht zu uns durch das Leben. Dogmen sind wie Gehhilfen. Äußerst nützlich für den Bedürftigen. Man sollte aber das Bestreben haben, sich davon zu lösen.
Es ist zwar eine elendige Stolperei, aber da muss man halt durch. AOMen.

» Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit
» Fürsten und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in
» der Finsternis dieser Welt herrschen, mit den bösen Geistern unter dem
» Himmel.
Ja, ich denke auch dass es diese Zwischenwelt gibt. Das sind Seelen die sich nicht lösen konnten und von den Lebenden deren Lebensenergie absaugen.
Ich habe das mal erlebt, und auch wie man das auflösen kann.

» Hiob erlebt schlimmste Heimsuchungen....selbst die Freunde finden nur den
» Erklärungsansatz von Saat und Ernte und munkeln, er müsse doch in diesem
» Sinne verborgene Sünden haben...aber nichts ist weiter von der Wahrheit
» weg.
» Hiob leidet schwer, aber nix Karma, nix Saat und Ernte....er wird zum
» Spielball dieser geistigen Hintergrundmächte.
Ich kann jetzt nicht sagen, die zugrundeliegende Mechanik komplett verstanden zu haben, aber es existiert für mich eine Hypothese mit der ich das obige für mich einleuchtend erklären kann.
In der Wissenschaft sagt man, dass eine Hypothese um so besser ist, je mehr sie zu erklären vermag.

» Schon streckte Abraham seine Hand aus und nahm das Messer, um seinen
» Sohn zu schlachten.
» Gen 22,11 Da rief ihm der Engel des Herrn vom Himmel her zu:
» Abraham, Abraham! Er antwortete: Hier bin ich.
» Gen 22,12 Jener sprach: Streck deine Hand nicht gegen den Knaben aus und
» tu ihm nichts zuleide! Denn jetzt weiß ich, dass du Gott
» fürchtest; du hast mir deinen einzigen Sohn nicht vorenthalten.
»

»
» Hier ist ein Engelswesen am Werke welches den Glauben von Abraham
» prüft...Gott hat dies gar nicht nötig, da er die Herzen des Menschen
» erforscht, was die Geistwesen nicht können, sie beurteilen nur das
» Handeln des Menschen.
» Der Engel sagte auch folgerichtig, jetzt weiß ich ( der Engel ),
» dass du Gott fürchtest.
Hier geht es nicht um Fürchten im Sinne von Angst haben. Du! Da krieg ich Hochfrisur.
Gott fürchten! Mann Oh, Mann! Respekt bitte vor Gott, und zwar gehörigen Respekt! Aber bitte nicht fürchten oder gar Angst haben. Das tut richtig weh!
Sorry, das musste ich jetzt mal los werden.
Bei Hiob ging es m.E. um das Loslassen. Loslassen irdischer Verhaftungen. Das Beispiel ist maximal extrem. Hier geht nicht um fürchten oder gar Angst haben, sondern um Verstehen der wirklichen Zusammenhänge des Seins. Hiob hat gesagt, dass er das Sein verstanden hat und bereit ist, das physische Leben zu opfern und somit los zu lassen.
Also ehrlich, das ist ein Maximalstandpunkt ohne Beispiel.

Liebe Grüße
Narada

---
------------
Herr, schmeiß Hirn vom Himmel und bitte triff auch.

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Wer erschuf Gott?

Zitrone(R)

E-Mail

14.02.2016, 10:15

@ Narada
 

Reinkarnation trägt christliche Züge

Hallo,

ich greife mal das hier von Dir heraus:



» Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit
» Fürsten und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in
» der Finsternis dieser Welt herrschen, mit den bösen Geistern unter dem
» Himmel.

Ja, ich denke auch dass es diese Zwischenwelt gibt. Das sind Seelen die sich nicht lösen konnten und von den Lebenden deren Lebensenergie absaugen.
Ich habe das mal erlebt, und auch wie man das auflösen kann.



Die geistige Welt wurde vor der materiellen geschaffen, diese Mächte und Fürsten etc. ( Luzifer ist solch einer, der durch seinen Eigenweg zum Satan wurde ) sind reale Geistwesen, die von Gott Machtbereiche übertragen bekamen, von diesen befindet sich ein großer Teil zu uns in Feindschaft.

Warum nahm Jesus Fleisch an auf der Erde und nicht an einem anderen Ort in diesem riesigen Kosmos...dies steht im Kontext dazu.

Aber wir sollten ein Ende finden, da kein Religionsforum.

Gruss
z

Sophie(R)

15.02.2016, 13:37
(editiert von Sophie, 15.02.2016, 14:16)

@ Zitrone
 

Reinkarnation trägt christliche Züge

Hallo Zitrone,

»
» ich glaube den ersten Fehler machen wir Menschen, wenn wir von
» Christentum, Religion usw. sprechen. Jesus hat keine Religion gegründet,
» insofern auch das Etikett " Christentum " ein falsches ist.

Ich würde schon Sagen das Jesus eine neue Kirche gegründet hat.
Denn Jesus Christus hat um sich zwölf Männern berufen. Die Zahl 12 ist kein Zufall gewesen. Es hätten ja auch 11 oder 13 sein können, wenn man an den Zufall gedacht hätte; nein, es waren 12. Zwölf deswegen, weil hier das neue Zwölf-Stämme-Volk, das neue Volk Israel herangebildet wird. Die Zahl 12 ist ein Symbol dafür, daß sich hier ein neues Volk bildet, das Christus sammelt, das von ihm zusammengerufen wird. Und diese zwölf Apostel sind eben die hervorragenden Glieder, die Fürsten in diesem Zwölf Stämme Volk, das da herangebildet wird.

Einer von den Jüngern hieß Simon denn so hieß er ja ursprünglich. Jesus selbst gab Ihm einen neuen Namen. „Du sollst 'Kephas' heißen.“ Kephas, das heißt „Fels“. Und in der Gegend von Cäsarea ,im Angesichte gewaltiger Berge, da forderte der Herr die Jünger auf, ihm zu sagen, was die Menschen von ihm halten. Und sie brachten die Menschenmeinungen vor. Die einen halten ihn für Johannes den Täufer, andere halten ihn für Elias, wieder andere für Jeremias oder einer der Propheten. Das ist alles falsch gewesen. So dachten die Menschen, denen die Gnade nicht die Augen geöffnet hatte für das wirkliche Wesen Jesu. Deswegen fragte der Herr: „Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ Da antwortet Petrus, der Sprecher der Zwölf: „Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.

Im Anschluß an dieses Bekenntnis hört Petrus die Worte: Original Text:….Du bist Petrus ... will ich das Haus meiner „Ekklesia bauen (griech.: ἐκκλησία )Ekklesia bedeutete in damaligen Zeiten ein Heiliges Gebäude oder Tempel

„Du bist Petrus das lateinische Wort für „Fels“ – und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen. Dir will ich die Schlüssel des Himmelreiches geben. Alles, was du auf Erden binden wirst, wird auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, wird auch im Himmel gelöst sein.“


Gruß

Sophie

Regine(R)

E-Mail

13.02.2016, 22:16
(editiert von Regine, 13.02.2016, 23:15)

@ Sophie
 

Ausreden und Ausflüchte

» ich finde es Interessant vor allem, dass der Gedanke der Wiedergeburt in
» der westlichen Kultur als verlockend und sympathisch gesehen wird - denn
» im Buddhismus und Hinduismus ist der ewige Kreislauf die Hölle, die Leute
» fürchten sich davor. Die Erlösung im Buddhismus ist eben das Ausbrechen
» aus diesem ewig kreisenden Rad, das manchmal sogar als „Folterrad"
» bezeichnet wird.

Wen ich noch einmal in meine Zeit vor der Rückkehr zu Jesus Christus hineinlausche, in der ich mir auch meinen eigenen Glauben mit fernöstlichen und anderen Elementen diverser Religionen und Glaubensansichten zusammengebastelt hatte, dann war diese Zeit im Grunde ein Davonlaufen vor meinen eigenen Sünden und vor dem Kreuz Christi.

Mir war klar, daß ich eigentlich nach einer Zeit der Sünde hätte eine Beichte ablegen müßte, aber ich suchte nur eines, die große Ausflucht davor. Dieses Ausflucht war eben jene, mich mit neuen Glaubensvorstellungen zu betäuben, um diesen Ruf Gottes zu übertünchen. Das wurde schnell zum Selbstläufer, zu einem Mechanismus, zu einer restlosen Verdrängung. Diese Stimme hörte ich dann auch irgendwann gar nicht mehr. Das schlechte Gewissen war zum Schweigen gebracht worden. Ich war doch ein "guter Mensch", "spirituell", wollte niemandem etwas Böses, arbeitete noch für das spirituelle Erwachen anderer... Alles drehte sich um das Höhere Selbst, Selbstverwirklichung, Selbstbestimmung, Selbsterfahrung, Selbstheilung, Selbsterlösung, Selbstvervollkommnung ...

Wenn ich mich an diese Zeit zurückerinnere, dann kannte ich viele, die spirituell suchend waren. Sie suchten spirituelle Erfahrungen und Erlebnisse, sie suchten Gesundheit und Erlösung von ihren Leiden, sie suchten ihr Höheres Selbst, sie suchten Neues und nochmal Neues, sie suchten und suchten..., aber niemand suchte die Wahrheit, niemand suchte Gott. Auch ich nicht.

Ich geriet dann mehr und mehr in eine schwere spirituelle Krise. Auf einer großen Konferenz zu Spirituellen Krisen, auf der namhafte Redner aus der ganzen Welt, darunter ein hochrangiger Buddhist aus Fernost, anwesend waren, war ich dann in einem Seminar, in dem es um spirituelle Seelsorge ging. Diese amerikanische Seelsorgerin sagte, daß wenn Menschen bei ihr in der Seelsorge sind, die von ihrer Herkunft her Juden oder Christen wären, würde ihr Geistführer (oder Engel, weiß nicht mehr genau, wie sie das Wesen bezeichnete), sagen, daß diese Menschen zu ihrem Gott, also zu Jahwe oder zu Jesus Christus, zurückkehren müßten, sie würden sonst keine Heilung in ihren Krisen erfahren.

Das war meine persönliche "Dämmerstunde", in der mir dämmerte, daß jegliches weitere Davonlaufen wohl keinen Wert mehr hatte, und ich wirklich zu meinem christlichen Glauben zurückkehren muß, wenn ich wirklich aus dieser handfesten Krise herauskommen wollte. Noch heute habe ich Achtung vor dieser Frau, die - obwohl selbst keine Christin -, doch einen Strahl des Lichtes und der Wahrheit vom dreifaltigen Gott empfangen hat. Das war der Beginn meiner Einkehr und Umkehr, die ich dann auch nach und nach umsetzen konnte, auch wenn es noch gedauert hatte.

Dieses Davonlaufen war im Grunde ein Davonlaufen vor meinem eigenen Glauben, der mich einmal getragen hatte, ein Davonlaufen vor dem Kreuz, vor Jesus Christus selbst. Ich scheute den Blick aufs Kreuz, vor dem ich hätte die Entscheidung der Umkehr treffen müssen. Das Kreuz ist der Scheideweg der ganzen Menschheit schlechthin, ob der einzelne davon weiß oder nicht. Vor dem Kreuz werden wir in die alles entscheidende Entscheidung gerufen. Für Nichtchristen muß natürlich die Verkündigung des Evangeliums vorausgehen, aber für mich als getaufter Christ, der die Botschaft vom Kreuz kannte und verstanden hatte, war das nicht mehr nötig, - ich mußte umkehren. In naher Zukunft werden wir alle vor diesem Kreuz stehen und in die Entscheidung für oder gegen Christus gerufen werden. Unterm Kreuz muß das erhöhte Selbst sterben, Christus ist der Erhöhte.

Die katholische Kirche feiert am 14. September das Fest der Kreuzerhöhung, das dies zum Ausdruck bringt. Mir kam das dann später einmal sehr eindrücklich zu Bewußtsein, daß unser Platz am Fuß des erhöhten Kreuzes ist: "Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach." (Lk 9,23). Selbstverleugnung statt Selbstverwirklichung ist gefragt, und Selbsthingabe ist der Weg, die Hingabe an den dreifaltigen Gott der Liebe.

Ich würde heute gerne einmal einen Blick auf diese Liste mit Ausreden und Ausflüchten werfen, mit denen ich mich damals abgehalten hatte, umzukehren. Sie muß ellenlang sein. Eine lange Liste von Schuld und Sünde. Jesus hat sie ausgelöscht, vergeben, gesühnt. Aus Liebe. Die Botschaft vom Kreuz ist die größte Liebesbotschaft der Welt, eine größere gibt es nicht.

Narada(R)

E-Mail

13.02.2016, 22:45

@ Regine
 

Ausreden und Ausflüchte

Hallo Regine,

Du schreibst sehr persönliches. Da gehört Mut zu.
Ja, Gott spricht durch das Leben, - und manchmal auch etwas lauter.

Es gab eine Zeit, da war Kirche für mich einfach nur Quatsch. Es gab etwas Spirituelles mit dem ich verbunden war, aber das hatte mit "gebenedeit und bla, bla" nix zu tun.

Da schenkte man mir eine kleine Medaille die Maria wie in der Erscheinung zu Fatima darstellt. Ich sollte sie immer bei mir tragen, am besten am Hals.
Um den Hals? Nee! Du kommst ins Portemonnaie.
Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass die Medaille das nicht gut fand. Quatsch sowas! Ich mach laufend Kompromisse und Du jetzt auch. Also ab ins Portemonnaie. Basta.
Da war sie jahrelang bis sie auf einmal weg war. Warum berührte mich das sosehr, dass ich Wasser in den Augen hatte?!? Scheiße, Quatsch, Blödsinn! Aber dennoch, ich habe diese verdammte sch… Medaille vermisst.

Dann waren wir in Köln in einem angesagten Musikhaus und wir gehen danach gern in den Dom zu Köln. Das Haus hat was. Auch ein paar Kerzen anzünden ist OK. Guten Wünschen Energie geben kann nie verkehrt sein.
Beim Rausgehen, gerade unter dem Portal, griff ich in die Tasche meiner Dailyjacke. Die hatte ich jeden Tag an und hatte auf einmal die Medaille in der Hand. Es war, als ob sich die Hand von etwas sehr Altem, absolut vertrauenswürdigem auf meine Schulter gelegt hat und schalkhaft „Hello“ gesagt hätte.
Ist jetzt um den Hals. Basta!
Liebe Grüße
Narada

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Herr, schmeiß Hirn vom Himmel und bitte triff auch.

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Wer erschuf Gott?

Regine(R)

E-Mail

13.02.2016, 23:24

@ Narada
 

Ausreden und Ausflüchte

» Hallo Regine,
»
» Du schreibst sehr persönliches. Da gehört Mut zu.

Hallo Narada,

Mut braucht es dazu nicht einmal. Ich schreibe aus Liebe und Dankbarkeit, für Jesus.
Ich sage mir immer, mir kann gar kein Zacken aus der Krone fallen, weil ich gar keine Krone habe. Die Krone trägt Jesus!

Freue mich mit Dir, daß Du die Medaille wiedergefunden hast!

Zitrone(R)

E-Mail

14.02.2016, 10:03

@ Regine
 

Ausreden und Ausflüchte

Aus Liebe. Die
» Botschaft vom Kreuz ist die größte Liebesbotschaft der Welt, eine
» größere gibt es nicht.

Hallo Regine,

ja, dass ist die Quintessenz all dessen....die Bibel ist ein Beziehungsbuch.....ich gehe zu eurem Vater und zu meinem Vater.....Abba...Papa
Was sind mit die ersten Laute von Kindern beim Entwickeln von Sprache...Lallmonologe (/ba-ma--ba-ba/ baba..abba )....Zufall....nein;-)


Noch was zum Kreuz...der Schöpfer hat schon viele Spuren hinterlassen...wenn Kinder das Malen erlernen, sie malen ein Urkreuz..Zufall....nein.

Etwa im Alter von zwei Jahren beginnen Kinder zur Freude ihrer Eltern mit ihrer „Malerkarriere“. Der Pädagoge Wolfgang Grözinger beschreibt, wie Kleinkinder das Malen lernen. Diese Fähigkeit entwickelt sich über Jahre hinweg, doch die Entwicklung sieht bei den meisten Kindern gleich aus. Das erste Gebilde aus Kreuz- und Querstrichen nennen Kunstpädagogen das „Urkreuz“.

https://www.youtube.com/watch?v=2xzUhMW5szs

Gruss
z

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