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„Ausschreitungen“ als Vorwand für Bundespolizei-Einsatz (sonstige Themen)

verfasst von Schwalbe(R), 31.08.2018, 09:00

Hallo Appzerus!

Im Grundtenor stimme ich überein, aber die Begründungen für diese fatale Entwicklungen, die als Ursache der Zerstörung unserer Gesellschaft zu sehen sind (die Entwicklung mit den Neubürgern darf nur als unvermeidbare Folge davon gesehen werden), fallen zu einfach aus.

Der Mann ist nicht nur feminisiert worden, er hat sich kampflos feminisieren lassen. Das starke Geschlecht hat sich mehrheitlich, in der gesellschaftlichen Entwicklung nach zwei Weltkriegen zu mehr Humanismus, das Heft aus der Hand nehmen lassen. Feministinnen und die so fortschrittlich gleichberechtigten Frauen von heute, sind nach außen hin nur scheinbar härter, durchsetzungsfähiger usw., sie haben aus meiner Sicht unfassbare Rückschritte in allen Bereichen vollzogen. Weil es passt…sie sind einfach dämlicher und zudem extrem rücksichtlos und hochgradig egoistisch geworden, um nicht zu sagen komplett gestört in Geist und Seele, aufgrund des ewigen, erbitterten Kampfes gegen die eigene weibliche Natur, die sie nicht akzeptieren und keinesfalls in allen Konsequenzen annehmen wollen. Daher muss sich auch keiner darüber wundern, dass unsere Feministinnen und Selbstverwirklicherinnen (gerade auch im fortgeschrittenen Alter), die auch noch die Unverschämtheit besitzen sich als Stimme der Frauen auszugeben, in all ihrer Beschränktheit plötzlich völlig kritiklos vor den grobschlächtigen Verhaltensweisen der massenhaft importierten Intelligenzbestien aus archaischen, rückständigsten Kulturen devot auf dem Boden kriechen oder sich ihnen zu Füßen werfen. Wer will sich schon ausmalen, wie derartig beschaffene Frauen, eben infolge des Ausbleibens weiblicher Warmherzigkeit und Einfühlungsvermögens zugunsten hirnlosen Auskotzens populärer Parolen, und als großartig zelebriert „menschlich wertvolle“ Vertreter, maßlose Selbstinszenierungen abziehend, in wirklich schweren Zeiten zurechtfinden würden. Das total widersinnige Verhalten eines großen Teils unserer so zivilisierten weiblichen Bevölkerung zeigt gerade, in welcher Sackgasse sich die holde Weiblichkeit ohne das starke Geschlecht, das seiner Natur auch gerecht werden darf, Führung zu übernehmen, befindet. Sie schlafwandeln ständig im Bereich der Extreme herum, im Nebel einer verbissenen Verleugnung ihrer eigenen Natur.

Meine Beobachtung ist aber auch folgende: Gerade die "entmannten" Männer, die ständig wie begossene Pudel hinter ihren „Drachen“ herlaufen, überschlagen sich mit großartigem Spott und Häme über genau solche Damen, sobald diese außer Hörweite sind. Ja, da plustern sie ihre Männlichkeit heraus. Kommt der „Drache“ wieder ins Blickfeld, ist die Luft im Nu raus und sie dackeln wieder folgsam hinter ihren Anführerinnen her.

Wie stark das weibliche Geschlecht ist, kann Dir jeder sagen, der mit Tieren (Müttern) zu tun hat (hier gibt es für mich keinen Unterschied zu Menschen).

Die besten Beispiele für unbändigen Überlebenswillen liefern für mich Frauen, die in „unmenschlichen“ Zeiten ohne staatliche Hilfen ihre Familien durchbringen mussten.


LG Schwalbe


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