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Reinkarnation trägt christliche Züge (sonstige Themen)

verfasst von Zitrone(R) E-Mail, 13.02.2016, 10:53

»
» Das Christentum ist eine Perle der irdischen Religionen. Aber es gibt
» keine Religion mit Absolutheitsanspruch, da sie immer ein Teil unserer
» irdischen Verhältnisse abbildet.
» 1. Spiritualität.:ok:
» 2. Soziale Aspekte.:-|
» 3. Macht.:crying:
»
» Das mit dem Karma ist allerdings so eine Sache. Mit unseren Maßstäben
» kommen wir da wohl nicht weiter. 1000 Mal der Oma über die Straße helfen
» ergibt Wohlstand im nächgsten Leben? Nee so läuft das nicht.
»
» Und Tiere haben sehr wohl ein ethisches und soziales Empfinden. Besonders
» Hunde. Muss man nur gucken.
»
» Liebe Grüße
» Narada


Hallo,

ich glaube den ersten Fehler machen wir Menschen, wenn wir von Christentum, Religion usw. sprechen. Jesus hat keine Religion gegründet, insofern auch das Etikett " Christentum " ein falsches ist.

Menschen neigen dazu Organisations- Strukturen zu bilden und da besteht die Gefahr, dass der Mensch für das System passend sein muss.
Der Reinkarnationsgedanke korrespondiert für mich im weitesten Sinne auch mit diesem Bedürfnis des Menschen seine Existenz in eine Struktur zu bringen. Deshalb kann auch wesenhafte Einheit nie auf dem Wege der Organisation zustande kommen, sondern nur auf dem Wege der Zeugung, des Organismus. Darum auch ist die Körperschaft des Leibes Christi, die als Erstling des Kosmos den Geist trägt, die Hoffnung der gesamten Erschaffung, und darum auch schaut die Kreatur in ängstlichem Harren aus nach der Offenbarung der Söhne Gottes, weil es an ihnen kund wird, ob das unerschaffene Leben Gottes wirklich und wesenhaft der Kreatur vermittelt werden kann.
GOTT hat auserwählt vor Grundlegung der Welt, hat sie zuvor bestimmt zur Sohnschaft für sich selbst (Eph. 1, 3-6), hat sie ausgesondert von Mutterleibe an (Gal. 1, 15), hat sie berufen, gerechtfertigt und verherrlicht (Röm. 8, 29.30).

Dazu hat er alles Weltgeschehen so geordnet, daß alle Dinge ihnen zum Besten dienen (Röm. 8, 28).

Also bestehen Festlegungen von schicksalhaften Abläufen sowohl in personaler wie in historischer Sicht....schwer auszuhalten für das Geschöpf...da bietet die Reinkarnation eine Mitverantwortung....aber hat der Schauspieler nicht das Drehbuch zu erfüllen, welches als Vorgabe dient? Das Ausfüllen der Rolle ist sehr begrenzt....oh, der Mensch ist so frei........

Insofern konnte das Medium auch Alexander dem Großen offenbaren, was seine Rolle sei....
Niemand kann sie aus seiner Hand reißen (Joh. 10, 28-30). Er befestigt sie bis ans Ende (1. Kor. 1, 8.9) und vollführt das angefangene Werk in ihnen (Phil. 1, 6; 2, 13). Dieses beschreibt das Handeln eines Souverän...und es steht im Gegensatz zur Reinkarnation. Gott ist der Souverän und er wählt aus, setzt Zeiten, bewahrt und rettet.

Die Vorsehung Gottes ist ein Geheimnis, eine Wirklichkeit, die jenseits menschlicher Fassungskraft liegt. Es ist das Geheimnis der unbedingten Allmacht Gottes, seiner unendlichen Weisheit und Allwissenheit, seiner liebenden Fürsorge für seine gesamte Schöpfung, besonders für die Menschheit und für jeden einzelnen Menschen.

Im Neuen Testament leuchtet durch die Menschwerdung des Sohnes Gottes das Geheimnis der göttlichen Vorsehung besonders klar und hell auf. Hier wird sich sichtbar, wie sehr Gott den Menschen in Liebe zugetan ist. Jesus Christus lehrt die Menschen das Vertrauen auf den himmlischen Vater und seine liebende Vorsehung, die sich über das ganze alltägliche Leben der Menschen mit all seinen vielfältigen Nöten, Sorgen und Bedrängnissen erstreckt.
Das Leben zeigt es aber auch, dass Menschen die Wirklichkeit ihrer Existenz oft extrem gegensätzlich erfahren und deshalb über Gott auch in extremen Gegensätzen sprechen können. Es gibt solche, die bereit sind, auch die absurdesten Seiten des Lebens mit dem „Willen Gottes“ zu erklären, während andere die gleichen absurden Seiten trotzig als Beweis gegen die Existenz eines Gottes betrachten. Wenn ich in beiden Fällen die Gemeinsamkeit suche, vermute ich im Hintergrund das gleiche unausgesprochene Bedürfnis: Menschen empfinden ihr Dasein nur dann als sinnvoll, wenn sie sich bejaht und in Liebe angenommen wissen. Manche haben das Glück, sich auf die Liebe eines Gottes verlassen zu können, der das scheinbar chaotische Weltgeschehen lenkt; und dieser Glaube bietet ihnen trotz aller Widrigkeiten eine Heimat. Andere haben keine bessere Möglichkeit, als sich gegen die Sinnlosigkeit ihrer „unbehausten“ Existenz aufzulehnen, um sich wenigstens durch diese Auflehnung selbst zu bestätigen und einen gewissen Halt zu gewinnen – wobei ich bemerken möchte, dass hinter ihrem Protest die unausgesprochene Überzeugung stecken muss, dass die Menschen einen „natürlichen“ Anspruch auf eine „humane Welt“ haben, was eigentlich nur durch einen „Gott“ begründet werden könnte.
In diesem Kontext steht auch die Auswahl Israels...
Er bedarf unser nicht (Apg. 17, 25). Das ist ja gerade der Unterschied zwischen Schöpfer und Geschöpf! Er war, ehe wir waren, und er kann existieren ohne uns. Wir aber sind alle nach ihm und durch ihn und von ihm und können nicht sein ohne ihn. Er bedarf unser nicht, aber wir bedürfen seiner! Dieses Wissen um den Unterschied zwischen Schöpfer und Geschöpf ist die Grundlage aller wirklichen Erkenntnis der Wahrheit. Die Ehrfurcht vor Gott als dem ganz Anderen, dem Erhabenen, dem In-sich-selbst-Seienden und Unwandelbaren, dem Leben schaffenden und Unsterblichen ist der Anfang jeder Erkenntnis und jeglicher Weisheit.

Meine Erfahrung mit JESUS ähnelt der des Pascal ...

Jesus entdeckt

In der Nacht des 23. November 1654 bricht eine Erfahrung über ihn herein, die sein ganzes Leben verändert: eine religiöse Erweckung. Pascal notiert sein Erlebnis auf einem Zettel, den er - im Rockfutter eingenäht - ständig bei sich trägt: «Von ungefähr abends zehneinhalb bis ungefähr eine halbe Stunde nach Mitternacht: Feuer. Gott Abrahams, Gott Isaaks, Gott Jakobs, nicht der Philosophen und der Gelehrten. Gewissheit, Empfinden. Freude. Friede. Gott Jesu Christi.»

Pascal verabschiedet sich vom staubtrockenen Gott der Philosophie, um den lebendigen Gott des Glaubens zu entdecken. Dabei ist er ein sehr moderner Christ, weil er zum Glauben nicht über ein Dogma, sondern über seine skeptische Welterfahrung kommt - und weil er das Problem auszuhalten sucht, dass vieles nicht vollkommene Abwesenheit noch eine eindeutige Anwesenheit» einer Gottheit erkennen, «wohl aber die Gegenwart eines verborgenen Gottes».


http://www.livenet.de/themen/people/portraits/221088-der_glaube_ist_risiko_und_abenteuer.html


Aber kurz zurück zur Bibel / Reinkarnation:


Epheser 6

Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Fürsten und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in der Finsternis dieser Welt herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.

Hier wird offenbart, in welcher Gegnerschaft sich der Mensch befindet also mit Wesen, die nicht aus Fleisch und Blut sind...

Wie OBEN so UNTEN....


1.Korinther 4

Denn wir sind ein Schauspiel geworden der Welt und den Engeln

Da sollte man die Rolle des Menschen mal analysieren....Schauspieler sein...also ist der Adressat das Publikum der unsichtbaren Welt...

Es ist eine große Hilfe, wenn es uns gelingt, die uns persönlich gegenüber gemachte Opposition auf ihren Ursprung zurückzuführen, zu unseren wirklichen Feinden, den geistlichen Mächten der Bosheit inmitten der Himmlischen. Anstatt dass wir die Mittelspersonen zu sehr beschuldigen, werden wir geneigt sein, Mitleid und Erbarmen walten zu lassen, da wir wissen, dass sie die ahnungslosen Werkzeuge von geistlichen Mächten sind. Es hat den Anschein, als ob nur wenige fähig wären, dies zu tun und dass sie es ablehnen.

Im Buch Hiob wird der Schleier ein wenig hinweg getan um die Auswirkungen dieser oben näher beschriebenen Tatsache ( Nicht gegen Fleisch und Blut)
zu beleuchten.

Hiob erlebt schlimmste Heimsuchungen....selbst die Freunde finden nur den Erklärungsansatz von Saat und Ernte und munkeln, er müsse doch in diesem Sinne verborgene Sünden haben...aber nichts ist weiter von der Wahrheit weg.
Hiob leidet schwer, aber nix Karma, nix Saat und Ernte....er wird zum Spielball dieser geistigen Hintergrundmächte.

http://www.die-bibel.de/bibelstelle/Hiob1-2/


In diesem Kontext des Schauspiels muss auch der Opferungsvorgang des Abraham verstandenen werden.

Schon streckte Abraham seine Hand aus und nahm das Messer, um seinen Sohn zu schlachten.
Gen 22,11 Da rief ihm der Engel des Herrn vom Himmel her zu: Abraham, Abraham! Er antwortete: Hier bin ich.
Gen 22,12 Jener sprach: Streck deine Hand nicht gegen den Knaben aus und tu ihm nichts zuleide! Denn jetzt weiß ich, dass du Gott fürchtest; du hast mir deinen einzigen Sohn nicht vorenthalten.


Hier ist ein Engelswesen am Werke welches den Glauben von Abraham prüft...Gott hat dies gar nicht nötig, da er die Herzen des Menschen erforscht, was die Geistwesen nicht können, sie beurteilen nur das Handeln des Menschen.
Der Engel sagte auch folgerichtig, jetzt weiß ich ( der Engel ), dass du Gott fürchtest.

Gruss

z


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