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Reinkarnationslehre trägt antichristliche Züge (sonstige Themen)

verfasst von Regine(R) E-Mail, 11.02.2016, 19:34

Ich sehe in der Reinkarnationslehre anitchristliche Züge. Der Begriff des Antichristen kommt erstmals in der Bibel vor und wurde dort auch definiert. Demnach leugnet der Antichrist, daß Jesus der Sohn Gottes ist, daß Jesus Fleisch angenommen hat, und daß Jesus der Messias ist.

1 Joh 2,22-23
Wer ist der Lügner - wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus [=Messias] ist? Das ist der Antichrist: wer den Vater und den Sohn leugnet. Wer leugnet, dass Jesus der Sohn ist, hat auch den Vater nicht; wer bekennt, dass er der Sohn ist, hat auch den Vater.

2 Joh 7
Viele Verführer sind in die Welt hinausgegangen; sie bekennen nicht, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Antichrist.

http://www.prophezeiungsforum.de/forum/board_entry.php?id=6481#p6481


Da die Reinkarnationslehre eine Selbsterlösungslehre ist, und keinen Messias, keinen Erlöser braucht, trägt sie antichristliche Züge. Es wird nicht an die Mission Jesu geglaubt, daß Er der Messias für die Welt ist und am Kreuz für uns gestorben ist, also wird Er als Messias geleugnet.

Antichrist ist auch, wer den dreifaltigen Gott der Bibel als Satan bezeichnet. Damit leugnet er ebenfalls, daß Jesus der Sohn Gottes und Messias ist.



» Die Reinkarnation ist der Schlüssel zur Verwantwortung weil:
» Wenn es keine Reinkarnation gäbe, wäre mit dem Tode restlos alles vorbei
» und auch Untaten sowie Gutes wären ausgewischt, vergessen und vorbei.
» Somit würde die Verantwortung mit dem Tode enden.

Daß die Reinkarnation der Schlüssel zur Verantwortung ist, klingt in sich schlüssig, sie kann aber auch genauso zur Verantwortungslosigkeit einladen, da man ja in diesem Leben noch sündigen kann, und das Karma noch im nächsten Leben abarbeiten kann.

Nach dem Tod ist ohne Reinkarnation das Leben nicht aus. Jesus spricht mehrfach von Seinem Reich, vom Reich Gottes, vom Himmelreich. Er spricht aber auch vom persönlichen Gericht nach dem Tod, in dem wir zur Rechenschaft gezogen werden für das Gute, das wir unterlassen, und das Böse, das wir getan haben. Er spricht auch von der Hölle. Es gibt viele Gerichtsreden Jesu in der Bibel. Das fordert unser Verantwortungsbewußtsein gerade heraus, braucht uns aber nicht verzagen zu lassen, wenn wir dabei fehlen, denn Jesus ist für uns am Kreuz gestorben und hat uns dadurch von Sünde, Tod und Teufel erlöst. Wenn wir Ihn um Vergebung bitten, vergibt er uns unsere Schuld - hier und jetzt schon. Alles "Karma", alle Schuld erlischt damit, es braucht keine erneuten "Wiedergeburten" im Sinne einer Reinkarnation. Es gibt sie nach biblischer Leher ohnehin nicht. Aber wenn jemand von der Reinkarnationslehre überzeugt ist: Schneller kann niemand aus dem "Rad der Wiedergeburten" aussteigen, als wenn Er an Jesus Christus glaubt, und Ihn um Vergebung seiner Schuld bittet. Er ist für alle Schuld dieser Welt ein für allemal am Kreuz gestorben. Er tilgt aus Liebe zu uns jegliches "Karma", jegliche Schuld aus, und sühnt für sie.


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